Fate/Grand Order Absolute Demonic Front: Babylonia » Review
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Stefan -
6. Juli 2022 um 10:12 -
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Die Anime-Serie „Fate/Grand Order“ war nie mein Fall. Das lag an einer ganz speziellen Szene, aus den ersten Folgen. In dieser Szene sieht man ein ängstliches Kind, wie es freigelassen wird und dann letztlich doch den Tod findet. Solche Szenen gibt es natürlich überall zuhauf, allerdings nicht so dramatisch wie in dieser Serie. Und das war auch der Grund, warum ich mir kaum was aus dieser Serie angesehen habe. Gleichwohl habe ich heute in Vol. 1 von „Fate/Grand Order Absolute Demonic Front: Babylonia“ von „peppermint anime“ reingesehen. Ob ich bei meiner Meinung bleibe oder doch noch der Funke übersprang, dazu später mehr.
Worum es in „Fate/Grand Order Absolute Demonic Front: Babylonia“ geht:
Ohne großes Vorwissen, erfährt man in den ersten Sekunden, dass die ersten sechs Grale, um die es geht, gefunden wurden, genauer gesagt wurde in der Geschichte etwas geändert. Anscheinend gab es Veränderungen in der Geschichte, die so nicht sein durften. Und da ich nun mal nicht über die Informationen aus den anderen Staffeln verfüge, nehme ich das mal so hin.
In dieser Staffel reisen die Hauptcharaktere 2600 Jahre zurück in der Zeit, und zwar in die Blütezeit Mesopotamien, in der Gilgamesch regiert. Es könnte jetzt von Vorteil sein, wenn man in Geschichte aufgepasst hat. Man kann aber auch diese Anime-Serie schauen, ohne dieses Vorwissen. Na, jedenfalls sind unsere Hauptcharaktere in diese Zeit gereist, um dort den siebenten Gral zu finden. Dies ist notwendig, da die Organisation Chaldea berechnet hat, dass die Menschheit im Jahr 2017 ausgelöscht wird. Die klassische Story, wie wir sie alle aus den Science-Fiction-Filmen kennen. Es reisen welche in der Zeit zurück, um die Zukunft zu korrigieren und das Überleben der Menschheit zu sichern.
In Mesopotamien angekommen, scheint nicht so, wie es sein sollte. Zum einen werden unsere Zeitreisenden sofort vom magischen Wesen angegriffen und es kommt noch erschwerend hinzu, dass ich drei Göttinnen zusammen geschlossen haben, um den König Gilgamesch und sein Volk auszulöschen. Und nicht nur das, sie haben es auf die gesamte Menschheit abgesehen. Nun könnte man sich als Zuschauer fragen, warum? Denn Götter haben ihre Daseinsberechtigung nur, weil es Menschen gibt, die sie als Gottheiten ansehen. Wie dem auch sei, es bedarf viel Geschick und der Unterstützung von anderen Helden, wie Merlin, den wir alle von König Artus kennen, um die Aufgabe, welche der Grund für diese Zeitreise ist, überhaupt erfolgreich zu erledigen.
Mögen sie siegreich aus diesem Chaos hervorgehen.
Einschätzung:
Wer hätte gedacht, dass ich doch mal anfange, diese Anime-Serie zu schauen. Ich glaube, das liegt daran, dass das Setting in dieser Staffel das Altertum ist. Dazu noch eine Portion Rollenspiel-Elemente, und schon war’s um mir geschehen. Eigentlich wollte ich nur die ersten beiden Teile sehen, um dann meinen Senf dazu abzugeben. Doch dann habe ich den dritten Teil gesehen, den vierten und schwups war Vol. 1 Geschichte. Und nun, da ich die ersten fünf Teile gesehen habe, möchte ich selbstverständlich auch wissen, wie es weitergeht. ![]()
Am Anfang hatte ich ein wenig Probleme, in die Story hineinzufinden, da mir das Vorwissen fehlte. Wenn man in Ruhe weiter schaut, dann klappt das auch relativ gut ohne das Vorwissen. Ich will damit sagen, man kann, muss aber nicht die anderen Teile kennen. Durch geschickte Einblendungen und Erläuterungen, kann man relativ gut die Zusammenhänge verstehen.
Was mir hervorragend gefallen hat, dass die Gewalt nicht mehr so schlimm ist, wie in den ersten Teilen von Staffel 1. Dort hatte ich mehrmals den Gedanken: Etwas weniger hätte auch gereicht. Umso mehr freut es mich, dass ich mich getraut habe doch in die Serien zu schauen.
Fazit:
Ich kann die Fans verstehen, die die Anime-Serie „Fate/Grand Order“ lieben und schätzen. Durch meine schlechte Erfahrung aus Staffel eins unter der positiven Erfahrungen aus Vol. 1 dieser Staffel, bin ich geneigt vielleicht doch in die vorherigen Staffeln hineinzuschauen.
Quelle: YouTube
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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