Mein geliebter Gaming-Freund ist mein fieser Boss?! » Review
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Mew -
17. September 2022 um 14:59 -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Videospiele sind ein guter Ausgleich zum stressigen Alltag. Umso besser, wenn man durch sie noch mit netten Leuten ins Gespräch kommt. Wenn man diese Onlinefreunde dann einmal im realen Leben trifft, kann es zu mancher Überraschung kommen. So auch in „Mein geliebter Gaming-Freund ist mein fieser Boss?!“ von „Cross Cult“.
Worum es in „Mein geliebter Gaming-Freund ist mein fieser Boss?!“ geht:
Hashimoto hasst seinen Job! Er geht eigentlich nur arbeiten, um Geld für sein Handyspiel zu verdienen. Vor allem sein strenger, gemeiner Boss nervt. Ständig hat er an seiner Arbeit etwas auszusetzen, egal, wie viel Mühe Hashimoto sich gibt. Als Ausgleich zu seiner Arbeit verbringt er sehr viel Zeit in einem Online-Handy-Game. Vor allem Uma klagt er sein Leid. Hashimoto hätte echt nichts dagegen, wenn die Firma samt Boss in die Luft fliegen würde. Uma hört ihm aufmerksam und teils belustigt zu.
Da andere Spieler ein Real-Life-Treffen planen, überlegen auch Uma und Hashimoto, ob sie sich nach langer Onlinefreundschaft nicht einmal in Wirklichkeit kennenlernen sollten. Je näher das Datum rückt, desto nervöser wird Hashimoto. Dennoch freut er sich sehr darauf, einmal in echt mit jemandem über die ganzen Nerd-Themen zu sprechen. Doch statt Uma erscheint zum Treffen - sein fieser Chef?! Schnell stellt sich heraus, dass sein Chef tatsächlich Uma ist. Die Stimmung zwischen den beiden könnte nicht angespannter sein, hatte sich Hashimoto doch immer bei Uma über seinen Chef beschwert, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Doch die Situation wird durch einen weiteren Spieler gerettet: Dieser gibt zwar vor, mit seiner Gilde ebenfalls ein Treffen zu haben, setzt sich zu den beiden aber nun an den Tisch und spielt mit ihnen eine Quest. So tauen auch Hashimoto und Uma auf.
Als der Fremde sich später endlich entfernt, hört er Gesprächsfetzen zwischen den beiden mit: diese vermitteln den Eindruck, dass Uma und Hashimoto ein Paar seien. Damit ist ein Missverständnis geboren, welches sich durch den gesamten Manga zieht - der Fremde ist in Wahrheit nämlich Lachsi, ein guter Gamingkumpel der beiden, der seine Identität zunächst geheim hält. Dabei redeten die beiden doch nur abschließend darüber, wie sie mit ihrer beruflichen und privaten Situation jetzt umgehen wollen.
Die beiden beschließen, Gamingfreunde zu bleiben. Lachsi dagegen hat es offenbar auf Hashimoto abgesehen, aber auch sein Chef verbringt jetzt privat viel Zeit mit ihm, nicht nur beim Gaming. Und Hashimoto selbst macht sich auf einmal Sorgen um seinen Chef, wenn dieser mal wieder zu viel arbeitet. Tut er dies nur, weil er seinen Gamingkumpel für die nächste Quest benötigt oder steckt da mehr dahinter …?
Einschätzung:
Eine sich langsam entwickelnde Beziehung, die zunächst nur eine Gamingfreundschaft ist - so ungefähr könnte man das Verhältnis zwischen Uma und Hashimoto zusammenfassen. Allerdings wird dies durch ihre Position als Chef bzw. Angestellter nicht langweilig. Auch der etwas jüngere Lachsi sorgt durch das Missverständnis für reichlich Lacher, aber auch Spannung in der Story.
Fanservice gibt es dieses Mal eher wenig, dafür jedoch zwei Personen, die allmählich von einer Freundschaft in etwas mehr hineinrutschen. Fazit:
Wer eine fröhliche Boys-Love-Story über zwei Gamingfreunde, aus denen mehr werden könnte, lesen möchte, der sollte „Mein geliebter Gaming-Freund ist mein fieser Boss?!“ nicht verpassen.
Hier geht es zur »Leseprobe von: Mein geliebter Gaming-Freund ist mein fieser Boss?!«!
Quelle: »Manga Cult« (Cross Cult)
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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