AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Es ist unglaublich, wie viele Arten und Geschichten es im Boys-Love-Universum gibt. Ich selbst lese zwar wenig davon, aber sehe auf meinen Weg der Recherche, immer mehr Bücher dieser Szene. Besonders auf Veranstaltungen wird man fündig und Freunde tragen ebenfalls Werke an mich ran.
Als Stefan Neulichts fragt, ob ich ein paar Manga lesen möchte, war mir nicht klar, dass es sich ausnahmslos um Boys-Love handelt. Er wollte mich ein wenig ablenken, wie er sagte. In diesem Fall mit dem Einzelband „Sharing Life“ von „HAYABUSA“, welcher ab 18 Jahre ist. Enthalten sind drei Kurzgeschichten. Während die ersten beiden ganz süß waren, hatte es die Dritte wirklich in sich.
Worum es in „Sharing Life“ geht:
Wie der Titel des Buches vermuten lässt, geht es um das Zusammenleben mit einem Partner. Yeah! Im Detail geht es um die Herausforderung und schönen Dinge einer Beziehung.
Der Angestellte Eita Hayami wohnt schon eine gefühlte Ewigkeit allein in seiner Bude. Nichts mit Freundin oder Freund. Das frustriert auf Dauer. Diese Frustration wird durch das Umfeld befeuert, da in seinem Wohnhaus einige Familien leben.
Eines Tages taucht aus dem Nichts Daisuke Kasiwagi, ein alter Freund aus Kindheitstagen, bei ihm auf. Juhu … Nichts da! Daisuke taucht nur auf, weil ihn seine Mutter vor die Tür gesetzt hat. Nun will er sich bei Eita einquartieren. Hä?
Eigentlich ist Eita doch ganz froh, dass Daisuke jetzt bei ihm lebt. Jetzt ist er nicht mehr so einsam. Nur, ob das auf Dauer gut geht? Na, ich habe ja meine Zweifel.
Die anderen zwei Geschichten sind aus dem gleichen Universum, weshalb ich nicht näher auf diese eingehe. Ein wenig Spannung kann nicht schaden. ![]()
Einschätzung:
Also gleich mal vorweg, dass die Mangaka alle drei Geschichten mehr oder weniger miteinander verknüpft hat, finde ich super. Genau so gehe ich bei meinen eigenen Geschichten vor. Das sorg für zusätzlichen Tiefgang. Es ist dann wie im normalen Leben, wenn sich verschiedene Lebenswege kreuzen.
Mit dem einen oder anderen Charakter habe ich richtig mitgefühlt, wobei mir die dritte Geschichte am besten gefallen hat. Sie war gut umgesetzt, bot ordentlich Tiefgang und es ging ordentlich zur Sache.
Fazit:
Der Einzelband „Sharing Life“ von „HAYABUSA“ kann sich sehen lassen.
Hier geht es zur »Leseprobe von: Sharing Life«!
Quelle: »HAYABUSA« (CARLSEN)
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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