AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Heute habe ich mal wieder einen Science-Fiction-Leckerbissen für euch, und zwar den ersten Teil der Manga Serie „YoRHa – Abstieg 11941“ von „altraverse“. Erzählte wird die klassische Geschichte von Außerirdischen, die auf die Erde kommen, um die Menschheit zu vernichten. Ich weiß, das wurde schon 1000-mal erzählt. Diese Geschichte ist richtig cool umgesetzt.
Worum es in der Manga Serie „YoRHa – Abstieg 11941“ geht:
Wir schreiben das Jahr 11.941. Ich bin ganz ehrlich, mir ist nicht bewusst, wie man diese Jahreszahl ausspricht. Laut Überlieferung sind vor tausenden Jahren Maschinenwesen (Außerirdische) auf der Erde gelandet und haben sich dort richtig breitgemacht. Es war ein langer und harter Krieg zwischen den Menschen und den Maschinenwesen, der letztlich zur Folge hatte, dass die Menschheit den Planeten verlassen musste. Und nun, die letzten Menschen fristen ihr Dasein auf dem Mond. Seit jenem Tag versuchen sie, die verlorene Erde zurückzuerobern. Bedauerlicherweise ist das in den letzten zig 1000 Jahren nicht gelungen.
Die Menschen sind sehr erfinderisch, so versteht es sich von selbst, dass Androiden und andere künstliche Lebensformen keine große Herausforderung mehr darstellen.
Es ist so weit, ein neuer Versuch soll gestartet werden. 16 hochbegabte Androiden sollen auf die Erde hinab steigen und dort dem Spuk endlich ein Ende bereiten. Es stellt sich aber schnell heraus, dass dieses Unterfangen nicht so einfach ist, wie man zunächst angenommen hat. Denn anders als zunächst angenommen, haben sich die Maschinenwesen auch weiter entwickelt. Und wie weit sie sich entwickelt haben, stellen sie eindrucksvoll unter Beweis, in dem sie die Angreifer einfach vom Himmel schießen. Letztlich überleben nur vier Androiden, deren Chance, die gestellte Aufgabe zu erledigen, gleich null ist. Das wissen Sie auch. Und obwohl sie um Abbruch der Mission bitten, erhalten Sie den Befehl dennoch zuzuschlagen. Nur wie sollen sie das machen? Vier Androiden gegen Tausende Maschinenwesen? Das Ende ist unausweichlich, oder doch nicht?
Einschätzung:
Ich habe schon einige Animes gesehen und Mangas gelesen, doch so schnell wie dieser hat mich noch keiner geflasht. Mich hat diese Manga-Serie bereits auf den ersten drei Seiten begeistert, was bei mir eher ungewöhnlich ist. Respekt. Ob das den Kämpferinnen und ihren sexy Outfits liegt?
Diese Geschichte ist einfach mein Ding. Es macht Laune, sie zu lesen und die Panels anzusehen. Hab sogar schon nachgesehen, ob es dazu einen Anime gibt, gefunden habe ich nichts. Schade eigentlich, da es mit Sicherheit spannend wäre diese schöne Manga-Geschichte in bewegten Bildern zu sehen. Tja, dann muss ich wohl weiterlesen, wenn ich wissen will, wie sie sich entwickelt.
Fazit:
Science-Fiction Fans kommen bei der Manga-Serie „YoRHa – Abstieg 11941“ voll auf ihre Kosten. Alte Hasen oder Neueinsteiger werden von der ersten Seite an gut unterhalten.
Hier geht es zur »Leseprobe von: YoRHa – Abstieg 11941«!
Quelle »altraverse«
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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