The Hentai Prince and the Stony Cat » Review
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Mew -
2. Juli 2022 um 07:47 -
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Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
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Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Youto interessiert nur eins: Mädchen. Am besten sind sie knapp bekleidet und sind bereit zu all den Dingen, die er sich im Kopf ausmalt. Doch im Gegensatz zu seiner blühenden Fantasie kann er keinen ehrlichen Gedanken aussprechen …
“The Hentai Prince and the Stony Cat” von „Koch Films“ erzählt eine etwas schlüpfrige, lustige Geschichte rund um Youto und einige Mädchen.
Worum es in “The Hentai Prince and the Stony Cat” geht:
Youto soll zum Kapitän der Leichtathletikmannschaft ernannt werden. Dies wundert ihn, da er bei Weitem nicht der leidenschaftlichste Sportsfreund ist. In Wahrheit ist er nur da, um den Mädchen in knappen Trainingsanzügen näher zu sein. Doch er bringt den wahren Grund nicht über die Lippen. Generell frustriert es ihn, nicht zu seiner Leidenschaft für Mädchen zu stehen. Daher beschließt er eines Abends, die steinerne Katze auf dem Hügel zu besuchen. Der Legende nach soll diese Wünsche erfüllen. An der Statue trifft er - etwas unglücklich - mit Tsukiko zusammen. Sie hält ihn sofort für einen Perversen und ist erst sehr misstrauisch. Doch etwas später sitzen sie gemeinsam vor der Statue und bitten um die Erfüllung ihrer Wünsche. Ihre Wünsche werden erfüllt - zu sehr erfüllt.
Schon am nächsten Tag muss Youta feststellen, dass er nun sehr direkt (auch wenn er es gar nicht will) die Wahrheit ausspricht. Als er mit dem Schulschwarm Azusa zusammentrifft, kann er nicht anders als laut seine Verwunderung auszusprechen. Warum denn so viele Jungs sie toll finden, obwohl sie so flachbrüstig ist? Azusa ist stinksauer, bleibt jedoch vor den anderen gelassen. Erst als sie Youto allein trifft, liest sie ihm die Leviten. Der Lüstling kommt zu dem Schluss, dass Azusa von der Katze seine Verschlossenheit bekommen haben muss. Um diese zurückzubekommen, weicht er ihr von jetzt an nicht von der Seite.
Auch Tsukiko ist nicht zufrieden mit ihrer Wunscherfüllung: Sie bat die Katzenstatue um Hilfe, da sie weniger emotional und mehr erwachsen sein möchte. Als Folge dessen hat sie ihre komplette Mimik verloren und kann ihre Gefühle gar nicht mehr ausdrücken. So wie sie Youto hilf seine Fassade wiederzubekommen, möchte er ihr bei der Rückgewinnung ihrer Mimik helfen. Wird ihnen das gelingen?
Einschätzung:
Ein perverser Lüstling und zwei Mädchen - da sind komisch-lustige Szenen vorprogrammiert. Dennoch wirkt der Anime nicht so platt und die Scherze vorhersehbar wie andere Hentai-Animes. Im Gegenteil, er ist auch für Zuschauer, die mit der Thematik wenig anfangen können als Comedy-Fantasy Anime sehenswert.
Zu viel Realismus sollte man nicht erwarten, wird doch die Mimik oder auch mal ein ganzes Haus von der Katzenstatue gestohlen. Auch stehen die Charaktere gelegentlich auf dem Schlauch, was den Anime unterhaltsamer macht. Dafür ist Youto auch mehr als nur ein Lüstling: tatsächlich sorgt er sich auch - gelegentlich zumindest - ehrlich um seine Mitschülerinnen. Auch wenn er dies nie offen zugeben würde.
Fazit:
Wer einen erfrischend - lustigen Harems-/Romanze-Anime mit relativ viel Story sehen möchte, der sollte “The Hentai Prince and the Stony Cat” auf keinen Fall verpassen.
Quelle: YouTube
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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