Beiträge von Frank

    Diskussion zum Artikel Violet Evergarden und das Band der Freundschaft:

    Zitat
    „Violet Evergarden“ zählt für mich zu den besten und emotionalsten Anime-Serien, die ich je gesehen habe. Nachdem ich diese bereits rezensiert habe, folgt nun die Filmfortsetzung „Violet Evergarden und das Band der Freundschaft“. Ebenso wie sein Vorgänger ist der Film bereits bei „Netflix“ verfügbar und feiert am 07.08.2020 seinen Disc Release über „Leonine Anime“.

    Worum es in „Violet Evergarden und das Band der Freundschaft“ geht:

    Ursprünglich war Violet eine junge Elitekämpferin für das Königreich Leidenschaftlich. Scheinbar mehr Waffe als Mensch, ohne die Fähigkeit, Emotionen zu empfinden und auszudrücken. Doch nach dem Krieg bekam sie die Möglichkeit, ein neues Leben als Akora (Autonome Korrespondenz-Assistentin) anzufangen. Die Aufgabe, anderen Menschen dabei zu helfen, Briefe zu schreiben und ihre Gefühle ...

    Sushisuke


    Trotz‘ der Unschärfe sehen sie auf den Bildern fast genauso eindrucksvoll wie in Natura aus.

    Wunderbare Figuren und ein Prunkstück jeder Sammlung! Ich freue mich für dich. :-)

    Asmus steckt soviel Hingabe und Detailverliebtheit in seine Arbeiten.

    Kann ich mehr als nur Nachvollziehen, dass man da schwach‘ wird. ^^

    Ein unglaublich charmanter und niedlicher Anime, da kann ich nur zustimmen und für Band Storys hab ich sowieso eine Schwäche.

    ^^

    Allerdings hab ich immer noch nicht alle Folgen gesehen, ebenso wenig wie den Film.

    Erinnert mich mal wieder daran, dass nachzuholen. :-)


    Machi Nakamura


    Bei den Otakus, die so konsequent jede deutsche Synchro boykottieren fehlt es mir persönlich leider manchmal an einer gewissen Objektivität.


    Die Synchronisation wurde hierzulande schließlich sogar erfunden und wird auch international als eine der weltweit besten wertgeschätzt.

    Ich schaue sie bevorzugt und kann ohne Übertreibung sagen, dass gut 80 % aller Anime die ich bisher gesehen habe, mit hochwertigen und passenden Stimmen besetzt wurden.

    In den meisten Fällen ziehe ich auch die

    "realistische" deutsche Vertonung dem japanischen Overacting vor.


    Wenn jemand lieber O-Ton schauen möchte kann ich das auch nachvollziehen,

    aber der Respekt und die Anerkennung der Arbeit eines Synchronstudios sollte immer gewahrt werden, egal aus welchem Land es kommt.

    Na gut, in osteuropäischen Ländern gibt's häufig nur eine Person, die sämtliche Figuren im Voice Over vertont. Ist jetzt nicht so prickelnd, aber selbst dieser eine Typ wird sich bestimmt Mühe geben. xD

    Diskussion zum Artikel Arjuna:

    Eine sehr schöne Review!

    Hab von der Original-Story bisher die ersten 3 Bände gelesen und diese Adaption klingt genauso nach einem Must Have für jeden Katzenliebhaber. :-)

    Chi verkörpert eigentlich alles, was man an den Fellnasen so mag, aber gleichzeitig auch die Dinge, mit denen sie einen durchaus mal zur Weißglut treiben können.

    Ich sage nur Computertastatur... xD

    Stefan


    Bei unserer ersten Begegnung überhaupt hattest du mir „Patema Inverted“ damals empfohlen. Einige Wochen später kaufte ich mir die DVD und kann absolut jedes Wort deiner Review unterschreiben!

    Ein unglaublich schöner und faszinierender Film, den auch ich erst beim zweiten Ansehen komplett verstanden habe.

    Seitdem bin ich dabei, ihn immer wieder zu Supporten und weiterzuempfehlen.

    Der hätte wirklich verdient, noch viel bekannter und erfolgreicher zu Sein, als er ist.

    Eigentlich greife ich sehr, sehr selten bei einem Anime daneben, aber „Triage X“ ist einer der wenigen Fälle, wo es dann doch mal passiert ist und für mich subjektiv der schlechteste und moralisch fragwürdigste Ecchi ist, den ich bisher gesehen habe.


    Ecchi ist für mich entweder dann vielversprechend, wenn er eine gute Story besitzt („Highschool DxD“) oder das Fehlen dieser selbstironisch und mit Charme inszeniert (z.B „Kämpfer).

    „Triage X“ wiederum möchte den Eindruck erwecken, über eine relevante Geschichte zu Verfügen, obwohl eben diese fast 2 mal auf einen Bierdeckel passen würde.


    „Highschool of the Dead“ ist jetzt auch bei weitem nicht mein Favorit, aber immer noch ein ganzes Stück besser, als dieser hier und kann mit Saeko zumindest mit einem Charakter aufwarten, die ich optisch und wegen ihrer inneren Dämonen schon sehr mochte.

    Wie schon in der Review erwähnt, sind die Girls hier aber selbst für das Genre in ihrem Aussehen so übertrieben dargestellt, dass ich sie nicht mehr als schön und erotisch empfinden konnte.


    Der schlimmste Punkt ist aber wirklich die angesprochene sexuelle Gewalt an Frauen, teilweise bis diese weinen und emotional völlig zusammenbrechen. Gehört zu dem Abstoßendsten, was ich jemals in einem Anime gesehen habe und ich weiß nicht, was mich mehr erschüttert, dass so etwas tatsächlich produziert wird oder das es dafür sicher auch ein einschlägiges Zielpublikum geben wird. Am Ende bedingt wohl eins das Andere..

    Nach vielen Empfehlungen die ich bekam, aber auch eigenen Recherchen und nicht zuletzt den beiden toll geschriebenen Reviews hier, wird

    „The Promised Neverland“ sehr bald Bestandteil meiner Sammlung sein und ich kann es jetzt schon kaum aushalten, ihn endlich zu Sehen!

    Bei allem was ich bisher weiß oder vielleicht sogar wichtiger, noch nicht über die Handlung weiß, kann man da etwas ganz Großes erwarten!


    Irgendwie spüre ich das einfach und habe bisher selten eine so starke Vorfreude auf einen Anime empfunden. ^^

    So, den Anfang mache ich mal mit einem französischen Liebesdrama, was ich erst vor wenigen Tagen gesehen habe:

    „Porträt einer jungen Frau in Flammen“ von der aufstrebenden und hochtalentierten Regisseurin Céline Sciamma.


    Die Malerin Marianne bekommt im Jahr 1770 den Auftrag, ein Porträt der jungen Gräfin-Tochter Héloïse anzufertigen, mit diesem soll anschließend die Heirat mit einem Mailänder Adligen gegen den Willen der Frau

    forciert werden.

    Um Komplikationen zu Vermeiden, wird Marianne angewiesen, Héloïse zum

    Schein auf ihren Spaziergängen zu Begleiten und sie aus dem Gedächtnis heraus heimlich zu Malen.


    Doch mit der Zeit plagen die Künstlerin immer mehr Gewissensbisse und die beiden Frauen kommen sich langsam näher...


    „Porträt einer jungen Frau in Flammen“ widmet sich wahnsinnig einfühlsam einer in der damaligen Zeit gleich in mehrerer Hinsicht gesellschaftlich verachteten Liebe und das beinahe hypnotische Schauspiel der Protagonistinnen beschert einem eine intensive, emotionale Filmerfahrung, die man nicht mehr vergessen wird.

    Ein kleines, feines Meisterwerk und neben

    „Der Leuchtturm“ und „Parasite“ mein persönlicher Arthouse Geheimtipp des vergangenen Kinojahres!

    Wobei „Parasite“‘das spätestens seit der Oscar Verleihung definitiv nicht mehr ist, aber wo ich ihn im Kino gesehen hatte, war er‘s noch.

    xD


    Wer vielleicht Interesse an „Porträt einer jungen Frau in Flammen“ bekommen hat, findet hier unten noch den Trailer.

    Der komplette Film ist übrigens zur Zeit ohne Aufpreis bei Amazon Prime verfügbar. :-)


    Hallo zusammen!


    in diesem Topic geht es darum, sich gegenseitig über Filme und Serien auszutauschen, die ihr gerade gesehen habt und vielleicht anderen empfehlen wollt‘.

    Anime sind hier genauso willkommen wie Realfilme und vielleicht entdeckt man dabei ja noch das ein oder andere unbekannte Meisterwerk.


    Viel Spaß! :-)

    Aktuell schaue ich nach längerer Zeit mal wieder den gesellschaftskritischen Anime

    „Arjuna“. Ein Werk, was mich unfassbar geprägt hat und demnächst auch von mir rezensiert wird.

    Nicht vergessen sollte man dabei aber auch den genialen Soundtrack meiner Lieblings-Anime-Komponistin Yoko Kanno.

    Zwar besitzt die Serie keinen Opening Song, aber dafür bei jeder Folge ein anderes Ending wie z.B. dieses hier: :-)


    Farin Urlaub, mein mit 1,94 m nicht nur körperlich größtes Idol in Menschengestalt, hat vor 12 Jahren den wie ich finde großartigen Song „Unscharf“ herausgebracht.

    Dieser ist eine musikalische Liebeserklärung an Lara Croft und spielt ganz bewusst auf die nur eingeschränkten realistischen Darstellungsmöglichkeiten von Lara in den alten Games an.


    Hab gerade einen sehr hartnäckigen Ohrwurm davon und eventuell könnte sich

    Sushisuke ja auch dafür interessieren.

    ;-)


    Diskussion zum Artikel Die Bombe - 75 Jahre Hiroshima » Review:

    Zitat
    Seit einiger Zeit lese und rezensiere ich für unsere Website den Manga „Barfuß durch Hiroshima“, in dem „Keiji Nakazawa“ autobiografisch den Abwurf der Atombombe auf seine Heimatstadt und deren schreckliche Auswirkungen schildert. Nun liegt mir die 473 Seiten starke und ebenfalls bei „CARLSEN“ erschienene Graphic Novel „Die Bombe - 75 Jahre Hiroshima“ vor. Diese beleuchtet die andere Seite, nämlich die des „Manhattan Project“ und der Entwicklung der Atombombe.

    Worum es in „Die Bombe“ geht:

    Gleich zu Beginn werden wir mit einem wahnsinnig interessanten wie auch makaberen Stilmittel dieses Buches konfrontiert. Der Ich-Erzähler, welcher sich immer wieder während der Handlung zu Wort meldet, das Geschehene teils bissig kommentiert und immer wieder einen großen Stolz auf seine erbrachten „Leistungen“ zum Ausdruck ...

    Keionfreak


    Sehr hübsch anzusehen und das Regal passt auch super dazu! Über welchen Zeitraum hast du

    dir die Sammlung zugelegt?


    Kurz ein anderes Thema: Ich habe mir deinen Twitter Account etwas angeschaut und wünsche Dynamo alles Gute für einen möglichst direkten Wiederaufstieg in Liga 2! Ihr wurdet in den letzten Wochen alles andere als sportlich fair behandelt, ganz bittere Geschichte...

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