AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Neulich habe ich mir die Manga-Serie „Iris Zero“ näher angesehen, welche bei „KAZÉ“ im Vertrieb ist. Eine schöne Alltagsgeschichte über Teenager, ihre Probleme und über Freundschaft.
Worum es in „Iris Zero“ geht:
Vor ca. 20 Jahren wurde das erste Kind mit einer Iris geboren, welche es ermöglicht zu sehen. Der eine kann in die Vergangenheit schauen, ein anderer kann nur erkennen, was es zum Mittagessen gibt. Auch ganz nützlich, nicht wahr? Im Laufe der Zeit kamen immer mehr Kinder mit dieser Fähigkeit zur Welt. Und heute? Heute ist es so, dass 99 % aller Kinder über eine Iris verfügen.
Eine Iris zu besitzen, ist Kult. Sie wird genauso selbstverständlich eingesetzt, wie viele heute soziale Medien nutzen. Es gibt aber auch noch das eine Prozent Kinder, die völlig normal geboren werden. Zu dieser Gruppe gehört Toru. Diese Außenseiter nennt man „Iris Zero“. Denn ohne eine Iris zu leben, ist dermaßen uncool.
Toru hat sich im Laufe der Zeit daran gewöhnt, dass er von den Mitschülern ignoriert wird. An sein Motto, bloß nicht auffallen, hält er sich strikt. Alles läuft wunderbar, bis eines Tages Koyuki Toru um Hilfe bittet. Ausgerechnet Koyuki, die zu den fünf angesagtesten Mädchen auf der Highschool gehört, bittet ihn um Hilfe! Dass dies für Gesprächsstoff sorgt, versteht sich von selbst. Und wenn wir bedenken, dass Koyuki auch noch eine Iris besitzt, stellt sich die Frage: Warum bittet sie Toru, den „Iris Zero“, um Hilfe? Finde es heraus! ![]()
Einschätzung:
„Iris Zero“ ist eine schöne Manga-Serie, in dem es im Grunde „nur“ um Teenager geht. Ihnen eine besondere Fähigkeit zu verpassen, war vom Autor eine hervorragende Idee. Dies ermöglichte eine andere Erzählweise der Alltagsprobleme, Abenteuer und Konflikte untereinander ohne ins Skurrile abzudriften.
Als ich Animes für mich entdeckte, waren natürlich die actiongeladenen Filme mein Ding. Ich merke aber immer wieder, dass es Geschichten wie diese hier gibt, die mich mehr erfüllen, fesseln und unterhalten. Und wenn das Ganze dann auch noch durch schöne, nicht nervende Zeichnungen untermalt wird, macht es einfach viel mehr Spaß einer solchen Geschichte zu folgen.
Fazit:
„Iris Zero“ ist eine Manga-Serie, in der es über die kleine und auch großen Probleme, Abenteuer und Freundschaften von Teenagern geht. Die Kombination aus Alltagssituationen und Spezialfähigkeit ist eine witzige Idee. Abgerundet wird die empfehlenswerte Geschichte durch die angenehmen, ruhigen, aber aussagekräftigen Zeichnungen.
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

Kommentare
Neu erstellte Kommentare unterliegen der Moderation und werden erst sichtbar, wenn sie durch einen Moderator geprüft und freigeschaltet wurden.
Neu erstellte Kommentare unterliegen der Moderation und werden erst sichtbar, wenn sie durch einen Moderator geprüft und freigeschaltet wurden.