Mein Untergang an der Schule Gottes » Review
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Mew -
2. Dezember 2022 um 07:53 -
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Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Nagi wird, trotz fehlender Kräfte, an der Schule Gottes aufgenommen. Im Gegensatz zu den anderen Schülern schneidet sie da natürlich schlecht ab. Wird sie dennoch herausfinden, warum sie ausgerechnet an dieser Schule aufgenommen wurde?
Die Abenteuer der lebensfrohen Nagi kann man durch die Manga-Serie „Mein Untergang an der Schule Gottes“ von Modomu Akagawara und Natsu Hyuuga, bei „altraverse“ mitverfolgen.
Worum es in „Mein Untergang an der Schule Gottes“ geht:
Die Geschichte spielt im modernen Japan, so wie wir es fast alle kennen, mit dem einzigen Unterschied, dass es Götter gibt. Diese haben besondere Fähigkeiten und durchlaufen deshalb auch eine besondere Ausbildung, an einer bestimmten Schule, wo sie neben den normalen Schulfächern auch etwas über ihre Kräfte lernen. Nur die besten werden staatlich anerkannt und dürfen als “Himiko”, also als Gott, arbeiten.
Nagi ist ein fleißiges, freundliches Mädchen, das leider keine besonderen Kräfte besitzt. Bei ihrem Bruder sieht das ganz anders aus, er hat telepathische Kräfte, verlässt allerdings seit Jahren sein Zimmer nicht mehr. Dafür hat er telepathisch Besitz von einem Plüschtier ergriffen und begleitet so Nagi auf Schritt und Tritt. Merkwürdiger Kerl, nicht wahr?
Eines Tages geht Nagi einen vermissten Jungen im Wald suchen. Er wurde wohl durch eine Stimme in den Wald gelockt. Auch Nagi versucht diese Stimme zu verführen, doch sie weiß, wie sie sich wehren kann. Dies hat sie ihrem Bruder zu verdanken, da er sie ja täglich per Telepathie nervte. Sie stellte sie sich einfach vor, dass man der unbekannten Energiequelle den Stecker zieht. Doch diesmal ist es anders! Sie bricht versehentlich einen starken Fluch und fällt in Ohnmacht. Oh, oh …
Kurze Zeit später wird sie von einem Gott gefunden, der versteht, was geschehen ist und dafür sorgt, dass sie an der „Schule Gottes” aufgenommen wird. Nagi ist mehr als verwirrt, sie hat eigentlich keine Kräfte, sondern ihr Bruder!
Die meisten Schüler, die, die „Schule Gottes“ schon von Kindesbeinen an besuchen, haben natürlich einiges auf den Kasten. Nagi hingegen ist in jedem Fach eine völlige Niete, na jedenfalls in den Spezialfächern, in denen die besonderen Fähigkeiten trainiert werden.
Wie soll es nun weitergehen? Egal, wie sehr sie sich auch bemüht, das ist nichts mit Spezialkräften, was auch die Lehrer und Experten bestätigen. Als ihre Mitschüler jedoch versuchen, einen Kräfteverstärker aufzuladen, reiht sich Nagi zum Spaß mit ein. Der Kräfteverstärker explodiert und nur um Haaresbreite kann Schlimmeres verhindert werden. Schlummern in ihr vielleicht doch sehr starke Kräfte, die nur noch niemand entdeckt hat?
Einschätzung:
Endlich mal eine schöne Abwechslung. Ein liebenswertes, “normales” Mädchen kommt an eine Schule, an der lauter Leute mit übernatürlichen Kräften sind? Dass sie da nicht mithalten kann, versteht sich doch schon fast von selbst. Doch anders, als man als Leser erwartet, steckt sie ihren süßen Kopf nicht in den Sand. Ganz im Gegenteil, sie sieht positiv nach vorn. Ein feiner Schachzug, der sich eins zu eins in das normale Schulleben übertragen ließe, wenn der Großteil der Schüler es wollte. Leider sieht es in der Realität oft anders aus, was sehr bedauerlich ist.
Die Geschichte ist gut erzählt. Ich freue mich, dass ich Bd. 1 zur Review lesen durfte. Es wäre interessant, Nagi auf ihrem Weg weiterhin zu begleiten. Mal schauen, ob ich dazu komme.
Grafisch geht der Manga in Ordnung. Die Charaktere sind größtenteils einfach, dafür aber sauber dargestellt. Die Darstellung der Gefühle ist zum Teil etwas übertrieben, aber optimal ausgearbeitet. Das ist notwendig, sollen sie uns als Leser doch erreichen. ![]()
Fazit:
Wer Lust auf eine fröhliche Fantasy-Manga-Serie hat, der sollte seine Nase in „Mein Untergang an der Schule Gottes“ von „altraverse“ stecken. Gute Unterhaltung wird garantiert.
Hier geht es zur »Leseprobe von: Mein Untergang an der Schule Gottes«!
Quelle »altraverse«
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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