Fate/kaleid liner Prisma Illya » Review
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Stefan -
26. August 2022 um 15:27 -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
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Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Wer hat Lust auf ein wenig Magical Girl? Und muss die Geschichte ernst sein oder darf sie auch etwas schräge daher kommen? Wenn die Geschichte schräg sein darf, dann wäre „Fate/kaleid liner Prisma Illya“, ein Spin-Off der bekannten „Fate/Staynight" Serie, von „peppermint anime“ genau das richtige.
Worum es in „Fate/kaleid liner Prisma Illya“ geht:
In einer klassischen Magical Girl Geschichte, gibt es ein Tier, dass sich ein junges Mädchen sucht und ihm Superkräfte verleiht. Das weiß auch die zehnjährige Illya, die aus einem wohlbehüteten Zuhause stammt. Leider gibt es so etwas nur im Manga oder Anime. Im realen Leben gibt es so was natürlich nicht. Im normalen Leben kommen keine Tiere und verleihen dir Superkräfte, sondern motzende Zauberstäbe. Genau so ergeht es Illya, die gerade ein Bad nimmt. Hä?
An beliebiger Stelle draußen in der Stadt, laufen zwei junge Damen herum, die nun kein Magical Girl mehr sind. Tja, selbst schuld, würde ich mal sagen. Was streiten die sich denn auch ständig herum? Da versteht es sich doch fast von selbst, dass die Zauberstäbe, die diesen Damen ihre magischen Kräfte einst verliehen, kein Bock mehr auf die Weiber haben. Wie das geht? Diese Zauberstäbe besitzen Intelligenz, nicht überragend, aber Intelligenz. Und diese Intelligenz ermöglicht es ihnen, selbst gewählte Verbindungen einzugehen. Und da sie auf das Gezicke kein Bock mehr hatten, haben Sie den Spießen jetzt umgedreht und diese Verbindungen wieder gelöst. Jetzt heißt es halt, einen neuen Meister finden.
Kommen wir zurück zu Illya, die gerade ein Bad nimmt. Anstatt zu baden, schaut sie nämlich aus dem Fenster, da etwas Unbekanntes zu blinken scheint. Und dieses blinkende etwas kommt immer näher. Was hat das zu bedeuten? Noch bevor sich Illya diese Frage beantworten kann, steht sie auch schon fast nackt im Garten. Und das ist noch nicht alles! Dieses blinkende etwas, was sie aus dem Badefenster gesehen hat, entpuppt sich als Zauberstab. Und das wirklich verrückte ist, dieser Zauberstab kann auch sprechen. Und noch verrückter ist, dass dieser Zauberstab etwas faselt, dass der Besitzer ein Magical Girl ist. Illya versteht am Anfang natürlich nur Bahnhof. Außerdem kann das doch ohnehin alles nicht war sein. Oder doch?
Wer ist eigentlich diese junge Dame, die kurz darauf im Garten auftaucht? Und warum muss Illya auf einmal gegen fiese Monster kämpfen? So hat sie sich das Ganze nicht vorgestellt.
Einschätzung:
Ha, ha, ha, was für eine coole Idee, motzende Zauberstäbe. Das ist doch mal eine richtig coole Idee, nicht wahr? Dass die Tiere, die sonst in der Regel die Kräfte verleihen, blöde Sprüche ablassen ist schon fast normal. Aber, dass die Zauberstäbe selbst mehr oder weniger über Intelligenz verfügen und bitterböse Sprüche reißen ist neu. Ja, die haben teilweise sogar richtig genervt, sodass man sie am liebsten zerbrochen hätten.
Ich bin ja kein Mensch der Konflikte mag und selbige gerne schnell löst, wenn möglich. Es versteht sich daher schon fast von selbst, dass die beiden erwachsenen Magical Girl, von denen mir gerade nicht die Namen einfallen, mir voll auf die Nerven gingen. Besonders die Blondine hatte ich gefressen. Durch die fabelhafte Synchronstimme wusste ich gleich, wir werden keine Freunde. Dem gegenüber steht die niedliche Illya, die so knuffig ist. Ich wollte sie gleich nach den ersten Sekunden einfach nur knuddeln. Schwärm … ![]()
Die Geschichte an sich ist wirklich gut erzählt. Man sagt ja, man entscheidet in den ersten Sekunden, ob man etwas mag oder nicht. So war es auch beim Start dieser Anime-Serie, die von Anfang an zu überzeugen wusste. Es hat einfach Spaß gemacht, die zehn Episoden am Stück zu sehen.
Fazit:
Fans, die auf Magical Girl stehen und jene, die sich mit diesem Universum vertraut machen möchten, sei „Fate/kaleid liner Prisma Illya“, von „peppermint anime“ ans Herz gelegt. Vorwissen aus der Fate / Staynight – Reihe ist nicht zwingend notwendig.
Quelle: YouTube
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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