Tonikawa - Fly me to the Moon Bd. 10 & 11 » Review
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Stefan -
15. Juni 2023 um 14:28 -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Da sind sie wieder, meine absoluten Lieblingscharaktere, die so knuffig sind, dass ich sie jeden Tag knuddeln möchte. Sie sind so herrlich tollpatschig, unerfahren, liebenswert und zuckersüß und … und …
Worum es in Tonikawa - Fly me to the Moon Bd. 10 & 11 im Detail geht:
Gleich mal vorweg: Es werden wie gewohnt Themen abgehandelt, die sind so spannend, wie ein Besuch beim Zahnarzt. Und dennoch macht es Laune, diese zuckersüße Geschichte zu verfolgen. Egal, wie belanglos das eine oder andere Kapitel sein mag, es bereitet große Freude, den beiden und ihren Freunden zu folgen.
Beispiel gefällig? Schön.
Da gibt es ein Kapitel, wo unser schlauer Nasa all sein Wissen einbringen muss. Denn das Thema, was dort abgehandelt wird, ist die Frage, ob man einen Berg Ingwer auf ein ganz spezielles Essen haut oder nicht. Und dann wäre noch die Frage, ob das normal ist? Und wie ist das mit Hochzeit und Heiraten und Liebe und Händchen halte und …
Kommen wir zu unseren Turteltauben. Ja, was soll ich sagen: Die sind noch genauso verliebt und schüchtern wie in Bd. 1. Es hat sich absolut nichts geändert. Gelegentlich wird gekuschelt, geküsst und ein wenig äh …
Die alte Schachtel, äh ich meine der Vormund von Tsukasa ist bei den beiden Zuhause auch noch aufgekreuzt. Während sich Nasa über ihren Besuch freut, würde Tsukasa ihr lieber das Loch zeigen, welches der Maurer gelassen hat. Warum das so ist, wird nach wie vor nicht aufgeklärt. Dafür erfahren wir endlich in Band 11 etwas, das Tsukasa betrifft. Die Augen werden uns als Leser nicht komplett geöffnet, ein wenig mehr Licht ins Dunkel bekommen wir dennoch.
Was ich auch sehr niedlich fand, die Überraschungsparty, die Tsukiko mit den Freunden, der zwei in den Bergen organisiert hat. Um was es sich genau handelt, das wird an dieser Stelle nicht verraten.
Einschätzung:
Boa, wie ich diese Süßholzgeraspel liebe. Jetzt, da ich Bd. 10 & 11 gelesen habe, will ich unbedingt wissen, wie es weitergeht. Ich glaube, wir haben es hier mit einer Flatrate-Liebesromanze zu tun. Die könnte auch noch in 30 Jahren so vor sich hinplätschern. Mir würde das überhaupt nichts ausmachen.
Ich habe mal recherchiert, es scheinen wohl 24 Bände zu existieren und die Serie läuft noch. Na, da bin ich mal gespannt, was Mangaka Kenjiro Hata noch alles so aus dem Hut zaubert. Genug interessante und dämlich (die sind dumm, wie Stroh) Charaktere gibt es ja. Alle sehr liebenswert, jeder auf seine Art und Weise.
Die Manga-Serie ist eine der besten, die ich bis dato gelesen habe. Wirklich jeder Verlag gibt sich große Mühe, wenn es um die Auswahl guter Serie für den deutschsprachigen Raum geht, diese hier gehört für mich zur Creme de la Creme.
Ach ja! Ich habe auf „Crunchyroll“ in die gleichnamige Serie hineingeschaut. Der Zeichenstil ist super und passt genau. Was mir nicht gefällt, die Synchronisationsstimme von Nasa und die übertriebenen Gedankenspiele. Es nervt regelrecht, sich die Serie anzusehen. Das Gefühl der Manga-Serie ist eindeutig besser als das der Serie. Durch dieses ständige „Gelaber“ kann man sich überhaupt nicht in die beiden versetzen. Hoffentlich wird das im Verlaufe der Serie besser.
Fazit:
Die Manga-Serie „Tonikawa - Fly me to the Moon“ von „Manga Cult“ ist und bleibt eine meiner Lieblingsserien. Es macht einfach richtig Spaß, den beiden und ihren Freunden im Alltagsleben zu begleiten. Ach, wie schön es doch wäre, wenn unser Alltag auch so niedlich ablaufen würde.
Wer bis jetzt noch nicht in die Serie hineingelesen hat, sollte dies schleunigst nachholen.
Hier geht es zur »Leseprobe von: Tonikawa - Fly me to the Moon«!
Quelle: »Manga Cult« (Cross Cult)
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag/Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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