Tonikawa - Fly me to the Moon Band vier » Review
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Stefan -
27. März 2022 um 06:19 -
1.163 Mal gelesen -
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Kann Liebe nicht schön sein, besonders dann, wenn die Hauptdarsteller so niedlich sind, wie die liebreizende Tsukasa und der immer alles berechnende Nasa? Ja, Liebe kann schön sein, wenn man sie so unbeholfen entdeckt, wie unsere beiden Turteltauben, die obendrein auch noch verheiratet sind. Ich verfolge diese außergewöhnliche Liebesgeschichte seid dem ersten Band und muss sagen, dass mir die Manga-Serie »Tonikawa - Fly me to the Moon« von »Cross Cult« nach wie vor sehr gefällt. Diese Geschichte ist auf dem Romantiksektor mein absoluter Favorit.
Ihr hört heute zum ersten Mal von dieser Manga-Serie? Kein Problem! Hier geht es den anderen »Reviews von Tonikawa - Fly me to the Moon« auf animeszene.de.
Worum es in »Tonikawa - Fly me to the Moon« Band vier geht:
Unseren beiden Frischvermählten sind immer noch bei Nasas Eltern zu Hause. Die Vorstellung der Schwiegertochter hat geklappt und das eigentliche Ziel, die Unterstützung für eine neue Wohnung wurde auch erreicht. Dann kann es ja zurück in die eigenen vier Wände gehen. Gesagt, getan. Wäre da nicht ein klitzekleines Problemchen! Die Bude ist nämlich abgefackelt, bis auf die Grundmauern. Na super. Jeder normale Mensch wurde nun am Zeiger drehen, nicht unser Nasa. Der kümmert sich erst einmal um seine Vermieterin und deren Kind. Respekt, würde ich mal sagen.
Tja, die Bude ist weg. Und nun? Als Erstes schaut Nasa in den Überresten nach, ob noch etwas Wichtiges überlebt hat. Alles Wichtige an Papieren hat er ohnehin in der Cloud gesichert. Ordentlich versichert ist er auch, was sich ja wohl von selbst versteht. Dann ist ja alles geritzt. Auf gehts, eine neue Wohnung muss her, so sollte man denken. Nasa will aber erst einmal ins Badehaus, da die zwei ja ziemlich lange unterwegs waren. Der Kerl hat echt die Ruhe weg, was auch Tsukasa findet. Und das ist eine der Eigenschaften, die sie über alles an ihm liebt.
Wie der Zufall es so will, müssen die beiden nicht sofort auf Wohnungssuche gehen, da sie unerwartet Hilfe bekommen. Die Besitzer vom Badehaus, welches Nasa gerettet hat, stellen ungenutzte Räumlichkeiten zur Verfügung. Und das ist noch nicht alles. Tsukasa darf sogar das ganze Nerd-Zeug aus den Schränken kramen, welches dort seid einer Ewigkeit rumliegt. Da … das ist das Paradies.
Einschätzung:
Ach ja, ist das schön, die beiden durch ihren Alltag zu begleiten. Ich liebe es, wie ruhig und gelassen diese Serie dahinplätschert. Ähnlich der Uhren von »Salvador Dalí«, die aussehen, als würden sie vom Tisch fließen. Diese weichgespülte Geschichte ist so … knuffig. Ich könnte die beiden ständig drücken, so verliebt bin ich in die zwei. Man liest die Seiten, schaut sich die Panels an und könnte vor Entspannung dahinschmelzen. Selbst die vermeintlichen Aufhänger, wie die abgefackelte Bude, oder die Nicht-Schwester von Tsukasa können daran nichts ändern. Alles passt vortrefflich zusammen.
Ich Frage mich oft, ob es irgendwann ein dickes Ende geben wird. Warum? Weil Tsukasa über Eigenschaften verfügt, die schon ein wenig geheimnisvoll sind. So konnte sie zum Beispiel im Arbeitszimmers ihres Schwiegervaters Texte lesen, die nicht mal er als Forscher, geschweige denn Nasa selbst entziffern konnte. Warum ist das so? Diese Frage wird einfach nicht aufgeklärt, noch nicht. Womit wir wieder bei der Frage sind, ob es ein dickes Ende gibt? Ich hoffe ja nicht, da ich lieber diese fluffige Liebesgeschichte bis zum Happy End genau so weiterlesen möchte.
Fazit:
Mit „Tonikawa - Fly me to the Moon“ hat „Cross Cult“ eine wunderschöne Manga-Serie am Start, die richtig ans Herz geht.
Hier geht es zur „Leseprobe von: Tonikawa - Fly me to the Moon“
Quelle: „Cross Cult“
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und das Bildmaterial bedanken.

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