AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Vor kurzen habe ich euch die Manga-Serie »Josie, der Tiger und die Fische« von »CARLSEN« vorgestellt. Wer eine wunderbare Geschichte lesen möchte, der sollte unbedingt zur Manga-Serie greifen. Sie ist so herzergreifend schön. Tja, nun liegt mir der gleichnamige Anime vor, welcher bei »KAZÉ« vor ein paar Tagen erschienen ist. Ich glaube, ich hole mir erst einmal ein paar Taschentücher.
Worum es in »Josie, der Tiger und die Fische« geht:
Der Student Tsuneo träumt von einem Studium in Mexiko. Dies hat vielerlei Gründe. So möchte er zum Beispiel vor Ort nach ganz speziellen Fischen tauchen, die es nur dort gibt. Warum das so ist, wird an dieser Stelle nicht verraten. Was ich aber verraten kann, das Tauchen ist seine große Leidenschaft. Leider fehlt ihm aber das nötige Kleingeld, um sich diesen Wunsch zu erfüllen. Ihm bleiben nur zwei Optionen, um es dennoch zu schaffen. Option eins wäre ein klassisches Stipendium. Nur, ob ihm das gewährt wird? Option zwei heißt arbeiten, arbeiten und nochmals arbeiten. Nebenbei die Schule absolvieren und noch mehr arbeiten. Wenn Freizeit, dann allerhöchstens zum Schlafen.
Eines Abends geht Tsuneo wie gewohnt nach Hause. Wie es der Zufall so will, ist der Weg, den er sonst geht, durch eine Baustelle gesperrt. Ihm bleibt somit nichts anderes übrig, als einen anderen Weg zu wählen. Nichts geschieht per Zufall, nicht wahr? So ist es auch in diesem Fall. Denn Tsuneo rettet an diesem Abend Kumiko das Leben, die mit einem Rollstuhl den Berg heruntergerast kommt. Nicht weil sie es wollte, sondern weil sie gestoßen wurde. Wäre Tsuneo an diesem Abend nicht diesen Weg gelaufen, was wäre wohl mit Kumiko geschehen? Sie müsste also hocherfreut sein, dass sie noch am Leben ist. Im ersten Moment sieht es auch so aus. Das ändert sich schlagartig, da Tsuneo kurz darauf eine einfängt. Das nennt man also Dankbarkeit.
Kumikos Großmutter kommt kurz darauf zum Unfallort. Die über achtzigjährige hatte selbstverständlich keine Chance, ihre Enkelin zu retten. Dementsprechend große ist ihre Freude, dass sich Tsuneo geopfert hat. Denn die Rettungsaktion war alles andere als sanft. Sie tat richtig weh, auch ohne die Backpfeife, die er als Dank erhielt. Und da alte Damen nun mal wissen, was Dankbarkeit bedeutet, lädt sie Tsuneo kurzerhand zum Essen ein, was Kumiko überhaupt nicht passt. Und nicht nur das, sie will auch noch, dass er sich von jetzt an um Kumiko kümmert, gegen Bezahlung versteht sich.
Schon wieder ein Job? Tsuneo hat doch schon genug um die Ohren. Da die Seniorin aber anständig bezahlt und ihn das seinem Studium um einiges näher bringt, sagt er schließlich zu, sehr zum Leidwesen von Kumiko. Sie kann Tsuneo einfach nicht ausstehen. Jedenfalls sieht es die ersten Wochen so aus. Doch dann ändert sich auf einmal alles.
Einschätzung:
Schnieft …
Schnieft immer noch …
Menno, ist der Anime schön. Jetzt da ich diese Geschichte in bewegten Bildern gesehen habe … Ich hatte ja eine gewisse Vorstellung, basierend auf den Manga, diese wurde bei Weitem übertroffen. Der fantastische Zeichenstil, die Liebe zum Detail, die vielen wunderbaren Szenen, die einfach zum Heulen schön waren, der Soundtrack, die Synchronisation, einfach alles hat gepasst. Wenn ich an die Szene denke, in der Tsuneo Josie zum Meer schleppt, dann könnte ich schon wieder losheulen. Ja, ich weiß, Männer heulen nicht. Ich schon! Dazu stehe ich auch. Schließlich habe ich KEIN Herz aus Stein.
Diese Geschichte ist unglaublich herzergreifend. Egal, ob man will oder nicht, man kommt nicht an ihm vorbei. Irgendjemand wird es geben, der den Manga gelesen oder den Anime gesehen hat. Und genau dieser jemand wird von der Geschichte sprechen, die schöner nicht sein könnte. Spätestens dann, rennt man los, um sich die Manga-Serie oder den Anime zu kaufen, weil man einfach wissen will, ob die Schwärmerei gelogen ist oder nicht. Ich kann nur noch einmal betonen, meine Schwärmerei ist echt. Diese Geschichte muss man gelesen oder gesehen haben.
Fazit:
Wer eine wunderbare Geschichte lesen oder sehen möchte, der sollte unbedingt zur Manga-Serie »Josie, der Tiger und die Fische« von »CARLSEN« oder dem gleichnamigen Anime von »KAZÉ« greifen. Ihr werdet es nicht bereuen.
Quelle »YouTube«
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Publisher für das Rezensionsexemplar und das Bildmaterial bedanken.

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