AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Als Straßenkatze ist man nicht sonderlich gut auf Menschen zu sprechen. So geht es auch Nanao, dem jungen Kater. Dabei hatte er am Anfang seines Lebens eigentlich gute Erfahrungen mit einem Menschen gemacht …
Die Geschichte von Nanao und den anderen Straßenkatzen kann man in „Eine Geschichte von sieben Leben“ von „Egmont Manga“ nachlesen.
Worum es in „Eine Geschichte von sieben Leben“ geht:
Der erste Winter naht für Nanao. Zusammen mit seinem Kumpel Machi versucht er sein Leben auf der Straße zu meistern. Heute wird ihm klar: sie benötigen nun für nachts einen warmen Schlafplatz. Doch das ist leichter gesagt als getan. Die beiden beschließen, sich mit den anderen Straßenkatzen zu treffen, um Informationen auszutauschen. Doch die Nachrichten der anderen Katzen sind nicht gerade froher Natur: Eine aus der Gruppe ist gestorben. Zudem hat eine “Tafel” geschlossen, eine Stelle, wo die Katzen gelegentlich von gütigen Menschen Futter bekommen. Die Katzen sind verzweifelt. Was sollen sie nur tun? Nanao hat eine vielversprechende Idee, erntet aber nur Gespött. Das liegt an seiner Hauskatzen – Vergangenheit. Nur Machi hält zu ihm.
Die Nacht bricht herein und die beiden Katzenfreunde suchen Unterschlupf in einem kuschelig – warmen Badehaus. Während Yoshino, die Besitzerin des Badehauses, Katzen verabscheut, liebt ihr Bruder Kippei sie abgöttisch. Leider findet ausgerechnet Yoshino die beiden Streuner schlafend in ihrem Abstellraum. Panisch greift sie nach dem Besen und geht auf die beiden los, um sie zu verjagt. Frustriert streifen Nanao und Machi daraufhin durch die kalte Stadt, mit leerem Magen.
Was niemand der Katzen weiß, auf einer Einwohnerversammlung wurde beschlossen, dass niemand mehr die wilden Katzen in der Stadt füttern darf. Es wird allerdings auch beschlossen, dass jeder, der Versammlung die Katzen für 3 Monate bei sich füttern muss. Ausgerechnet auf Yoshino fällt das los. Zum Glück erklärt sich ihr Bruder sofort bereit, das zu übernehmen.
Zögernd geht auch Nanao zur neuen Tafel, hat er doch Angst nach den Erlebnissen im Abstellraum. Bedauerlicherweise verliert er dabei sein Halsband, welches er als Erinnerung behalten hat. Kippei hebt es auf, und Yoshino erkennt die “Nanao” Stickerei an der Innenseite. Nanao lebte als junges Kätzchen bei ihrem Freund. Doch dieser verstarb bei einem Motorradunfall, während er bei schlechtem Wetter den kränkelnden Kater zum Tierarzt fahren wollte. Das ist auch der Grund, warum Yoshio Katzen so sehr hasst. Wird sie Nanao nun doch noch ins Herz schließen können? Und wird Nanao verstehen, dass er nicht ausgesetzt wurde und dass Menschen doch nett sein können?
Einschätzung:
Eine realistische Erzählung über das Leben von Straßenkatzen – genau das ist „Eine Geschichte von sieben Leben“. Dass dies kein friedliches oder entspanntes Leben ist, versteht sich fast schon von selbst. Viele Menschen scheinen den Straßenkatzen gegenüber eher negativ eingestellt. So ist es auch im realen Leben, was durch diese Manga-Serie vortrefflich dargestellt wird.
Viele Menschen schaffen sich Tiere aus den falschen Gründen an. Und dann, wenn sie merken, dass Tiere Arbeit machen, landen sie einfach auf der Straße oder im Tierheim. Aus der Sicht der Tiere ist das nicht nachvollziehbar, wollen sie doch ein friedliches und wohlbehütetes Zuhause. Diese Sichtweise wird sehr emotional dargestellt, was zum Nachdenken anregt. Irgendwie wünscht man sich als Leser, dass sich das Verhältnis auf beiden Seiten bessert. Umso mehr macht es Spaß zu lesen, wie Yoshino sich in kleinen Schritten nach und nach wieder den Katzen nähert.
Fazit:
Wer Katzen mag und auf spannende Tier-Manga mit ruhigen, nachdenklichen aber auch actionreichen Szenen steht, der sollte in „Eine Geschichte von sieben Leben“ von „Egmont Manga“ werfen.
Hier geht es zur »Leseprobe von: Eine Geschichte von sieben Leben«!
Quelle »EGMONT«
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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