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Soloist in a Cage » Review

  • Stefan
  • 10. Dezember 2022 um 14:59
  • 890 Mal gelesen
  • 0 Kommentare

AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um

Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.

Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.

Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.

Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.

Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.

Ich kann gar nicht genau sagen, warum ich eigentlich auf Endzeit-Geschichten stehe? Sind sie doch oftmals brutal und haben eine völlig hirnrissige Story? Wenn ich an die neue „Mad Max“ Verfilmung denke, da stehen mir gleich wieder die Nackenhaare hoch. Ich mag ja Endzeit-Geschichten, die eine vernünftige Story erzählen. Was ich damit sagen will, es kommt auf die Erzählweise an. Das Gleiche gilt auch für Geschichten, über Gefängnisstätten.

Aktuell liegt mir Bd. 1 der Manga – Serie „Soloist in a Cage“ von Shiro Moriya vor, welcher bei „Cross Cult“ im Programm ist.

Worum es in „Soloist in a Cage“ geht:

Es gibt eine riesige Gefängnisstadt, aus der seit über 80 Jahren niemand mehr entkommen ist. Diese Gefängnisstadt wird von ...

Ich kann gar nicht genau sagen, warum ich eigentlich auf Endzeit-Geschichten stehe? Sind sie doch oftmals brutal und haben eine völlig hirnrissige Story? Wenn ich an die neue „Mad Max“ Verfilmung denke, da stehen mir gleich wieder die Nackenhaare hoch. Ich mag ja Endzeit-Geschichten, die eine vernünftige Story erzählen. Was ich damit sagen will, es kommt auf die Erzählweise an. Das Gleiche gilt auch für Geschichten, über Gefängnisstätten.

Aktuell liegt mir Bd. 1 der Manga – Serie „Soloist in a Cage“ von Shiro Moriya vor, welcher bei „Cross Cult“ im Programm ist.

Worum es in „Soloist in a Cage“ geht:

Es gibt eine riesige Gefängnisstadt, aus der seit über 80 Jahren niemand mehr entkommen ist. Diese Gefängnisstadt wird von Robotern ohne jegliches Mitgefühl bewacht. D. h., selbst wenn es jemand versucht, wird er mit sehr großer Wahrscheinlichkeit sterben.

In dieser Stadt lebt das kleine Mädchen Chloe mit ihrem Bruder Rock, der noch ein Baby ist. Ihre Eltern sind schon vor Monaten verschwunden, sodass sich Chloe selbst überhaupt nicht mehr aus dem Zimmer traut. Sie lebt einfach nur in diesem Zimmer mit ihrem kleinen Bruder. Das ist auch besser so, da auf der Straße das Gesetz des stärkeren gilt. Wer schwach ist, wird getötet oder versklavt. Es ist völlig unwichtig, ob es sich dabei um ein kleines Kind handelt.

Chloe und ihr Bruder Rock überleben nur dank eines Wohltäters. Im Nachbarzimmer lebt Oberst Los Santbelk, ein Kriegsverbrecher. So wird es jedenfalls behauptet. Er stellt schon seit Monaten den Kindern in regelmäßigen Abständen Lebensmittel vor die Tür. Er tut dies, weil er selbst ein Kind hat und dieses vermisst. Neben ihm wohnen noch der Söldner Hugo Navaro und Hachi Bearman im Zimmer. Sie wissen, dass der Oberst Lebensmittel an die Kinder verteilt.

Der Oberst und seine Gefährten haben ein Ziel, sie wollen aus diesem verfluchten Loch fliehen. Sie wissen, dass seit über 80 Jahren niemand entkommen ist, dennoch wollen sie es versuchen. Die Chance, dies zu schaffen, ist sogar richtig gut. Zum einen hat die Mauer ein Riesenloch, weil sie einfach alt und dann wäre auch noch das Wetter, was ihnen in die Karten spielt. Es soll nämlich massiv Schnee fallen, mehrere Meter hoch.

Der Tag der Flucht ist gekommen. Endlich ist es so weit. Die Sache hat nur einen Haken, der Oberst macht sich Gedanken um Chloe und Rock. Wenn er geht, werden die beiden Kinder sterben. Was soll er nur tun?

Einschätzung:

Eins ist Fakt, diese Manga – Serie ging mir richtig ans Herz. Das liegt vermutlich daran, dass ich selbst ein Kind habe und mich so besser in diese Story reindenken kann. Wenn ich mir vorstelle, mein Sohn müsste von heute auf morgen allein überleben, das wäre grauenvoll. Dieser schreckliche Gedanke hat mich von der ersten bis zur letzten Seite begleitet. Zurück blieb das Gefühl, dass ich eigentlich nicht wissen will, wie es weitergeht. Vermutlich wird die Geschichte ein gutes Ende haben, nur würde ich mir diese Illusion zerstören, wenn ich weiterlese.

Die Story hat mir richtig gut gefallen, wenn man das so sagen darf. Sie ist gut erzählt, logisch durchdacht und enthält viele Elemente, die einem die Nackenhaare aufrichtigen. Wenn ich da an die Passage denke, wo Frischfleisch in die Stadt einkehrt.

Der Zeichenstil hat mir hervorragend gefallen. Die Panels sind traumhaft ausgearbeitet, das gilt für fast alles, was gezeichnet wurde. Die Verwendung von dunklen Farbtönen sorgt für ein klaustrophobisches Gefühl. Man hat als Leser das Gefühl, ständig über seine eigene Schulter schauen zu müssen.

Fazit:

Mit „Soloist in a Cage“ hat „Cross Cult“ eine Manga-Serie im Programm, die nichts für sanfte Gemüter ist.

Mal schauen, ob ich weiterlese oder nicht?

Hier geht es zur »Leseprobe von: Soloist in a Cage«!

Quelle: »Manga Cult« (Cross Cult)

Produktdetails
Titel Soloist in a Cage
Genres Horror/Mystery
Autor/Zeichner (m/w/d) Shiro Moriya
Einband Taschenbuch
Altersempfehlung ab 14 Jahre
Seitenanzahl 248
Serie Soloist in a Cage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96433-640-8
Verlag Manga Cult (Cross Cult)
Kaufmöglichkeiten amazon / Thalia / Manga Cult (Cross Cult)

Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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