Frau Suzuki wollte doch nur ein ruhiges Leben » Review
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Stefan -
16. Mai 2022 um 05:22 -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
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Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Lust auf ein wenig "Leon der Profi" Feeling? Wenn dem so ist, dann schnappt euch den ersten Band von "Frau Suzuki wollte doch nur ein ruhiges Leben" von "HAYABUSA". In dieser Geschichte geht es ähnlich dem Film mit Jean Reno um ein Kind, dessen Eltern getötet werden, während es selbst von einem Profikiller gerettet wird.
Worum es in "Frau Suzuki wollte doch nur ein ruhiges Leben" geht:
Vor einem Jahr hat der Vater vom zehnjährigen Jinsuke mehr gesehen als er sollte. Dies hatte seinen Tod zu Folge. Seid dieser Zeit, sind er und seine Mutter auf der Flucht. Leider ist dies eine Notwendigkeit, da die Polizei nicht helfen wird.
Jinsuke hat Geburtstag, was ordentliche gefeiert wird. Als Geschenk gibt es eine Digitalkamera, die der des Vaters ähnelt. Schnell noch ein Foto von Mama geschossen und … im nächsten Moment liegt sie auch schon tot auf dem Boden. Jinsuke kann erst gar nicht registrieren, was genau geschehen ist. Auch nicht als seine Nachbarin Frau Suzuki auftaucht, weil sie sich wieder mal bescheren will. Dazu kommt es allerdings nicht mehr, da sie von einem Killer bedroht wird. Sehr zum Leidwesen des Killers, Frau Suzuki verfügt selbst über einschlägige Erfahrung. Das nenne ich Timing.
Tja, und nun? Erst tötet der Killer die Mutter und dann schickt im nächsten Moment Frau Suzuki den Killer auf die Bretter. Das ist zu viel für Jinsuke, er fällt in Ohnmacht. Frau Suzuki könnten ihn jetzt auch umlegen und ihr Leben wie gehabt weiterführen. Das tut sie aber nicht, was auch für sie schwerwiegende Folgen hat.
Einschätzung:
Ich mag diese einsamen Rächer Geschichten, wenn sie gut erzählt sind. Die Manga-Serie "Frau Suzuki wollte doch nur ein ruhiges Leben" gehört für mich dazu, auch wenn sie doch stark an den Film "Leon der Profi" erinnert. Das liegt daran, dass die Grundelemente gleich sind. Familie wird von einem Killer umgelegt und der nächste Killer wohnt gleich nebenan. Dieser rettet unfreiwillig einem Kind, buchstäblich den Popo. Halt wie im normalen Leben. ![]()
Die Geschichte ist spannend und gut erzählt. Am Anfang hatte ich zwar kurzweilig das Gefühl, nicht weiterlesen zu wollen, das änderte sich dann aber. Ich habe den ersten Band regelrecht verschlungen.
Mir gefällt die Entwicklung der Hauptcharaktere. Da haben wir zum einen die knallharte Frau Suzuki, die Jinsuke mehr als nur einmal loswerden will. Doch dann erwachen bei ihr sozusagen Mutterinstinkte. Dem gegenübersteht Jinsuke, der, so mein Empfinden, sich in Richtung Killer entwickeln wird. Warten wir mal ab, ob es so kommt.
Fazit:
Wer auf den Film "Leon der Profi" steht, der sollte unbedingt einen Blick in diese Manga-Serie werfen.
Hier geht es zur Leseprobe von: Frau Suzuki wollte doch nur ein ruhiges Leben!
Quelle: "HAYABUSA" (CARLSEN)
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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