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Akira interessiert sich für Mangas, Popstars und alles, was normale Zehntklässler auch toll finden. Noch ahnt er nicht, dass eine Zugfahrt sein ruhiges Leben verändern wird …
Dies ist der Auftakt zu Manga-Serie „Tokyo Aliens“ von Naoe, welche bei „altraverse“ gestartet ist.
Worum es in „Tokyo Aliens“ geht:
Akira ist ein gewöhnlicher Zehntklässler mit durchschnittlichen schulischen Leistungen und gewöhnlichen Hobbys. Damit ist er das komplette Gegenteil zu Leuten wie der stille Überflieger Sho.
Eines Tages betritt Akira, auf dem Weg zu einem Vorstellungsgespräch, ein fast leeres Zugabteil. Zunächst wundert er sich, doch dann kommt ihm die Ruhe gerade recht und er steigt ein. Drinnen sitzt eine Oma, die anscheinend mit einer weiteren Person spricht. Plötzlich verschwindet die alte Dame, dafür erscheinen Tentakel im Zug, die die weitere Person angreifen will. Akira zweifelt, ob dies gerade real ist oder er tagträumt. Doch viel Zeit zum Nachdenken hat er nicht, schon wird er von dem Tentakelmonster entführt. Das ist zu viel des Guten, er wird ohnmächtig.
Als Akira kurze Zeit später wieder aufwacht, bewirtet ihn die alte Dame, die er zuvor im Zug gesehen. Es war also doch kein Traum? Sie ist das Tentakelmonster oder besser gesagt ein Tenzappler, ein Alien. Sie heißt auf der Erde Tomiko und führte hier ein ruhiges, nettes Leben, bis die AMO (Außerirdischenaufsichtsbehörde) anfing sie zu jagen. Und all dies nur, weil sie wieder zurück auf ihren Heimatplaneten soll, aber noch nicht gehen will. Der Grund dafür ist ihr Mann, ein Mensch, der seit zwei Wochen im Koma liegt und den sie natürlich nicht so zurücklassen will. Auch über das Zugabteil klärt sie Akira auf: Dies sei exklusiv für Außerirdische, eigentlich sollte kein Mensch dort einsteigen können.
Plötzlich klingelt es an der Tür - die AMO. Gerührt von Tomikos Geschichte und erinnert an eine Episode seiner Kindheit, beschließt Akira ihr zu helfen. Er nimmt seinen Mut zusammen, öffnet die Tür und vor ihm steht - Sho, der bei der AMO arbeitet. Die beiden diskutieren, doch werden schließlich von der alten Dame unterbrochen: Ihr Mann war soeben verstorben und daher ließ sie sich nun auch bereitwillig abführen. Doch damit ist Akiras Abenteuer noch nicht vorbei: Sho muss ihn jetzt mitnehmen und seine Erinnerungen über das Ereignis löschen. Schließlich soll von Außerirdischen und der AMO niemand wissen.
Er wird in das Polizeihauptquartier gebracht, wo ihn Shos Vorgesetzter erkennt: Dieser hat damals mit Akiras Vater zusammen gearbeitet. Akira ist erneut verwirrt: Sein Vater war doch bis zu seinem Tod bei einer Gasexplosion bei der Polizei. Der AMO-Mitarbeiter führt ihn in ein Zimmer und klärt ihn auf: Sein Vater wurde von einem Außerirdischen im Rahmen seiner Ermittlungen umgebracht. Der Zehntklässler wird vor die Wahl gestellt: Er darf sich an der Aufnahmeprüfung für die AMO versuchen und so die Fußstapfen seines Vaters treten. Sollte er dies allerdings ablehnen oder bei der Prüfung scheitern, wird sein Gedächtnis gelöscht. Akira, der nach wie vor seinen verstorbenen Vater sehr bewundert, überlegt da natürlich nicht lang und stellt sich der Herausforderung …
Einschätzung:
„Tokyo Aliens“ ist ein actionreicher Science Fiction Manga, der aber auch ruhigere Szenen kennt. Lebhafte Kampfszenen wechseln sich mit tiefgründigen Gesprächen über Akiras Vergangenheit, Sho oder persönliche Ansichten ab. Dennoch wirkt der Manga keineswegs langatmig. Auch die Charaktere sind gut herausgearbeitet: Sho wirkt mysteriös, aber dennoch mehr oder weniger sympathisch. Akira dagegen ist äußerlich ein gewöhnlicher Junge, der sehr an seinem verstorbenen Vater hängt und einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn hat.
Fazit:
Wer actionreiche Mystery oder Science-Fiction-Mangas mag, der sollte in „Tokyo Aliens“ unbedingt einen Blick werfen.
Hier geht es zur „Leseprobe von: Tokyo Aliens“!
Quelle „altraverse“
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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