August 9th, I will be eaten by you » Review
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Mew -
4. Januar 2023 um 05:27 -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Das hübsche Mädchen einem Hinterherrennen ist vielleicht der Traum von vielen Jungs. Aoi dagegen könnte gern auf seine gruseligen Stalkerinnen verzichten. Warum, das erfahrt ihr, wenn ihr die Manga-Serie „August 9th, I will be eaten by you“ von tomomi lest, welche bei „HAYABUSA“ im Programm ist.
Worum es in „August 9th, I will be eaten by you“ geht:
Aoi wird schon seit Langem von diversen Stalkern verfolgt. Auch die Polizei ist ratlos und riet ihm nur, das Umfeld zu wechseln. Also neue Schule, neuer Wohnort, neuer Freundeskreis. Ob das etwas bringt?
Der verängstigte Aoi redet kein Wort mit seinen neuen Mitschülern, aus Angst vor Fragen, die er nicht beantworten will. Eines Tages hört er unfreiwillig ein Gespräch seiner Mitschüler an. Dabei erzählt ein Junge, dass er eine neue Nachbarin hat. “Rattenscharf” findet er sie, jedoch hat sie einen Arm verbunden. Aoi ist blass vor Schreck - die Beschreibung trifft genau auf eine Stalkerin zu. Ihm kommen schlagartig alte Erinnerungen hoch, die verstärkt werden, als ihn eine Mitschülerin berührt. Er erschrickt sich fast zu Tode. Dabei wollte sie doch nur fragen, ob alles o. k. ist.
Der Mitschülerin vertraut er sich schließlich an. Sie erzählt, dass diese Person mit dem verbundenen Arm auch bei anderen Schülern Gesprächsthema ist. Sie soll wohl jeden an der Schule ausfragen, ob sie einen Schüler kennen, der erst kürzlich hergezogen ist? Verdammt! Zum Glück erhält Aoi Unterstützung von seinen Mitschülern. Doch warum schleppt sie ihn dazu in das alte, verlassene Schulgebäude? Na, um endlich in Ruhe, ungestört von Konkurrenz über Aoi herfallen zu können. Schneller als er sich wehren kann, verwandelt sie sich jemand in Monster. Was soll er nur machen? Bevor die Situation eskaliert, erhält Aoi erneut Hilfe, von jemandem, dem er alles nur nicht das zugetraut hätte.
Hat Aoi überhaupt eine Chance auf ein glückliches Leben?
Einschätzung:
Viele Monster, viel einseitige Liebe und ein Stalkingopfer als Protagonist - so könnte man die Geschichte der Manga-Serie „August 9th, I will be eaten by you“ zusammenfassen. Also nichts mit Bienchen und Blümchen. Abgerundet wird das ganze von vielen gruseligen Zeichnungen der v.a. weiblichen Monstern, die nicht unbedingt hässlich aussehen. Es gibt also etwas zusehen. Leider wirkt der Protagonist Aoi etwas hilflos und gefangen in seiner Situation, für die es so schnell keine Lösung zu geben scheint. Stellt sich für mich als Leser die Frage, wie es wohl weitergeht?
Fazit:
Für Horror- und Horror-Erotik/Haremfans ist „August 9th, I will be eaten by you“ eine Empfehlung. Leser mit sanftem Gemüt sollte eher die Finger von dieser Serie lassen.
Hier geht es zur »Leseprobe von: August 9th, I will be eaten by you«!
Quelle: »HAYABUSA« (CARLSEN)
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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