Ich kann dich nicht erreichen » Review
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Stefan -
7. Dezember 2022 um 08:13 -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Hey, welche Boys Love Geschichten gefallen euch besser? Sind es die sanften, oder die harten? Ich kann für mich behaupten, dass mir die sanften Geschichten besser gefallen. Eine solche Geschichte erzählt Mika, in ihrer Manga-Serie „Ich kann dich nicht erreichen“, welche bei „Cross Cult“ im Programm ist.
Worum es in „Ich kann dich nicht erreichen“ geht:
Kakeru und Yamato sind beste Freunde, was viele der Klassenkameraden (m/w/d) überhaupt nicht verstehen können. Kakeru, der wieder einmal wegen schlechte Noten nachsitzen muss, ist mit Yamato befreundet? Yamato, der Musterschüler, der Mädchenschwarm. Was findet der nur an Kakeru?
Yamato kann sich vor Freundschaftsanfragen kaum retten. Egal, ob Jungs oder Mädchen, jeder möchte mit ihm befreundet sein. Sehr zum Leidwesen der Klassenkameraden und anderen Schülern aus der Schule beruht dies nicht auf Gegenseitigkeit. Yamato hegt kein Interesse an irgendeiner Art von Freundschaft, egal ob normal oder als Liebesbeziehung. Nur Kakeru ist ihm nicht gleichgültig.
Klassenkameraden von Kakeru laden ihn zu einem Treffen mit anderen Mädchen ein. Zielsetzung: eine Freundin finden. Was für eine coole Idee, ermöglicht sie doch, dass andere Mitschüler Yamato näher kennenlernen. Und so beschließt Kakeru Yamato zu diesem Treffen mitzunehmen.
Die Mädels, die sich mit den Jungs treffen, sind sofort von Yamato begeistert. So einen gut aussehenden jungen Mann hatten sie nicht erwartet. Und so wird er sofort von zwei Mädels umgarnt. Während die Mädels ordentlich Süßholz raspeln, stellen Sie eine entscheidende Frage: Auf welchen Typen Mädchen steht’s du? Seine Antwort lautet: Kindheitsfreunde. Während die anderen seine Antwort nicht wirklich verstehen, weiß Kakeru genau, wo der Hase langläuft. Kann es sein, dass Yamato in ihn verliebt ist? Ach, das kann nicht sein. Oder doch?
Einschätzung:
Wie eingangs erwähnt, mag ich Boys Love Geschichten, die sehr sanft sind. Ich habe nichts gegen explizite Szenen, wenn sie ästhetisch sind. Diese kleine Information nur am Rande.
Diese Manga-Serie ist genau mein Ding. Die sanfte Erzählweise ist so herzergreifend. Man vergisst bereits auf den ersten Seiten, dass es sich um keine klassische Liebesgeschichte handelt. Man liest die Seiten, schaut sich die Panels an und wünscht sich, dass die beiden zueinanderfinden. Das liegt vermutlich daran, weil die beiden einfach sympathisch sind. Wer möchte nicht mit solchen fabelhaften Jungs befreundet sein? Und wenn die beiden mehr als nur Freundschaft für einander empfinden, warum nicht? Das würde für mich völlig in Ordnung gehen.
Richtig süß fand ich die Elemente, die wir aus dem normalen Leben kennen. Als Beispiel sei hier der Videospiele Nachmittag genannt. Stellt euch vor, ihr seid in jemanden verliebt und der lädt euch auf einmal zu sich nach Hause ein. Wie würdet ihr euch fühlen? Also, mir würde das Herz in die Hosentasche rutschen und ich wäre übervorsichtig, ja nichts falsch zu machen.
Ach ja, kann Liebe schön sein. ![]()
Fazit:
Mit „Ich kann dich nicht erreichen“ hat „Cross Cult“ eine herzallerliebste Manga-Serie im Programm, die nicht nur für Boys Love Fans geeignet ist. Hier können bedenkenlos alle Manga-Fans zugreifen. Ein toller Einstieg in das Boys Love Universum.
Hier geht es zur »Leseprobe von: Ich kann dich nicht erreichen«!
Quelle: »Manga Cult« (Cross Cult)
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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