Die Nacht hinter dem Dreiecksfenster » Review
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Mew -
18. Juni 2022 um 07:55 -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
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Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Mikado kann Geister sehen. Was jetzt zunächst cool klingt, macht ihm jedoch große Angst. Damit seine Mitmenschen ihn nicht komisch finden, erzählt er niemandem von seinem Talent. Doch dann erkennt ein Exorzist sein Talent und will genau dieses nutzen. Kann Mikado über seinen Schatten springen?
Um genau diese Geschichte geht es in der Manga-Serie "Die Nacht hinter dem Dreiecksfenster" von Tomoko Yamashita, welche bei "Panini Manga" erschienen ist.
Worum es in "Die Nacht hinter dem Dreiecksfenster" geht:
Mikado hat Angst vor Geistern. Nein, er ist kein kleines Kind, er kann wirklich Geister sehen. Und genau das macht ihm Angst, so sehr, dass es ihm sogar besser geht, wenn er seine Brille abnimmt und sie nur noch verschwommen sehen kann. Sein Leben lang hat er versucht, diese Fähigkeit vor seinen Mitmenschen geheim zuhalten. Eines Tages trifft er auf den Exorzisten Hiyakawa, der sein Talent erkennt. Indem er Mikados Psyche direkt berührt, kann er seine Fähigkeit mit nutzen, die Geister besser sehen und schließlich vertreiben.
Und Mikado? Der hat nun noch mehr Angst. Dennoch gibt er schließlich nach und arbeitet probehalber mit dem Exorzisten zusammen. Auch wenn Mikado große Angst hat, können sie zusammen den Geist, wie verlangt, verjagen. Letztlich sagt er dann doch zu, mit Hiyakawa zusammenzuarbeiten. Das liegt unter anderem an dem üppigen Gehalt - und wenn er ehrlich ist, fühlte sich die Zusammenarbeit gar nicht mal so schlecht an.
Während der erste Fall doch recht simpel war, sieht es bei den darauffolgenden anders aus. So entlarven die Zwei einen Stalker, prüfen, ob ein Wahrsager kein Betrüger ist und müssen sogar die Nacht zusammen in einem Hotelzimmer verbringen, um den dortigen Geist aufzuspüren. Schließlich werden sie in einen großen, bekannten Mordfall verwickelt …
Einschätzung:
Mikado wirkt sehr zurückgezogen und schüchtern. So stellt man als Leser positiv fest, dass Hiyakawa ihn immer wieder aus der Reserve lockt und ihm Mut zuspricht. Dabei bleibt es immer offen, ob er in Mikado mehr als nur seinen Mitarbeiter sieht. Jegliche Annäherungsversuche erklärt er zwar mit der Verbindung, die beide für ihre Arbeit benötigen, dennoch bekommt der Manga dadurch einen Boys-Love Touch. Auch wenn Mikado doch eher auf Mädchen zu stehen scheint, kann er doch den einen Auftrag einer attraktiven Frau nicht ablehnen.
Anfangs wirken die Aufträge der beiden noch unzusammenhängend und episodenhaft. Aber nachdem immer wieder Hinweise zum mysteriösen Mordfall in ihren Fällen auftauchen, stecken sie so tief drin, dass sie diesem nachgehen müssen.
Fazit:
Wer einen Mystery-Manga mit Boys-Love-Elementen und einer Prise Humor sucht, der sollte "Die Nacht hinter dem Dreiecksfenster" auf jeden Fall lesen.
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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