Rezensionen / Review zum Manga Attack on Titan - short play

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  • Dass » Attack on Titan « alles andere als leichte Kost ist, weiß man wenn man ein Fan dieser Serie ist. Zu Lachen gibt es kaum was, bei all dem Elend. Echt? Dass man auch eine ernst zu nehmende Story wie diese durch den Kakao ziehen kann, beweist » Hajime Isayama « in » Attack on Titan - short play «, welcher bei » CARLSEN Verlag GmbH « erschienen ist.

    Worum es in » Attack on Titan - short play « geht …

    Anders als in der eigentlichen Story, in der es um Tod, Elend und Verderben geht, geht es in » Attack on Titan - short play « um die wirklich wichtigen Dinge, die da wären …

    Eren will einfach nur Titanen platt machen. Das ist sein erklärtes Ziel. Feuer und Flamme für seine Leidenschaft, schlägt ihm diese so richtig auf die Gesundheit. Besonders dann, wenn er sich gerade wieder mal so richtig heiß macht, rebelliert sein Magen. Ja er glaubt sogar, dass sich bereits ein Magengeschwür entwickelt hat. Um Eren zu helfen, ziehen seine Freunde sämtliche Register. Sogar Blasenfolie muss da her halten.

    Mikasa, die ja für ihre romantische Seite bekannt ist, möchte gerne Eren näher kommen. Dazu lässt sie sich von den Mädels so richtig aufbrezeln. Ganz wohl ist ihr bei der Sache nicht. Doch was tut man nicht alles um einem Jungen zu gefallen. Und Eren? Weiß er Mikasas Bemühungen zu schätzen?

    Jean das Ferkel möchte so gerne ein Höschen von Mikasa haben. Was er damit genau will, das ignorieren wir an dieser Stelle einfach mal. Connie schafft es, Jean das Objekt seiner Begierde zu beschaffen. Dumm nur, dass dann doch der falsche Name drauf steht.

    Armin hat in der letzten Zeit arge Probleme, einzuschlafen. Ein Tip von Reiner könnte helfen. Seine Empfehlung, Armin möge doch einfach Titanen zählen, ähnlich dem Schäfchen zählen. Ob das eine so gute Idee ist? Na jedenfalls zieht diese Empfehlung größere Kreise. Denn wie sich im Laufe der Geschichte herausstellt, haben auch andere Probleme beim Einschlafen.

    Eren hat Geburtstag. Mit das schönste am Geburtstag sind doch die Geschenke, von denen Eren so einige bekommt. Ja sogar Mikasa hat an Erens Geburtstag gedacht. Nur wo hat sie ihr Geschenk? Und warum hat sie eine dämliche Schleife um den Hals? Ob Eren begreift, was das zu bedeuten hat?

    Was ich von der Story halte …

    Freunde des überspitzten Humors kommen bei » Attack on Titan - short play « voll auf ihre Kosten. Die Tatsache, dass » Attack on Titan « im Grunde eine sehr ernste Story ist, stört am Anfang ein wenig. Man muss sich erst einmal an die Bissigkeiten gewöhnen. Haben sich dann die Synapsen im Gehirn neu sortiert, sind Lacher garantiert.

    » Attack on Titan - short play « ist einfach nur schräg. Während die eine oder andere Szene doch irgendwie ernster daher kommt, sind andere Szene einfach nur … peinlich. Kennst du das Gefühl, wenn du dir mit der Hand an den Kopf schlagen willst? Nun, dieses Verlangen wirst du öfter haben. :)

    Am lustigsten fand ich die Idee, Titanen zu zählen um besser einzuschlafen und die Tatsache, das diese Kurzgeschichte immer wieder auftaucht. Dabei wird sie jedes Mal aus der Sicht des neuen Charakters beleuchtet, der diese geniale Idee natürlich als Empfehlung vom Vorgänger erhält. Man fragt sich beim Lesen, wie man auf solch einen Unsinn kommen kann. TOP!

    Fazit:

    An » Attack on Titan - short play « hat man mit Sicherheit seine Freude. Muskelkater ist durch das permanente Dauergrinsen garantiert.

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