Virgin Road - Die Henkerin und ihre Art zu leben » Review
-
Stefan -
9. März 2022 um 13:36 -
1.035 Mal gelesen -
0 Kommentare
AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Mit der startenden Manga-Serie »Virgin Road - Die Henkerin und ihre Art zu leben« hat »altraverse« eine Geschichte am Start, die zur Abwechslung mal nicht zum Lachen ist. Das, was erzählt wird, ist das genaue Gegenteil. Warum? Lest selbst!
Worum es in »Virgin Road - Die Henkerin und ihre Art zu leben« geht:
In einer fremden Welt, die einer Fantasywelt nicht unähnlich ist, wird ein Junge und ein Mädchen beschworen. Das ist eigentlich nichts Besonderes, wären da nicht die Spezialfähigkeiten, die jeder erhält, der beschworen wird. Und genau da liegt das Problem, da diese Fähigkeiten große Auswirkung auf das Gleichgewicht in dieser Welt haben. Wenn dann neben dem Jungen auch noch ein Mädchen in diese Welt gerufen wird, ist das Chaos perfekt.
Dass Beschworene über spezielle Fähigkeiten verfügen, das wissen sie nicht, zumindest am Anfang. Nur jene, die sie gerufen haben, wissen sofort Bescheid. Das ist auch der Grund, warum der erwähnter Junge kurze Zeit später ins Gras beißt. Und was ist mit dem Mädel?
In dieser Welt, die so wunderbar sein kann, lebt die Priesterin Menou. Allerdings nimmt sie niemanden die Beichte ab, sie sorgt eher dafür, das Gleichgewicht in der Welt zu schützen. Sie war es auch, die dem Jungen das Lebenslicht ausknipste, weil es keine andere Möglichkeit gab. So verfährt sie mit jedem Ankömmling, egal wer auch immer es ist. Jetzt steht Akari, das Mädchen, das beschworen wurde, auf ihrer To-do-Liste. Die Sache hat nur einen Hacken, Akari kann wohl nicht sterben, denn der erste Versuch ging gehörig daneben. Und nun?
Einschätzung:
Ich lese mir ja fast nie den Klappentext durch, damit ich ohne Vorurteile in die jeweilige Geschichte eintauchen kann. Um so verwunderter war ich, als fast am Anfang der Hauptprotagonist (so dachte ich jedenfalls) ins Gras biss. Das war schon etwas merkwürdig, klärte sich dann aber auf den folgenden Seiten.
Die Geschichte liest sich richtig gut, ist spannend und weiß den Leser einzufangen. Ich für mein Teil habe die Geschichte unterwegs gelesen und buchstäblich alles um mich herum vergessen. Hätte mich nicht das Kerlchen auf meiner Schulter darauf hingewiesen, gelegentlich auf die Fahrplananzeige zu schauen, ich hätte meinen Bus verpasst. Tja, die Geschichte ist spannend. TOP!
Mir gefällt das Outfit von Menou. Das als Cosplay wäre der Hammer. Mit dem Kostüm würde man definitiv auffallen. Leider bin ich kein Mädchen und als Mann würde das ein wenig merkwürdig wirken. Äh, ja …
Fazit:
Freunde von gepflegten Fantasygeschichten sollten unbedingt einen Blick in »Virgin Road - Die Henkerin und ihre Art zu leben« werfen. Es könnte ihnen sonst etwas entgehen.
Hier geht es zur »Leseprobe von: Virgin Road - Die Henkerin und ihre Art zu leben«!
Quelle »altraverse«
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

Kommentare
Neu erstellte Kommentare unterliegen der Moderation und werden erst sichtbar, wenn sie durch einen Moderator geprüft und freigeschaltet wurden.
Neu erstellte Kommentare unterliegen der Moderation und werden erst sichtbar, wenn sie durch einen Moderator geprüft und freigeschaltet wurden.