AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Neulich kam Ronny mit einem Anime um die Ecke, den ich mir unbedingt ansehen sollte, wenn es ihnen denn bei uns gibt. Laut seiner Aussage sei es der schönste Anime, den er in den letzten Jahren gesehen hat. Wenn man solch eine Empfehlung ausgesprochen bekommt, wird man natürlich hellhörig, besonders dann, wenn man wie Ronny in Japan lebt und Zugriff auf alle möglichen Animes hat. Der Name dieses Animes ist „Belle“ von „PLAION PICTURES GmbH“. Erzählt wird eine moderne Geschichte des Klassikers „Die Schöne und das Biest“.
Worum es in „Belle“ geht:
Das Leben der 17-jährigen Suzu, die mit ihrem Vater in einem kleinen Dorf lebt, könnte nicht trauriger sein. Auch wenn es den beiden an nichts fehlt, gibt es doch etwas, was ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt. Als Suzu noch jung war, gab es nämlich ein Unwetter, was dazu führte, dass der ortsansässige Fluss enorme Wassermengen führte. Auf einer kleinen Insel in diesem Fluss stand ein Kind und weinte. Die Mutter von Suzu rannte daraufhin in die Fluten, um selbiges zu retten, kam dabei aber selbst ums Leben. Stellt sich für uns als Zuschauer die Frage, warum hat sie das getan? Auch wenn es wichtig ist ein Kind zu retten, darf man doch kein anderes zurücklassen? Der gleichen Meinung ist auch Suzu, die seid diesem tragischen Ereignis nicht mehr singen kann. Singen, Texte schreiben und musizieren, waren einst ihre große Leidenschaft. Diese Leidenschaft hat sie von ihrer Mutter.
Eines Tages bekommt Suzu eine Einladung zu einem Spiel mit dem Namen „U“ – einer virtuellen Welt mit fünf Milliarden Nutzern. Sie überlegt eine Weile, ob sie das überhaupt will, meldet sich dann aber doch an. Der Charakter, der in diesem Spiel automatisch generiert wird, spiegelt in gewisser Weise die wahre Persönlichkeit den jeweiligen User wider. Aus der schüchternen Suzu wird die schöne und anmutige Belle, die durch ihre liebreizende Art und Stimme sofort andere User in ihren Bann zieht. Denn anders als in der realen Welt, wo sie gesanglich keinen einzigen Ton mehr hervorbringt, kann sie hier völlig frei und unerkannt singen. Ja, ihr Avatar entwickelt sich schnell zu einer Berühmtheit.
Suzu ist nicht allein in dieser Welt, sie wird von ihrer besten Freundin begleitet, die sie wie ein Manager puscht. Das ist auch gut so, da sie sonst mit ihrem eigenen Erfolg überfordert wäre. Und dass sie Erfolg hat, steht außer Frage. So steht etwa ein gewaltiges Konzert an. Millionen von Zuschauern an den Bildschirmen warten sehnsüchtig darauf, dass es losgeht. Doch dazu soll es nicht mehr kommen, da in diesem Moment, ein schreckliches Biest in die Arena eindringt. Es kommt zu einem schrecklichen Kampf zwischen dem Biest und den Verfolgern.
Was hat dies zu bedeuten? Und wer ist dieses Biest? Das möchte Suzu unbedingt herausfinden, koste es, was es wolle.
Einschätzung:
Wie eingangs erwähnt, hatte Ronny mir diesen Anime empfohlen. Und wenn er mir schon mal was empfiehlt, dann sollte ich auch reinschauen. Er hat recht, dieser Anime ist wirklich wunderschön. Erzählt wird eine alte Geschichte im neuen Gewand, die richtig ans Herz geht. Sie ist visuell brillant dargestellt, sehr fantasiereich und gesanglich fantastisch untermalt.
Ich mag keine Filme in denen gesungen wird, weil die Texte meistens … wie soll ich sagen, langweilig, öde oder schleimig sind. Nicht falsch verstehen, ich mag die schöne heile Welt, die oftmals dargestellt wird, man kann es aber auch übertreiben, so wie’s bei Disney oftmals der Fall ist. Bei diesem Anime ist das anders! Die Geschichte ist nicht so weichgespült wie fast jede Adaption, die es auf dem Markt gibt und die Liedertexte sind fantastisch durch formuliert. Diese Lieder sind weit entfernt von dem, was man in anderen musikalischen Filmen präsentiert bekommt. Das fällt einfach auf und es macht Spaß sie zu hören, egal ob sie glücklich oder traurig sind. Selbst in deutscher Sprache mag man sie wieder und wieder hören.
Fazit:
Der Anime „Belle“ ist fantastisch. Egal, ob man musikalisch untermalte Filme mag oder nicht, diesen Film werdet ihr lieben.
Quelle: YouTube
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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