AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
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Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Morihito stammt aus einer Ogerfamilie und ist so verpflichtet, eine Hexe zu beschützen. Doch warum muss diese ausgerechnet seine verpeilte Kindheitsfreundin Nico sein? Diese turbulente Geschichte kann man durch die Manga-Serie „Witch Watch“ von Kenta Shinohara bei „EGMONT Manga“ mitverfolgen.
Worum es in „Witch Watch“ geht:
Morihito stammt aus einer Ogerfamilie, daher fiel er auch schon als Kind auf. Er war immer stärker als andere Kinder in seinem Alter. Doch dies war keinesfalls toll für ihn: Wenn er versuchte, sich nur etwas zu wehren oder seine Kindheitsfreundin Nico zu beschützen, verprügelte er die anderen Kinder stark – unbewusst, obwohl er nur einen Bruchteil seiner Kräfte einsetzte. Deshalb steckt er heute lieber Schläge ein, anstatt sich überhaupt zu wehren.
Eines Tages eröffnet ihm sein Vater, dass Oger unter anderem die Aufgabe haben, Hexen zu beschützen. Auch wenn die meisten Hexen tierische Begleiter haben, möchte Nico von Morihito begleitet werden. Der überrumpelte Junge weiß nicht, was er sagen soll – sein Vater meinte noch, er soll mit Nico zusammen in einem Haus wohnen – seine Kindheitsfreundin ist die Hexe, der er Schutz geben soll. Ihm bleibt nicht viel Zeit zum Nachdenken, denn Nico ist schon auf dem Weg.
Ihr Wiedersehen beginnt recht turbulent. Im Landeanflug erwischt Nico ein Fenster, das kaputtgeht. Um vor Morihito anzugeben, möchte Nico es wieder ganz hexen, allerdings braucht es dafür ein Opfer. Nun ja, so ganz klappt das nicht, da als Opfer Morihitos Lieblingstasse kaputtgeht. Aber immerhin ist das Fenster wieder ganz. Nico, die hoffnungslos in ihren Beschützer verliebt ist, möchte noch mehr Eindruck schinden und verhext sich kurzerhand selbst – schon ist sie so flach wie ein Blatt Papier. Und genauso gut wie ein Blatt Papier wird sie von einem starken Windstoß aus der Tür geweht und fliegt jetzt unkontrolliert durch die Stadt. Morihito eilt ihr natürlich hinterher, kann aber auch nicht verhindern, dass sie in einen dünnen Spalt zwischen zwei Mauern rutscht. Was jetzt? Er kann sie mit den Händen nicht greifen und vorziehen und die Wirkung von Nicos Zauberspruch endet vermutlich bald. Jedoch würde es ihr wohl nicht gut bekommen, sich in einem dünnen Mauerspalt zurückzuverwandeln.
Auch wenn der Oger Angst davor hat, seine Kräfte einzusetzen, fasst er sich ein Herz und zerschlägt letztlich die Mauer. Die befreite Nico, die sich fast augenblicklich zurückverwandelt, hilft ihm anschließend, mit Magie die Mauer wieder zu reparieren. Nico ist durch die Rettungsaktion gleich noch mehr in ihren Kindheitsfreund verliebt, doch dieser bekommt davon gar nichts mit.
Es gibt eine Prophezeiung, dass Nico innerhalb eines Jahres großes Unglück widerfahren soll – wie soll er sie beschützen, wenn die so tollpatschig und leichtsinnig ist?
Einschätzung:
Eine bis über beide Ohren verknallte Hexe und ein Oger, der von allem nichts mitbekommt. Diese Konstellation verspricht schon im Vorfeld Lacher und Chaos. Noch dazu ist Nico ziemlich tollpatschig, aber umso selbstbewusster. Morihito dagegen ist eher vorsichtig und will um keinen Preis auffallen. Dennoch muss man Nico einfach gerne haben, hat aber auch Verständnis für den mitunter genervten Morihito.
Diese Manga-Serie lässt sich prima lesen. Sie ist so wunderbar erfrischend und zaubert jeden, egal ob gestresst oder nicht, ein Lächeln ins Gesicht. Ich bin schon gespannt, wie es weitergeht.
Fazit:
Eine heitere Comedy-Fantasy Geschichte wird in „Witch Watch“ erzählt und ist somit nicht nur für alle Hexen-Fans eine Empfehlung.
Hier geht es zur »Leseprobe von: Witch Watch«!
Quelle »EGMONT«
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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