AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Ihr erinnert euch? Frank hat sich Volumen 1 der Mystery-Anime „Otherside Picnic“ aus dem Hause „KSM ANIME“ angesehen und war mehr als nur enttäuscht. Er wählte sogar diese Serie zu den 10 schlechtesten Animes, die er jemals gesehen hat. Dann schaute ich mir Volumen 2 an und war anderer Meinung. Nun liegt mir Volumen 3 der ersten Staffel vor. Stellt sich die Frage, ob ich mich Franks Meinung doch noch anschließe oder bei meiner bleibe?
Worum es bei „Otherside Picnic“ geht:
Also, zuerst einmal die Spannung steigt. Denn die letzten 4 Teile von Staffel 1 behandeln nicht nur die Otherside, sondern auch andere Phänomene, die sich Sorawo und Toriko nicht wirklich erklären können. So kommt zum Beispiel Akari, eine Schülerin aus dem ersten Schuljahr, auf Sorawo zu, da sie von Ninja-Katzen angegriffen wird. Das hört sich schon ziemlich schräg an, selbst für Sorawo. Und so steht eine Weile in den Sternen, ob sie überhaupt Akari hilft.
In einem anderen Teil taucht Akari erneut auf, da eine enge Freundin etwas Merkwürdiges widerfahren ist. Bei ihr tauchte nämlich ein Affe auf, der etwas faselte und dann ein paar Zähne zurückließ. Sorawo, die sich mit den ganzen online Mythen auskennt, weiß sofort, worum es geht. So weiß sie zum Beispiel, dass eine alte Dame mit dem Namen Kano Sannuki auftauchen wird, die genau nach diesen Zähnen verlangt. Diese Person, oder sagen wir mal lieber dieser Geist, lässt dafür etwas anderes dar. Mehr passiert eigentlich nicht. Leider hat die erwähnte Freundin die Zähne aber entsorgt, da sie diese einfach nur ekelhaft fand. Seid dem läuft nichts mehr, wie es war. Gibt es eine Lösung?
Und was ist mit der Otherside? Nun, hier sind unsere beiden Abenteurer selbstverständlich weiterhin unterwegs. Es gilt ja noch das Geheimnis um Satsuki Uruma zu lösen. Das ist gar nicht so einfach, wie sich herausstellt. Ohnehin ist die Gefahr größer denn je, da hin und wieder Dinge mit der Realität zu verschmelzen scheinen, was eigentlich unmöglich ist.
Einschätzung:
Also, ich bleibe dabei, mir hat diese Serie bis jetzt gefallen. Für das Urteil RICHTIG GUT, reicht es aber nicht. Mir sind unter anderem die ganzen Sprünge, sei es in die Otherside als auch im realen Raum, zu äh sprunghaft, unübersichtlich, schnell, verwirrend etc. Man kann ziemlich schnell die Orientierung verlieren. Es wäre besser gewesen, sich für das eine oder andere Szenario mehr Zeit zunehmen. Ich muss aber zugeben, betrachtet man dies unter dem Aspekt, dass man ja aus heiterem Himmel einfach so in der Otherside landen kann, dann ist das ganze schon wieder genial, in der Umsetzung. Wenn ich mir vorstelle, ich gehe trillernd durch die Straße und befinde mich auf einmal in der Otherside, gruselig. Zum Glück gibt es so etwas nicht, hoffe ich mal. ![]()
Was mich seid dem ersten Teil beschäftigt, diese Serie wird dem Girls-Love Genre zugeordnet. Warum eigentlich? Bis auf die Tatsache, dass mal die Hand gehalten wird (nicht mit Händchen halten verwechseln) und dass der eine oder andere mit einem roten Kopf rumläuft, passiert doch rein gar nichts. Nicht mal zu einem Küsschen kam es, in der ersten Staffel. Bleibt zu hoffen, dass in Staffel zwei, wenn sie denn kommt, mehr passiert, was diese Zuordnung rechtfertigt. So ist es einfach nur eine gelungene, wenn auch nicht überragende Mystery-Serie, deren Hauptprotagonisten sich ganz gerne haben.
Warten wir mal ab, ob da noch was kommt. Denn eigentlich ist für mich die Serie abgeschlossen, da das eigentliche Geheimnis geklärt wurde. Obwohl, ein wenig Restzweifel ist schon vorhanden.
Fazit:
Die Anime-Serie „Otherside Picnic“ von „KSM Anime“ ist am Anfang ein wenig dröge, nimmt dann in Volume 2 an Fahrt auf und endet schließlich so, wie man sich eine gut durchdachte Geschichte wünscht. So wurde unter anderem das Schicksal der Soldaten, welche ja immer noch in der Otherside stecken, mit der Lösung des eigentlichen Rätsels gekonnt verknüpft. Inwiefern? Das wird an dieser Stelle nicht verraten.
Quelle „YouTube“
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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