The Saint's Magic Power is Omnipotent » Review
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Stefan -
11. Januar 2022 um 07:47 -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
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Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Oh, wie schade, das war mein Gedanke, als ich die letzte Seite von Band 1 der Manga-Serie „The Saint’s Magic Power is Omnipotent“ erreicht hatte. Warum? Weil mir die Manga-Adaption, welche auf der gleichnamigen Light Novel basiert, richtig gut gefallen hat. Dass wir in den Genuss dieser etwas anderen Fantasygeschichte kommen, verdanken wir „TOKYOPOP“.
Worum es in „The Saint’s Magic Power is Omnipotent“ geht:
Die Mitte-20-jährige Brillenschlange Sei Takanashi, um die, die Männer einen großen Bogen mach und die nach japanischem Maßstab schon fast zum alten Eisen zählt, wird ungewollt in eine andere Welt gezogen. Na gut, sie wird durch ein Ritual beschworen. In der ihr unbekannten Parallelwelt ist die Freude riesengroß, dass das Ritual, welches die Heilige Maid herbeirufen soll, von Erfolg gekrönt war. Denn diese spezielle Person wird dringend benötigt. Und nun? Von allen Männer in Japan verschmäht und dann auf einmal in einer anderen Welt und die Männer liegen ihr zu Füßen? Weit gefehlt! Das galt gar nicht ihr, sondern der anderen jungen Dame, die auch beschworen wurde. Moment mal, zwei Heilige Maids? Was ist das denn für ein Mist?
Also zwei von der Sorte sind erschienen? Ganz genau. Da nur eine gewünscht war und die anderen junge Damen dem Kronprinzen besser gefiel, erklärt er diese kurzerhand zur Heilige Maid. Wer will schon eine Brillenschlange als Heilige Maid? Kein Schwein! Eine Heilige Maid muss doch schön aussehen, nicht wahr?
Na toll! Da sitzt sie nun, unsere Sei. Da niemand weiß, wie sie wieder nach Hause kommt, bleibt sie für eine Weile im Palast. Auch wenn sie ein wunderschönes Zimmer hat, sich fast alle rührend um sie kümmern, fällt ihr doch irgendwann die Decke auf den Kopf.
Sei beschließt an die frische Luft zu gehen. Das wird aber auch mal Zeit. Wie schön es an diesem Ort doch ist. Alles wirkt wie aus einem Märchen oder einem dieser Videospiele, die man RPG nennt. Im Garten trifft sie auf einen gut aussehenden jungen Mann. Genauer betrachtet sehen in dieser Welt extrem viele Männer verdammt gut aus. Na, jedenfalls trifft sie auf diesen Schönling, der ihr zu verstehen gibt, dass sie sich an einem ganz speziellen Institut befindet. An selbigen werden nämlich besondere Tränke gebraut, wie etwa Heiltränke. Der Rest ist nun Geschichte, wie man sie in den Annalen jeder alten Bibliothek findet. Ein Wesen aus einer fremden Welt, verfügt über Fähigkeiten, die jenseits aller Vorstellungskraft liegen.
Kann es sein, dass Sei doch die wahre Heilige Maid ist?
Einschätzung:
Wie cool ist das denn? Endlich mal ein Start in eine Fantasygeschichte ganz ohne Monster, Schwertkämpfe oder was weiß ich. Nun gut, es wird mal kurz über selbige berichtet, da es wohl super wichtig ist, aber mehr als Randnotiz. Vielmehr geht es einfach nur um Sei und wie sie sich in ihrer neuen Umgebung behauptet. Dies geschieht auf absolut herzliche und liebevolle Weise. Von Intrigen oder Ähnliches war im ersten Band keine Spur. Vielmehr plätschert diese wundervolle Geschichte einfach so vor sich hin. Ich hätte ewig so weiterlesen können, weil es großen Spaß machte, diese Geschichte zu lesen.
Mir gefällt, dass Sei zwar über spezielle Fähigkeiten verfügt, sie aber nicht als Überflieger oder ähnliches dargestellt wird. Man nimmt zwar zur Kenntnis, dass die Tränke, die sie braut, in ihrer Wirkung viel besser sind, nur wird das Ganze rein wissenschaftlich betrachtet. Und das geschieht nicht nur durch die Forscher am Institut, sondern auch durch Sei selbst, die sagt, dass es in ihrer Welt auch des Öfteren vorkommt, dass Fremde über spezielle Fähigkeiten verfügen. Kurz um, alles wird absolut nüchtern betrachtet. Und dennoch, hinter vorgehaltener Hand denkt man schon darüber nach, ob Sei nicht die wahre heilige Maid ist.
Ich könnte an dieser Stelle noch einiges verraten, weiter einschätzen etc., werde es aber nicht tun. Zum einen nimmt es die Spannung und ich benötige noch Gedanken zum Wiedergeben der folgenden Bände. Nicht, dass mir dann nichts mehr einfällt.
Es sei nur noch so viel verraten, Kräuter eignen sich nicht nur zum Brauen von Tränke.
Die Freude auf den nächsten Band ist sehr groß. Wie es wohl weitergehen wird? Und was hat es mit Kommandant Hawke auf sich? Hegt er Gefühle für Sei oder ist er doch der Eisklotz, vor dem sie gewarnt wurde.
Fazit:
Es gibt unzählige klassische Fantasygeschichten und es gibt „The Saint's Magic Power is Omnipotent“. Sie sticht eindeutig aus der Masse hervor. Die Tatsache, dass diese Geschichte eigentlich verfasst wurde, weil die Autorin Yuka Tachibana Schriftstellerin werden wollte, setzt dem ganze noch die Krone auf. Diese Geschichte ist erfrischend anders und macht große Lust auf mehr. Und dann noch das tolle Gestanzte …
ICH WILL MEHR!!!
Hier geht es zur „Leseprobe von: The Saint's Magic Power is Omnipotent“!
Quelle „TOKYOPOP“
Es gibt im Übrigen einen passenden Anime auf „crunchyroll“! ![]()
Quelle „YouTube“
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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