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Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Ein schüchterner Oberschüler, der in eine Familie voller Spione kommt und dort ausgebildet wird? Das kann nur witzig werden, oder? Diese skurrile, actionreiche Geschichte kann man bei „CARLSEN“ nachlesen, indem man sich die Manga-Serie „Mission: Yozakura Family“ von Hitsuji Gondaira durchliest.
Worum es in „Mission: Yozakura Family“ geht:
Taiyo ist die Schüchternheit in Person. Schon allein das Ablehnen einer Einladung seiner Mitschüler kostet ihn seine ganze Kraft. Mutsumi, seine Kindheitsfreundin, ist der einzige Mensch auf der Welt, mit dem er normal reden kann. Seine Mitschüler sind da natürlich nicht wenig neidisch. Doch Taiyo’s Art hat einen traurigen Grund: Seit seine Familie bei einem Autounfall starb, will er keine Bindung mehr zu Menschen eingehen, aus Angst, erneut einen geliebten Menschen zu verlieren. Nur Mutsumi tröstete ihn damals und versprach, immer bei ihm zu bleiben.
Eines Tages wird Taiyo von dem recht seltsam wirkenden Lehrer Kiyochiro Hirukawa beiseitegenommen. So viele Fotos wie er von Mutsumi hat, wirkt er eher wie ein Stalker, meint aber Taiyo aus dem Weg räumen zu müssen, weil er zu viel Zeit mit ihr verbringt. Taiyo wird bewusstlos und wacht später bei Mutsumi zu Hause auf. Doch nicht nur sie ist dort, auch einige andere Leute. Schnell wird der verwirrte Oberschüler aufgeklärt: Die anderen Personen sind Mutsumi’s Geschwister, von denen sie ihm nie etwas erzählt hat. Sie dachte, es sei besser so, dies geheim zu halten, da ihre Familie komplett aus Spionen besteht.
Kiyochiro ist auch einer ihrer Brüder. Wie die anderen Familienmitglieder versucht er Mutsumi zu beschützen, schließlich ist sie das Oberhaupt der Familie und hat als einzige keine übernatürlichen Kräfte. Nur tut Kyoichiro das schon fast krankhaft, sodass er jeden, der seiner geliebten Schwester zu nahe kommt, tötet. Und nun steht Taiyo auf seiner Abschussliste. Die einzige Möglichkeit, dem gewissermaßen sicheren Tod zu entgehen, wäre eine Heirat mit Mutsumi. Diese ist zunächst dagegen, weiß sie doch von der Gefahr, die von ihrer Familie für normale Menschen ausgeht. Doch Taiyo, der durch die jüngsten Ereignisse seine Schüchternheit überwunden hat, ist ohnehin fest entschlossen, Mitsumi zu beschützen. Also tauchen die beiden Ringe und somit zählt der Oberschüler mit zur Familie.
Wer jetzt eine seichte Romanze erwartet, irrt: Damit fängt sein actionreiches, neues Leben erst so richtig an. Das ganze Haus ist voll mit Fallen, so explodiert schon der Wecker am frühen Morgen, wenn man nicht rechtzeitig aufsteht. In jeder Mahlzeit ist etwas Gift beigemischt, damit der Körper eine Resistenz aufbaut und die Klotür ist mit einem schwierigen Geheimcode gesichert. Als wäre das noch nicht genug, soll Taiyo auch gleich noch ein Attentat auf Mutsumi verhindern.
Einschätzung:
An Action wird bei “Mission: Yozakura Family” definitiv nicht gespart. Eher wirkt der Manga wie ein Anime, so flott wie die actionreichen Szenen und Witze aneinander gereiht werden. Für eine Romanze zwischen Taiyo und Mutsumi bleibt da wenig Zeit.
Mit der Zeit erfährt Taiyo mehr über die Familie und die Unterwelt. Seine Erfahrungen tragen dazu bei, dass er sich komplett verändert. Schon am Ende von Bd. 1 ist der ehemals sehr schüchterne Junge nicht mehr wiederzuerkennen.
Ist Taiyo diesen vielen Herausforderungen überhaupt gewachsen?
Fazit:
Wer eine lebhafte Mischung aus Action und Comedy sucht, sollte sich die Manga-Serie „Mission: Yozakura Family“ einmal genauer ansehen. Aber Vorsicht, die Seiten könnten vergiftet sein und eine Sprengfalle in eine der Panels ist auch nicht ausgeschlossen. ![]()
Hier geht es zur »Leseprobe von: Mission: Yozakura Family«!
Quelle »CARLSEN«
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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