AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Für den kleinen Bruder kochen, Wäsche waschen, die Schülerratssitzung vorbereiten, Hausaufgaben machen, den Bruder vom Hort abholen - da bleibt Midori kaum Freizeit. Hat sie da überhaupt Zeit für eine neue, schicksalhafte Bekanntschaft?
In Midoris stressiges Leben kann man mit dem Manga „Der Wind unter meinen Flügeln“ von Chia Teshima, bei „TOKYOPOP“ eintauchen.
Worum es in „Der Wind unter meinen Flügeln“ geht:
Midoris Mutter starb leider sehr früh und ihr Vater arbeitet fast täglich bis zur Erschöpfung. Also bleibt der Haushalt an der Highschoolschülerin hängen. Als sei das noch nicht genug, muss sie sich dazu um ihren kleinen Bruder Ai kümmern. Sosehr sie diesen auch mag und auch wenn sie ihrer Mutter kurz vor deren Tod versprach, alle zu unterstützen, stresst sie der Alltag doch sehr. Ihr einziger Rückzugsort ist der Innenhof des alten Schulgebäudes.
Für die Ruhe, die sie dort findet, übersieht sie auch gerne einmal das „Betreten verboten“ Schild. Umso erstaunter ist sie, als eines Tages ein Mann im Anzug dort sitzt. Er heißt Kaoru uns ist durch ein Loch im Zaun eingebrochen. Die brave Schülerin möchte den Einbrecher schon melden gehen, doch er hält sie zurück. Kaoru berichtet ihr daraufhin, dass er früher selbst an dieser Schule Schüler war und diesen Ort auch mochte. Da er sich in der Schule aber gefangen fühlte, schnitt er seinerzeit ein Loch in den Zaun, durch das er heute in die Schule einbrach.
Heute arbeitet der 27-Jährige in der Firma gegenüber der Schule. Midori beschließt, ihm zu glauben und trifft ihn schon am nächsten Tag wieder im Innenhof. Relativ frei plaudert sie drauf los und erzählt, wie sehr sie sich freut, sich endlich mal wieder mit einer Freundin zu treffen und Bubble Tea trinken zu gehen. Solche Unternehmungen blieben ihr bisher meist durch das Aufpassen auf ihren Bruder verwehrt. Doch es kommt leider, wie es kommen musste: am Tag darauf ruft sie ihr Vater an, er muss doch länger arbeiten und statt mit ihren Freundinnen Zeit zu verbringen, muss sie sich wieder einmal um Ai kümmern.
Betrübt sitzt sie im Innenhof, da muntert Kaoru sie wieder auf. Er überredet sie eine Stunde zu schwänzen, und nimmt sie durch das Loch im Zaun mit in den Bubbletealaden. Obwohl es nur eine Stunde war, tat der kurze Ausbruch aus dem Alltagstrott Midori sehr gut und sie beginnt den zehn Jahre älteren Kaoru echt gerne zu haben.
Da Ai es sich wünscht, einmal einen Vergnügungspark zu besuchen, Midori aber Angst hat, mit ihm allein so etwas zu unternehmen, nimmt sie schließlich ihren Mut zusammen und fragt Kaoru, ob er sie begleiten will. Er sagt zu und während des Ausfluges versucht die Highschoolschülerin herauszufinden, ob er vielleicht auch etwas für sie empfindet.
Langsam kann sie ihre aufkeimenden Gefühle nicht mehr ignorieren. Egal, wie viele Faktoren auch gegen eine Beziehung sprechen mögen, Liebe sollte man nicht unterdrücken. Obwohl er sie offensiv zurückweist, sind ihre Gefühle dennoch da. Auch als sie erfährt, dass er verheiratet ist, ändert sich daran nichts. Er bricht den Kontakt zu ihr auch nicht ab, sondern muntert sie weiterhin auf, wen sie traurig ist und verbringt allgemein Zeit mit ihr im Innenhof. Doch dann erfährt sie von seinem Arbeitskollegen etwas, dass die Situation ändert. Wird sich diese Liebe über alle Grenzen hinwegsetzen können?
Einschätzung:
„Der Wind unter meinen Flügeln“ beschreibt eine sich langsam und spontan entwickelnde, einseitige (?) Liebe zwischen zwei völlig unterschiedlichen Protagonisten. Midori ist für ihre 17 Jahre zwar schon recht reif, da sie viele Pflichten im Haushalt übernehmen muss, aber dennoch eine normale Schülerin. Kaoru dagegen steht mit seinen 27 Jahren schon fest im Leben, hat einen guten Job und ist anscheinend verheiratet. Dieser Gegensatz verleiht der Geschichte eine spezielle Dynamik, sodass man mit den Charakteren mitfiebert. TOP!
Fazit:
Wer Liebesgeschichten mit sehr verschiedenen Charakteren mag und für Fans der Autorin, ist „Der Wind unter meinen Flügeln“ definitiv eine Empfehlung.
Hier geht es zur „Leseprobe von: Der Wind unter meinen Flügeln“!
Quelle „TOKYOPOP“
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

Kommentare
Neu erstellte Kommentare unterliegen der Moderation und werden erst sichtbar, wenn sie durch einen Moderator geprüft und freigeschaltet wurden.
Neu erstellte Kommentare unterliegen der Moderation und werden erst sichtbar, wenn sie durch einen Moderator geprüft und freigeschaltet wurden.