Tonikawa - Fly me to the Moon Bd. 8 & 9 » Review
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Stefan -
5. Dezember 2022 um 13:04 -
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Kann man sich auf eine Review freuen? Ja, kann man, wenn es sich um eine so wunderbare Manga Geschichte handelt, wie „Tonikawa - Fly me to the Moon“ von Kenjiro Hata, welche bei „Cross Cult“ im Programm ist. In dieser Review stelle ich euch Bd. 8 und Bd. 9 vor.
Worum es in „Tonikawa - Fly me to the Moon“ geht:
Ein kurzer Abriss: Nasa und Tsukasa haben sich damals durch einen Unfall kennengelernt und lieben gelernt. Ja, ich weiß, das ist nicht gerade eine romantische Vorstellung. Es war halt so, dass Nasa seine zukünftige Frau Tsukasa, auf der anderen Straßenseite gesehen hat und ohne nachzudenken, auf die Straße lief. Das nächste Auto war seins. Zum Glück wurde er von Tsukasa gerettet. Der Rest ist Geschichte.
Die Manga Serie, die süßer nicht sein könnte, berichtet vom Alltagsleben der Zwei. Im Bd. 8 fahren die Zwei zum Beispiel in einen Onsen (eine heiße Quelle). Endlich können sie mal alleine sein, ohne dass jemand hereinplatzt, kluge Ratschläge gibt oder sonst irgendetwas von den beiden will. Einfach mal echte Zweisamkeit, mit Händchen halten, knutschen, fummeln oder was man sonst noch so macht, wenn man verheiratet ist. Wirklich? Nein, das war nur ein Wunschdenken. Denn es tritt jemand auf den Plan, der bis dato noch nicht zu sehen war. Es handelt sich um den Vormund von Tsukasa. Na fantastisch.
Auch Bd. 9 hält wieder witzige Alltagsgeschichten für euch bereit. So gehen die beiden zum Beispiel auf ein Fest. Also schnell nach traditionelle Kleidung angezogen und schon kann es losgehen. Allerdings, na ja, wenn sich Nasas Frau schon hinter ihm umzieht, dann könnte er doch auch mal einen Blick riskieren. Schließlich sind die zwei verheiratet. Da Nasa nun mal ein Gentleman ist, fragt er selbstverständlich vorher um Erlaubnis. Ja, ja, so ist unser Nasa.
Oder nehmen wir die Geschichte, in der die Zwei das ganze Bad, in dem sie aktuell leben, für sich haben. Auf die Idee ist unser Nasa selbstverständlich NICHT alleine gekommen. Er wurde äh … animiert, doch mal in den Frauenbereich zu gehen und mit seiner Frau ein wenig … na ist wisst schon.
Einschätzung:
Jetzt, da ich hier sitze und über die zwei nachdenke, grinse ich. Wie war das noch mal? Hätte ich keine Ohren, ich würde um den ganzen Kopf grinsen.
Ich möchte die beiden so gerne knuddeln und lieb haben und noch mehr knuddeln. Es ist herzallerliebst, mit anzusehen, wie sich die beiden anstellen. Immer dann, wenn man denkt, jetzt geht es endlich mal zur Sache, macht einer von den beiden wieder einen Rückzieher. Sie wollen zwar die Nähe des anderen, lassen sich aber ständig von ihrer Verunsicherung aus dem Konzept bringen. Ich bin so gespannt, wie diese Serie letztlich endet. Es kann eigentlich nur ein zuckersüßes Ende geben. Sollte das nicht so sein, ich wäre maßlos enttäuscht.
Wenn die Manga Serie dann endet, werde ich mir den gleichnamigen Anime auf „Crunchyroll“ ansehen. Mir kribbelt es schon die ganze Zeit in den Finger. Aber nein, nein, nein, ich reiße mich noch zusammen.
Ich glaube, ich bin in die beiden verliebt. ![]()
Fazit:
Ich kann jeden nur empfehlen, der bis jetzt noch keine Bekanntschaft mit der Manga Serie „Tonikawa - Fly me to the Moon“ von Kenjiro Hata gemacht hat, oder sich bis dato nicht von mir überzeugen ließ, endlich in selbige reinzulesen. Ihr könnt mir glauben, dass euch die Serie gefallen wird.
Ich bin bereit für die nächsten Bände.
Hier geht es zur „Leseprobe von: Tonikawa - Fly me to the Moon“
Quelle: „Cross Cult“
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und das Bildmaterial bedanken.

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