Ein schicksalhafter Bund mit dem Fuchs » Review
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Stefan -
22. August 2022 um 05:51 -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
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Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Wir alle kennen die Geschichten, in der die Schwachen von den Starken unterdrückt werden, oder Schlimmeres. Um genau so eine Geschichte geht es in der Manga-Serie „Ein schicksalhafter Bund mit dem Fuchs“ von „TOKYOPOP“. Zum Glück gibt es einen reichen Schnösel, der unser armes Würstchen zur Seite steht.
Worum es in „Ein schicksalhafter Bund mit dem Fuchs“ geht:
Also eins ist Fakt, das Mäusemädchen Iroha ist zuckersüß. Leider nützt ihr das nichts in der Welt, in der sie lebt, da hier ein striktes Kastensystem herrscht. D. h., die schwachen werden gequält und die starken leben in Überfluss. Genauso ergeht es Iroha. Beinahe wird einer von einer Ratte missbraucht, wird dann aber völlig unerwartet von einem Fuchs gerettet. Noch bevor sie überhaupt über diesen ungewöhnlichen Sachverhalt nachdenken kann, wird sie ohnmächtig.
Kurze Zeit später erwacht sie in einem edlen Bett. Neben ihr sitzt der Fuchs, der sie gerettet hat. So kam es ihr jedenfalls vor. Doch dem scheint nicht so, da sie im nächsten Moment erfährt, das sie von dem Fuchs gekauft wurde und nun seine Sklaven ist. Das darf doch nicht war sein?
Yakumo, so heißt der Fuchs, der keinerlei menschliche Merkmale aufweist. Er ist der Besitzer des berühmten Gasthauses „Zum Fuchskäfig“. Auch wenn dieses Gasthaus einem Palast ähnelt, Iroha kommt sich vor wie in einem goldenen Käfig. Was allerdings merkwürdig ist, Yakumo bleibt ihr gegenüber immer höflich. Er gibt ihr so gar schöne Kleider und ausreichend zu essen. Das alles ist schon merkwürdig, nicht wahr? Und die Tatsache, das Yakumo, Iroha als seine Braut bezeichnet, verwirrt zusätzlich. Ein Fuchs möchte eine Maus zur Braut? Das kann nicht mit rechten Dingen zugehen, oder doch?
Einschätzung:
Ach ja, was für eine kleine niedliche Liebesgeschichte. Die Tatsache, dass es sich um einen reichen, gut aussehenden jungen Fuchs (Mann) und eine schüchterne Pomeranze, aus der niederen Schicht handelt, macht die Sache nur noch interessanter. Man fragt sich als Leser, ob es die klassische Aschenputtel Geschichte wird, oder ob es dann doch in eine völlig andere Richtung geht. Wir werden sehen.
Ich finde Yakumo interessant. Auch wenn er als listiger Fuchs dargestellt wird, bin ich mir nicht ganz sicher, ob er auch so agiert. Ich denke ja, dass er der typische Ritter ist, der seine Prinzessin beschützen. Hoffentlich ist es Letzteres, da mir das bei dieser Geschichte sehr gefallen würde.
Am Anfang dachte ich, dass mich das mit den Tierwesen stören wird. Ich mag nun mal die klassischen Geschichten mit Menschen. Fabelwesen sind nicht so mein Ding und das als Rollenspieler. Und dennoch muss ich zugeben, dass das bei dieser Geschichte anders ist. Die Mangaka hat es geschafft, die Charaktere visuell so interessant zu gestalten, dass sie selbst mich ansprechen. Jetzt möchte ich aber wissen, wie es weitergeht. ![]()
Fazit:
Die Manga-Serie „Ein schicksalhafter Bund mit dem Fuchs“ ist niedlich erzählt. Sie lebt von ihren sympathischen Charakteren, die einem sofort ans Herz wachsen. Ein Blick lohnt auf jeden Fall.
Hier geht es zur »Leseprobe von: Ein schicksalhafter Bund mit dem Fuchs«!
Quelle »TOKYOPOP«
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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