AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Ist ein Leben mehr wert als ein anderes? Kann man Leben überhaupt gegeneinander abwägen? Dieser schwierigen Frage geht der Anime „Monster“ von der „PLAION PICTURES GmbH“ auf den Grund.
Worum es in „Monster“ geht:
Die Geschichte spielt in Westdeutschland in den 1980er-Jahren.
Kenzo ist ein sehr erfolgreicher Arzt in einer renommierten Klinik. Er ist Japaner, aber mit einer deutschen Frau verheiratet. Die Klinik, in der er arbeitet, leitet sein Schwiegervater. Er wird zu einem Notfall in die Klinik gerufen. Nach einem Attentat auf eine Politikerfamilie, die erst in jüngster Vergangenheit in die BRD kam, soll er den überlebenden Sohn notoperieren. Er hat eine Kugel im Kopf, ist aber noch am Leben. Die OP ist allerdings mit hohen Risiken verbunden und auch für einen Profi wie Kenzo alles andere als leicht.
Doch kurz bevor Kenzo mit der OP beginnen will, erhält er einen Anruf vom Klinikchef, der gleichzeitig sein Schwiegervater ist. Kenzo soll sofort den gerade eben eingelieferten Bürgermeister operieren. Zwar ist der Bürgermeister auch ein Notfall, die Operation an ihm ist aber keineswegs so schwer wie die an dem Jungen, weshalb sie auch ein anderer Arzt durchführen könnte. Kenzo ringt mit sich, widersetzt sich aber letztlich der Anweisung des Direktors und operiert den Jungen. Egal, wie viel Fördergeld der Bürgermeister der Klinik auch zusicherte, der Junge wurde eindeutig zuerst eingeliefert.
Die OP des Jungen gelingt, doch der Bürgermeister verstirbt. Kenzo spürt, dass die getroffene Entscheidung sein Leben stark beeinflussen wird. Er ist kein Oberarzt mehr und ihm wird zu verstehen gegeben, dass ihm damit eine große Karriere verwehrt bleibt. Auch seine Frau verlässt ihn deshalb.
Schrittweise deckt Kenzo immer mehr Missstände auf: Der Klinikchef scheint seine ganzen wissenschaftlichen Vorträge gar nicht selbst zu verfassen und eigentlich sind der Klinik die Patienten auch egal, Hauptsache das Geld stimmt. Auch an Naschereien, die der Junge geschickt bekam, bedient man sich gern als Klinikpersonal. Kenzo arbeitet zwar weiter, ist über diese Missstände aber sehr frustriert.
Einige Zeit später werden der Klinikdirektor und zwei Chefärzte tot aufgefunden. Kenzo steht sofort im Verdacht. Zu allem Überfluss und dem ohnehin herrschenden Personalmangel, den die Klinik nun hat, ist der Junge, den Kenzo notoperiert hat, auch noch verschwunden.
Was ist hier nur los?
Einschätzung:
Im Vordergrund der Serie steht natürlich die moralische Frage: Ist ein Leben mehr Wert als ein anderes? War es eine gute Entscheidung, das Leben des Jungen zu retten, dessen Zukunft dann doch nicht so rosig war? Eine Frage, die man im Vorfeld nur schwerlich beantworten kann. Das gilt auch für uns als Zuschauer. Niemand weiß, was die Zukunft bringt.
Was richtig an die Nieren ging, das waren die Folgen, mit denen Kenzo zum Ende hin konfrontiert wurde. Wer hätte gedacht, dass seine Entscheidung so weitreichende Folgen hat. Das zu verkraften, ist eine enorme Herausforderung.
Fazit:
Der Anime „Monster“ ist definitiv nichts für zartbesaitete Zuschauer, da er zum Ende hin immer brutaler wird.
Quelle: YouTube
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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