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Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Mikiya ist der Prinz der Schule. Gutaussehend, gute Noten, höflich und zuvorkommen. Nie würde man ihn verdächtigen, auch nur einer Fliege etwas zu leide zu tun. Umso besser, denn so kann er im stillen alle, die ihn nerven, einfach umbringen …
Schwache Nerven sollte man bei der Manga-Serie „Can't Stop Cursing You“ von Kensuke Koba und Natsuko Uruma, welche bei „CARLSEN“ im Programm ist, nicht haben. Der Thriller ist nicht umsonst erst ab 16 Jahren empfohlen.
Worum es in „Can't Stop Cursing You“ geht:
Mikkiya schließt einen Vertrag mit einer Fluchgottheit. Nun kann er durch Anrufe Menschen umbringen. Doch ganz so einfach ist es nicht, denn es gibt zwei Bedingungen: Das Opfer muss die Nachricht, die automatisch auf dem Handy abspielt, anhören und es muss jemand außer Mikkiya davon wissen, dass die Person diesen Anruf bekommen hat. Nicht gerade vorteilhaft, aber es sollte Mikkiya dennoch ermöglichen, heimlich Leute umzubringen.
All jene, die er noch nie mochte und zu denen er in seiner Rolle als Musterschüler dennoch freundlich sein musste, will er an die Wäsche. Irgendwie muss man sich ja von dem ganzen Prinzendasein abreagieren.
Schon früher verbreitete Mikiya Gerüchte, was einigen Mitschülern gezielt Ärger bereitete. Natürlich hätte nie jemand den Musterschüler in Verdacht gehabt.
Sein erstes Opfer ist gleich das beliebteste Mädchen des Jahrgangs. So ist er die nervigen Gerüchte, dass sie in ihn verliebt sei, auch gleich los. Wie praktisch! Und der eine unsympathische Lehrer, den er nicht mag, räumt er auch gleich mit aus dem Weg. Wirklich unpraktisch, dass der neue Lehrer, der schon immer etwas komisch wirkte, anscheinend ein Detektiv, speziell für diese Morde ist. Curse Call nennt sich dieser.
Der Lehrer, Herr Saeyama, hat die Fähigkeit Teufelsschwanz, mit der er der Gedankenform des Fluchgottes eine einzige Frage stellen kann. Diese Gedankenform verweilt immer bei dem Opfer, kann jedoch nur einfache Ja/Nein Fragen beantworten. Seine Frage lautet “Ist dein Vertragspartner männlich?” Da die Gedankenform nickt, kann er so den Kreis der Verdächtigen einengen.
Pech für Mikiya - oder auch Glück, dass Herr Saeyama ihn genauso wie einen weiteren Schüler der Klasse mit in seine Ermittlungen einbezieht. So kann Mikiya durch unauffällige falsche Vermutungen den Verdacht von sich ablenken. Doch aufhören mit den Morden kann er auch nicht - schließlich musste er der Fluchgottheit versprechen, 30 Leute in einem Monat zu töten. Andernfalls müsste er selbst daran glauben.
Das zweite Opfer wird befragt - doch obwohl Mikiya, sein Mitschüler und sogar die Polizei sich mit Herrn Saeyama auf eine andere Frage geeinigt hatte, erkundigt er sich: “Ist dein Vertragspartner ein Schüler der Klasse 9-E?”. Die Gedankenform nickt und der Kreis der Verdächtigen wird so noch einmal ein Stück kleiner. Doch Mikiya wäre nicht er, wenn er nicht schon den nächsten teuflischen Plan aushecken würde: Herr Saeyama selbst muss sterben. Doch dazu muss er zunächst in weiteren Fluchmorden Erfahrungen sammeln …
Einschätzung:
Es ist schwierig, die Komplexität des Mangas in einer Rezension ausreichend darzustellen, ohne zu verwirren oder andererseits zu viel zu spoilern.
Mikiya wie auch Saeyama sind psychisch gesehen nicht ganz normale Menschen. Der eine liebt es heimlich seine Mitschüler leiden zu sehen oder sogar, seit er die Möglichkeit hat, sie umzubringen. Der andere sieht sich zerfledderte Leichen an, als seien sie eine Tageszeitung, aus der er eine Information entnehmen will. Noch dazu hat er genügend Selbstvertrauen, sich auch Vorgesetzten entgegenzustellen. Doch beide haben eins gemeinsam: sie sind sehr trickreich …
Fazit:
Wer Psychothriller mag und auch ansonsten Horrorstorys nicht abgeneigt ist, wird von „Can't Stop Cursing You“ positiv überrascht werden. Auch für „Death Note“ Fans ist der Manga eine Empfehlung.
Hier geht es zur »Leseprobe von: Can't Stop Cursing You«!
Quelle »CARLSEN«
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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