AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Hikaru ist ein typischer, pubertärer Teenager, der in einer Gesellschaft aufwächst, die Sex unter Strafe stellt. Aber kann man sich daran wirklich halten? Wer das erfahren möchte, kann die Geschichte von Hikaru in „Red Apple“, von „Hayabusa“, nachlesen. Der Manga ist ab 18 Jahren empfohlen, entsprechend freizügig und direkt ist auch das Geschehen.
Worum es in „Red Apple“ im Detail geht:
Im Japan der nahen Zukunft gilt seit vielen Jahren ein Gesetz, welches Sex unter strenge Strafe stellt. Das Einzige, was erlaubt ist, küssen. Hikaru ist ein Teenager, der in dieser Welt aufgewachsen ist. Da sein Vater bei der Sittenpolizei ist, lehnt er Sex und alles, was als Vorstufen davon zählt, strickt ab. Seine Mutter geht da noch mal einen Schritt weiter und verbietet ihm sogar, eine Soap zu schauen und Bilder einer bekannten Schauspielerin in seinem Zimmer aufzuhängen.
Hikaru hegt Interesse an seiner Mitschülerin Yu, jedoch eher, da sie die Jahrgangsbeste ist und ihm beim Lernen helfen kann. Immerhin will er eines Tages in die Fußstapfen seines Vaters treten. Und na ja, vielleicht eignet sich Yu ja als Partnerin für eine künstliche Befruchtung.
Seine Kumpels sind nicht ganz so brav. Banta erzählt ihm stolz, mit einem Mädchen herumgeknutscht zu haben. Die beiden fordern Hikaru heraus, zu einem geheimen Ort mitzukommen. In einem recht verlassenen Stadtviertel betreten sie einen Keller, in dem viele Menschen in einer Disco feiern. Aber nicht nur das, auf der Tanzfläche befinden sich haufenweise knutschende Pärchen. Seine Freunde führen Hikaru in den V.I.P.-Room, der nur für eines da ist: Sex. Der Junge traut seinen Augen nicht, immerhin befinden sich für ihn hier nur Kriminelle. Zu allem Überfluss trifft er auch noch auf seine Lieblingsschauspielerin Misora, die sich gerade mit einem Boxchampion vergnügt. Er hält das alles für ein Missverständnis und will sie retten. Na ja, wie die Chancen eines schlaksigen Schülers gegen einen Boxchampion stehen, brauche ich hier wohl nicht zu erläutern ;). Mit Mühe schaffen es seine Freunde, den Boxer zu besänftigen.
Auch am nächsten Tag ist Hikaru noch schockiert, über das, was er dort gesehen hat. Leider kann er die Ereignisse nicht mehr vergessen. So träumt er zu, Beispiel von der nackten Misora und auch in der Schule sieht er nun seine Mitschülerinnen mit anderen Augen.
Seine systemtreuen Eltern merken natürlich, dass mit ihm etwas nicht stimmt.
Einschätzung:
Die Idee hinter „Red Apple“ ist ziemlich originell. Allerdings handelt die Manga-Serie von allem anderen, nur nicht von Enthaltsamkeit. Es war zwar zu erwarten, dass sich an dieses Gesetz nicht alle Menschen halten werden, jedoch wird es hier in der Geschichte so oft gebrochen, dass man schon fast denkt, das Gesetz existiert gar nicht. Lust lässt sich halt nicht per Gesetz regulieren.
Auch wenn man an den Reiz des Verbotenen denkt, wirkt recht übertrieben und realitätsfremd. Sex hat etwas mit Gefühle zu tun und nicht dem blanken gerammel.
Künstlerisch sind die Panels optimal umgesetzt. Die knisternde Erotik sieht man nicht nur, man spürt sie regelrecht. Das gilt auch für das Gefühl des verbotenen. Aber macht es nicht genau das aus, der Reiz, gegen das Gesetz zu verstoßen? Schließlich wird niemand verletzt. ![]()
Fazit:
Für Fans von freizügigen Szenen ist „Red Apple“ eine Empfehlung. Hier wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. Frei nach dem Motto, was gehen mich Regeln an. Ich will meinen Spaß haben und basta.
Hier geht es zur »Leseprobe von: Red Apple«!
Quelle: »HAYABUSA« (CARLSEN)
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag/Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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