AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Was soll man tun, wenn jemand auf ein zukommt und aus dem Stand seine Liebe gesteht? Genau diese Frage muss Yori aus der Manga-Serie „Flüster mir ein Liebeslied“ beantworten, welche bei „TOKYOPOP“ gestartet ist. Das wird gar nicht so einfach, wie sich herausstellt.
Worum es in „Flüster mir ein Liebeslied“
Himari besucht das Schuleinführungskonzert ihrer neuen Schule. Endlich ist wieder ein Schritt in Richtung erwachsen werden geschafft. Zum erwachsen werden gehört auch die große Liebe, was Himari am ersten Tag lernen muss. Sie verknallt sich Hals über Kopf in die Sängerin Yori, die da oben auf der Bühne steht und so wunderbar singen kann. So empfindet jedenfalls Himari.
Einige Tage später trifft Himari Yori in der Schule. Ohne nachzudenken, stürmt sie auf Yori los und gesteht ihre Gefühle. Yori ist natürlich perplex, zum einen, weil sie Himari zuvor noch nie gesehen und weil ihr bis dato noch nie jemand seine Liebe zu ihr gestanden hat. Liebe ist ohnehin unnütz, so jedenfalls ihr Standpunkt, bis zu diesem sonderbaren Moment.
Einige Zeit später …
Himari und Yori haben sich angefreundet. Sie unternehmen einiges, gehen zusammen essen, sitzen auf dem Schuldach (Himari hört Yori beim Musizieren zu) und überhaupt könnte es nicht schön sein. Bis zu jenem schicksalhaften Tag, an dem Yori ihre Gefühle Himari gesteht. Auch sie hat sich am ersten Tag in Himari Hals über Kopf verliebt, nur hat sie es ihr nie gesagt, genauer gesagt, sie hat es versucht, wurde aber nicht verstanden. Dann wäre ja alles perfekt, oder doch nicht?
Einschätzung:
Ach, man, warum nehme ich eigentlich Girls-Love-Geschichten also sinnlicher wahr, im Gegensatz zum männlichen Pendant? Liegt es daran, dass ich ein Kerl bin? Ich behaupte mal, nein. Es liegt aus meiner Sicht daran, dass Frauen einfach lieblicher wirken. Männer sind eher maskuline und benehmen sich auch so. Wenn es da dann im Laufe der Geschichte zur Sache geht, ist es, äh … männlich. MENO, ich weiß nicht, wie ich das ausdrücken soll. Ach, lassen wir das Thema. ![]()
Genau genommen musste ich gar nicht in diese Serie reinlesen, was ich natürlich getan habe, da mich schon das Titelbild überzeugte. Die beiden süßen Mädels, die so knuffig wirken, man will sie einfach lieb haben. Und ich dachte schon beim Betrachten des Titelbildes, die müssen sich einfach bekommen. Ein wenig Angst hatte ich allerdings schon, da ich nicht wusste, ob mich eine Story erwartet, wie ich sie mir vorstellte. Zum Glück war dem so.
Die Geschichte ist einfach nur Zucker. Beiden Protagonisten wachsen ein sofort ans Herz. Als Leser nimmt man freiwillig die Position des Mäuschens ein und bleibt den beiden jede Sekunde auf den Versen. Man könnte ja etwas Wichtiges verpassen.
Der liebliche Zeichenstil passt hervorragend zur Geschichte. Es macht einfach Laune, die Geschichte zu lesen und gleichzeitig zu betrachten.
Boa, ich bin ja so gespannt, wie es weitergeht.
Fazit:
So, mal ganz sachlich … ach vergesst es. Ab in den nächsten Buchladen und sofort Band 1 von „Flüster mir ein Liebeslied“ gekauft. Ihr werdet es nicht bereuen. Diese Manga-Serie sollte man lesen.
Ich glaube, ich bin verliebt. ![]()
Hier geht es zur »Leseprobe von: Flüster mir ein Liebeslied«!
Quelle »TOKYOPOP«
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

Kommentare
Neu erstellte Kommentare unterliegen der Moderation und werden erst sichtbar, wenn sie durch einen Moderator geprüft und freigeschaltet wurden.
Neu erstellte Kommentare unterliegen der Moderation und werden erst sichtbar, wenn sie durch einen Moderator geprüft und freigeschaltet wurden.