AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Mit »Der Krieg der Welten« hat »CARLSEN« erneut eine Manga-Adaption eines alten Klassikers, in diesem Fall von »H. G. Wells», aus dem Jahr 1898 im deutschsprachigen Raum veröffentlicht. Nachdem ich durch die Manga-Adaptionen von »Howard Phillips Lovecraft« (H. P. Lovecraft) Blut geleckt habe, musste ich unbedingt in dieses Werk reinlesen. Kurz gesagt, ich bin begeistert.
Kleiner Tipp am Rande! Bevor ihr euch den Inhalt der Geschichte durchlest, vergesst einfach mal, dass wir im Jahr 2022 leben. Sonst könnte das Ganze ein wenig verwirrend wirken.
Worum es in »Der Krieg der Welten« geht:
Wir befinden uns in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts. Das erste Flugzeug der »Brüder Wright«, ist noch reine Fantasie. Auch so steckt die ganze moderne Wirtschaft noch in den Kinderschuhen. Auf einer weit entfernten Welt sieht das ganz anders aus, dem Mars. Hier ist man technologisch um einiges weiter. Genauso wie bei uns heute hat man auch dort kaum Rücksicht auf die Umwelt genommen. Der Planet verändert sich gravierend, sodass das Ende der Zivilisation nahe ist. Will man diesem schrecklichen Szenario entgehen, dann heißt es andere Gefilde zu suchen. Da die Erde an nächsten ist, fällt die Wahl auf sie.
Die Erde, auch wenn das Industriezeitalter der damaligen Zeit ordentlich an Mutter Natur zehrt, die Welt war noch lange nicht so kaputt wie heute. Das wissen auch die Marsianer. Sie schielen neidisch auf uns, auf unsere blühende Vegetation, unsere Meere und die saubere wolkige Atmosphäre. Eine Invasion wird vorbereitet.
Einige Zeit später stürzt auf die Erde ein Meteorit, das glaubt man zu mindestens. Man merkt schnell, dass dies eine Fehlinterpretation ist. Und dann, dann passiert etwas, womit niemand gerechnet hat. Der vermeintliche Meteorit öffnet sich und herauskommt ein Wesen, was einem Albtraum entsprungen sein könnte.
Das unausweichliche Ende der Welt ist gekommen.
Einschätzung:
Ich weiß noch, wie ich vor Jahrzehnten das erste Mal mit »Der Krieg der Welten« in Berührung kam. Es war das gleichnamige Hörspiel von Jeff Wayne, das mich sofort in seinen Bann zog. Das Zusammenspiel von schaurig-schreckliche Musik, die Stimme des Erzählers und die Geschichte an sich, sorgten für eine gehörige Portion Gänsehaut. Und das, was damals so wirkte, wirkt auch heute noch so. Kein Vergleich zu der überflüssigen Verfilmung mit Tom Cruise, die mir überhaupt nicht gefallen hat.
»Der Krieg der Welten« ist und bleibt Kult, dient er doch als Vorlage für zahlreiche andere literarische Werke und Verfilmungen. Hätte es diese Geschichte nicht gegeben, wer weiß, auf was wir alles hätten verzichten müssen.
Sai Ihara und Hitotsu Yokoshima haben es gepackt, diese Manga-Adaption schafft es von der ersten Seite an zu überzeugen. So und nicht anders stellt man sich eine echte Adaption vor, die sich an dem Original orientiert. Dazu noch die schaurige Musik vom bereits erwähnten Hörspiel und die Nackenhaare stehen senkrecht.
Der Zeichenstil gefällt. Sowohl die schönen aus auch schaurigen Momente wurden gekonnt eingefangen. Wer hier nicht mitfiebert, der sollte es ganz lassen, sich mit »Der Krieg der Welten« auseinander zusetzten.
Fazit:
Fans und jene, die es werden wollen, sei diese Adaption wärmstens ans Herz gelegt.
Falls nach der Lektüre jemand die Hosen voll hat, ganz ruhig. »Hewlett-Packard« hat 2006 bewiesen, dass auf dem Mars ordentliche Außerirdische wohnen.
Quelle „YouTube“.
Hier geht es zur »Leseprobe von: Der Krieg der Welten«!
Quelle »CARLSEN«
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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