AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Es gibt sie noch, die Ninja. Sie leben verdeckt in unserer Gesellschaft. Ihre goldene Zeit ist zwar vorbei, doch nach wie vor gibt es Aufträge zu erfüllen. Um die Ninja und ihre Aufträge geht es in der Manga-Serie „Under Ninja“ von Kengo Hanazawa, welche bei „CARLSEN“ gestartet ist.
Worum es in „Under Ninja“ geht:
Die Ninja haben sich in beiden Weltkriegen recht gut geschlagen. So gut, dass die Alliierten nach wie vor Angst vor ihnen hatten. Letztlich wurde die Ninjaorganisation aufgelöst. Doch nun, über 70 Jahre später, gibt es sie immer noch: Sie sind in allen Bevölkerungsschichten vertreten und verrichten ganz normal eine Arbeit, oder halt auch nicht. Im Verborgenen erfüllen sie nach wie vor Missionen. Einer von ihnen ist Kuro. Er lebt allein, hat keinen Job und verbringt den Tag damit, Zahnstocher im Deckenholz zu versenken. Eines Tages bekommt er ein ungewöhnliches Paket von einem ungewöhnlichen Postboten. Drin ist sein Auftrag, wie der Postbote ihm mitteilt. Allerdings findet er im Paket, als er es öffnet, nur eine Schuluniform und einen ZIP-Hoodie. Kuro schlussfolgert, dass er zur Oberschule gehen soll. Hmm
Zielstrebig (und etwas umständlich) geht er seinen Plan an. Er überredet seine Nachbarin, ihn als seine Mutter an der Schule anzumelden und hat jetzt einen Termin für den Aufnahmetest. So schwer kann das doch nicht sein, oder? Immerhin hat er nie eine Schule zuvor besucht. Diesen erfolgreichen Fortschritt seiner Mission begießt Kuro mit reichlich Alkohol zusammen mit seiner Nachbarin. Den Alkohol hat er bei seinem Nachbarn aus dem Kühlschrank gestohlen. Natürlich wird er auch diesmal durch striktes Leugnen und seinen Scharfsinn keinen Ärger bekommen. Bis zum Aufnahmetest hat er ohnehin noch zu viel Freizeit. Doch da erscheint der Paketbote erneut und gibt ihm noch einen Hinweis zu seiner Ausrüstung …
Derweil treibt ein mysteriöser Ausländer im Viertel sein Unwesen. Er möchte unbedingt Ninja werden und vollbringt nun recht offensichtliche Gewalttaten, da er offenbar etwas missverstanden hat. Sollten die “echten” Ninja lieber abwarten oder diesen Typen gleich in die Schranken weisen?
Einschätzung:
„Under Ninja“ nimmt sich viel Zeit, um auf den Charakter des Protagonisten Kuro einzugehen. Dafür beginnt der Manga sehr langsam. Im kompletten Manga wirkt Kuro recht planlos, was seinen Auftrag angeht, und kommt mit diesem auch nur sehr langsam voran. Erst das Ende deutet einen rascheren Storyverlauf im nächsten Band an. Dafür haben Nebenhandlungen viel Platz. Da gibt es zum einen die Geschichte des Ausländers, der Ninja werden möchte. Über den Postboten und seine Beziehungen zur Ninjawelt erfährt man auch etwas mehr. Letztlich haben alle Nebenhandlungen mit Kuro und damit der Mission zu tun.
Kuros Nachbarn werden auch näher vorgestellt, was teilweise schon verstörend ist. Wegen diesen und weiteren brutalen oder auch sehr skurrilen Zwischenszenen ist der Manga nicht umsonst erst ab 18 Jahren empfohlen.
Fazit:
Für (erwachsene) Ninjafans, die verlebten Charakteren und gelegentlich skurrilen Szenen nicht abgeneigt sind, ist „Under Ninja“ eine Empfehlung.
Hier geht es zur »Leseprobe von: Under Ninja«!
Quelle »CARLSEN«
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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