Das verschwinden der Haruhi Suzumiya » Review
-
Mew -
30. August 2022 um 10:57 -
925 Mal gelesen -
0 Kommentare
AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
“Die, die mir das Leben schwer macht, die Hexe im Wandschrank” und andere genervte, aber nicht böse Bezeichnungen – Kyon meint damit natürlich niemand anderen als Haruhi Suzumiya. Dass er sich doch um sie sorgt, wenn sie verschwindet, sieht man im Anime „Das Verschwinden der Haruhi Suzumiya“ von „Crunchyroll“.
Worum es in „Das Verschwinden der Haruhi Suzumiya“ geht:
Es ist kalt geworden in Japan. Kyon verbringt auch diesen Nachmittag bei der S.O.S-Brigade, welche von Haruhi gegründet wurde. Diese lässt mit neuen Ideen nicht lange auf sich warten und stülpt den Mitgliedern eine Weihnachtsfeier über. Natürlich ohne nach einer Zustimmung zu fragen. Ganz in ihrem Chaos-Stil gibt sie nicht viel auf Regeln und durchdenkt auch nur halb die Umsetzung ihrer Vorhaben.
Leicht entnervt geht Kyon nach Hause. Was für ein Mist. Am nächsten Morgen ändert sich dann sein Leben komplett. Auf dem Schulweg weiß ein Freund von ihm nichts mehr von dem Date, mit dem er gestern noch geprahlt hatte. Nun ja, wahrscheinlich leugnet er ein unglückliches Beziehungsende.
Im Klassenraum angekommen, fallen ihm sofort viele erkrankte Schüler auf. Eine Erkältungswelle scheint von einem auf den anderen Tag stark um sich zu greifen. Von einem auf den anderen Tag? Nein, wie ihn ein Mitschüler aufklärt, zieht sich die Erkältungswelle über mehrere Wochen. Kyon wundert sich, da er überhaupt nichts davon weiß. Auch Haruhi ist nicht da, ihr Platz bleibt leer, zumindest einige Schulstunden, bis dann ein anderes Mädchen erscheint und sich wie selbstverständlich auf Haruis Platz setzt.
Kyon versteht die Welt nicht mehr. Und warum steht Haruhi nicht in der Klassenliste. Auch alle Mitglieder der S.O.S-Brigade kennen ihn nicht mehr. Sie haben keinerlei Erinnerungen an den Club. Der Clubraum gehört dem Literaturclub, dessen einziges Mitglied Yuki zu sein scheint. Was ist hier nur los? Langsam dämmert es Kyon. In dieser Welt gibt es nichts Außerirdisches und übernatürliches.
Aus alter Gewohnheit besucht er weiterhin den Clubraum. Dieser ist jetzt auch völlig anders eingerichtet. Ein Computer steht da, und ein paar Bücher sind im Regal. Zuerst durchsucht Kyon den Computer nach Hinweisen zu Haruhi, dieser Welt oder was geschehen ist. Leider ohne Erfolg. Etwas später fallen ihm drei Bücher auf, welche ein Mitglied der S.O.S. Brigade mitgebracht hatte. Aus einem fällt ein Lesezeichen mit einem Hinweis …
Einschätzung:
Der Film „Das Verschwinden der Haruhi Suzumiya“ ist eine gelungene Ergänzung zur eigentlichen Anime-Serie. Das gewohnte verrückte, fantasievolle Setting verspricht viele Szenen zum Schmunzeln und Lachen. Auch Fantasy gibt es reichlich. Doch auch wenn es um Zeit- und Dimensionsreisen geht, ist die Story nicht allzu verwirrend. Allerdings sollte man die Anime-Serie kennen, um den Film besser zu verstehen. Wie der Titel schon sagt, hat Haruhi (zumindest in ihrer gewohnten Form) vergleichsweise wenig Auftritte im Film, was aber nicht sehr stört.
Fazit:
Wer die Anime-Serie „Die Melancholie der Haruhi Suzumiya“ mag, wird auch den Film „Das Verschwinden der Haruhi Suzumiya“ von „Crunchyroll“ mögen.
Quelle: YouTube
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

Kommentare
Neu erstellte Kommentare unterliegen der Moderation und werden erst sichtbar, wenn sie durch einen Moderator geprüft und freigeschaltet wurden.
Neu erstellte Kommentare unterliegen der Moderation und werden erst sichtbar, wenn sie durch einen Moderator geprüft und freigeschaltet wurden.