Beiträge von Frank

    Hier ist ja schon richtig viel los, sehr schön. :-)


    Hab bei mir schonmal durchgezählt: Insgesamt besitze ich bisher 20 Anime-PVC-Figuren, kleine wie große. Von 2 davon hab ich noch ältere Fotos gefunden, die ich damals kurz nach dem Auspacken festgehalten hatte: Touka Kirishima aus „Tokyo Ghoul“ und Shogo Makishima aus „Psycho Pass“. Beide gehören auch zu meinen liebsten Exponaten. ^^

    Will mir auch noch vornehmen, die Anderen zu Knipsen und hier vorzustellen.


    Sushisuke


    Bin immer wieder beeindruckt, wie cool und detailliert die DMC-Figuren aussehen, welche du mit uns teilst. Kann absolut nachvollziehen, dass man da schwach werden kann. ;-)

    So geht es mir wiederum mit „Naruto“, finde ich zwar nicht schlecht, bin da aber trotzdem nie wirklich rangekommen. „Conan“ ist ein gutes Beispiel für einen Anime, den ich als Erwachsener immer noch genauso liebe wie als Kind, eben nicht nur durch den Nostalgie-Bonus. :-)

    Diskussion zum Artikel Magic Kaito - Kid The Phantom Thief » Review:

    Zitat
    Seit seiner deutschen Erstveröffentlichung im Jahr 2002 (Gott, bin ich alt geworden.), gehört „Detektiv Conan„ zu meinen absoluten Lieblingsanimes. Nun beschert uns „KAZÉ„ endlich die Hintergrundgeschichte zu einem von Conans faszinierendsten Gegenspielern: dem sagenumwobenen Meisterdieb 1412, auch bekannt unter dem Namen „Kaito Kid„.

    Der 17-jährige Schüler Kaito Kuroba ist ein Hobbyzauberkünstler und nie verlegen darin, seinen Klassenkameraden Streiche zu spielen oder den hübschen Mädchen nachzustellen. Ganz besonders bekommt dies seine heimlich in ihn verliebte Sandkastenfreundin Aoko Nakamori zu spüren. Doch sie ist schlagfertig und weiß sich verbal wie nonverbal durchaus zu wehren.

    Trotz seines unbeschwerten Gemüts lässt Kaito eine Sache keine Ruhe: der mysteriöse Tod seines Vaters Toichi Kuroba. Dieser galt ...

    Stefan


    In einigen Länder wie beispielsweise Kroatien sind Reisen im Sommer ja wohl wieder erlaubt.

    Gibt es da auch eine positive Tendenz in Japan oder hält man sich da noch bedeckt?


    Wenigstens haben die ganzen Beschränkungen unsere Umwelt mal bisschen durchatmen lassen können und ich erhoffe mir dadurch vielleicht auch ein Umdenken, Meetings mit internationalen Geschäftspartnern in Zukunft größtenteils nur noch online abzuhalten. Viele solcher Kurzflüge wären nicht unbedingt notwendig.


    Du machst es genau richtig, die Zeit in Japan sinnvoll auszukosten und Bewusst zu Erleben. :-)

    Diskussion zum Artikel Violet Evergarden » Review:

    Meine zweite Lieblingssitcom neben „Scrubs“ ist

    „King of Queens“. Ich bin mit dieser Serie aufgewachsen und auch heute hat sie nichts von ihrem unschlagbarem Witz und Charme verloren.


    Jerry Stiller der darin in seiner Rolle des exzentrischen alten Mannes Arthur Spooner Kultstatus erreichte, ist gestern im stolzen Alter von 92 Jahren verstorben.


    Hier sieht man noch einmal die ganze Serienfamilie gemeinsam mit Kevin James und Leah Remini und einen Clip, der für mich zu den besten Sketchen von „King of Queens“ zählt. ^^


    Ruhen Sie in Frieden Mr. Stiller...

    Danke für die unzähligen Lachkrämpfe und heiteren Momente, die Sie mir früher, heute und in Zukunft

    bescheren werden!


    Ich habe vergangene Woche den Anti-Kriegsfilm „Die Brücke“ von 1959 anlässlich des Tages der Befreiung gesehen.

    Darin geht es um die Indoktrination und den Einsatz von Kindersoldaten in den letzten Wochen des 2. Weltkriegs. Wenn sowas aus der Sicht von Kindern oder Jugendlichen dargestellt wird, geht es besonders an die Nieren. Wie eben z.B. bei

    „Der Junge im gestreiften Pyjama“ oder auch

    „Die letzten Glühwürmchen“.

    Bei all diesen Filmen kamen mir die Tränen..


    „In this Corner of the World“ steht schon lange auf meiner Netflix Liste, sollte ich wohl unbedingt mal schauen. :-)

    Mew


    Sind bei dir auch Tränen geflossen? Bin jetzt auch nicht immer extrem nah am Wasser gebaut, aber hier hat‘s mich immer wieder ausgeknockt. ^^

    Besonders bei der 7.Folge mit dem Schriftsteller.

    Habe deswegen auch versucht, all diese Emotionen in meine Review einfließen zu Lassen und will zu „Das Band der Freundschaft“ noch eine weitere schreiben.


    Bei Netflix findest du übrigens alle bisherigen Veröffentlichungen aus dem „Violet Evergarden“-Universum: Serie, Film und die OVA-Folge.

    :-)

    MisterAssassin


    Genau auf solche Erklärungen von dir hatte ich gehofft. Wirklich gut geschrieben! :-)


    Würdest du sagen, dass bei sovielen historischen Ungenauigkeiten bei dir der komplette Spaßfaktor verschwindet oder kann das durch ein gutes Drehbuch und komplexe Charaktere noch kompensiert werden? Mein Lieblingsfilmkritiker

    Alper Turfan vom Youtube Kanal Cinema Strikes Back, hat „Last Kingdom“ dafür zumindest

    sehr gelobt und ich überlege, da mal reinzuschauen.


    Das Thema ist ja auch sehr interessant und freue mich, etwas dazu beitragen zu Können. Mir werden sicher noch mehr gute Beispiele einfallen.

    Falls du „Valhalla Rising“ gucken magst, können wir uns gerne anschließend darüber austauschen. ^^


    Sushisuke


    Richtig. Auch bei Parodien in historischem Setting, die Klischees bewusst überzeichnen, wie etwa diverse Monty Python und Mel Brooks Filme, ist das völlig legitim.

    „Assassins Creed“ war aber immer für seine Stärke bekannt, da sehr liebevoll und akkurat zu Arbeiten, deswegen ist die heutige Entwicklung auch umso enttäuschender.

    Machi Nakamura


    Danke für den coolen Song, gefällt mir sehr!

    :-)

    So richtig extremer Elektro oder Techno ist nichts, aber da ich meine musikalischen Wurzeln hauptsächlich im Rock und Punk habe, mag ich es sehr, wenn elektronische Klänge damit angereichert werden. Ist eine spannende Kombination.


    Gesellschaftskritik in Songtexten lässt mich immer hellhörig werden. ^^ Hast du dir die Lyrics übersetzt und weißt konkret worum es da geht?

    Wenn Corona nicht wäre, würde ich jetzt gerade nicht zuhause, sondern im Conne Island/Leipzig sein und mir seit einer halben Stunde die Seele aus dem singen und pogen. Denn genau heute hätten dort The Subways gespielt, für die ich und eine Freundin Karten gehabt hätten.


    Allerdings habe ich beschlossen, mir davon nicht die Laune trüben zu Lassen. Dann steigt die Party eben jetzt in der Bude und die Mucke kommt von CD‘s aus meiner Plattensammlung. :-)


    Die ideale Gelegenheit, das Trio um Charlotte und den Brüdern Billy und Josh mal kurz vorzustellen.

    Als sie vor gut 15 Jahren mit der Musik anfingen, waren die Briten gerade mal etwa 16 Jahre alt. Wie viele ihrer Generation spielten sie anfangs besonders gerne Nirvana Songs und tatsächlich steckt auch eine ordentliche Portion Grunge in dem musikalischen Cocktail aus Garage-und Indierock.


    Etwa 2007 als MTV noch cool war und dort gute Musik lief, stieß meine Wenigkeit auf ihr geniales Debütalbum „Young for Eternity“.

    Ich verliebte mich damals in diese Platte und bisschen auch in Charlotte. ^^


    Bis heute ist es eine tolle Scheibe, daher hier 2 Songs davon.

    Einmal Musikvideo, einmal live.

    Viel Spaß! :-)




    MisterAssassin


    Ich muss ihn wirklich unbedingt mal anschauen!

    Dann können wir uns untereinander austauschen, ohne mich zu Spoilern. :-)


    Der ganze „Violet Evergarden“ Kosmos sollte viel mehr Aufmerksamkeit bekommen!

    Steht definitiv in der Top 5 meiner liebsten

    Anime Serien.

    Sushisuke


    Hab eben den besagten Trailer gesehen und muss dir absolut recht geben. Da ich nur die ersten 4 Games gespielt habe und mittlerweile nicht mehr wirklich up to date, war die Verwunderung und bisschen sogar der Schock umso größer.

    Generell sind Neuerungen bei Spielereihen ja auch nicht verkehrt, damit keine Monotonie im Gameplay aufkommt. Aber ich frage mich jetzt dennoch, ob Ubisoft damit nicht in den letzten Jahren über das Ziel hinausgeschossen ist.


    MisterAssassin


    Eine Frage an dich als Wikinger-Fan:


    Sagt dir der dänische Streifen „Valhalla Rising“ von Nicolas Widing Refn und mit Mads Mikkelsen etwas?

    Beide haben ja auch Rollen in „Death Stranding“ verkörpert und in schätze ihre Werke sehr.


    Kernthema der Handlung ist die religiöse Suche nach dem Sinn der eigenen Existenz bzw. der Erfüllung einer „heiligen“Aufgabe, um stolz vor seinen Schöpfer treten zu Können.

    Dieser Irrglaube steigert sich bis in einen regelrechten Wahn hinein.

    Sowohl christliche Kreuzritter wie auch heidnische Wikinger treten darin auf.


    Wie eigentlich alle Filme von Winding Refn ist auch dieser hier sehr kunstvoll, sperrig, dialogarm und aufgrund seiner Farbblindheit optisch mit extremen Kontrasten versehen worden.

    Speziell und polarisierend, entweder man liebt oder hasst ihn. Ich gehöre zur Ersteren und mich würde deine Meinung dazu durchaus interessieren. :-)


    In wie weit er historisch authentisch ist, wirst du viel besser einschätzen können als ich.

    Zumindest tragen sie schonmal keine Helme mit Hörnern. :-D


    Hier mal der Trailer:



    Von Naoko Kodama habe ich schon viele Werke gelesen. In diesem Fall bisher die ersten 3 Bände und erst danach den Anime.


    Wie du schon sagst, sind besonders die gemeinsamen Szenen der beiden Mädels gut umgesetzt worden, aber insgesamt ist die Story substanzloser und überhasteter als in der literarischen Vorlage.


    Kann man schon mal schauen, aber insgesamt würde ich eher den Manga empfehlen. ;-)

    Erstmal ein Lob für dieses spannende und interessante Thema! :-)


    Ich lese und rezensiere ja momentan die Mangareihen „Barfuß durch Hiroshima“

    und „Lady Snowblood“. Beide in einem historischen Setting angesiedelt und authentisch umgesetzt.


    Ein absolutes Nonplusultra ist z.B. da auch die großartige HBO-Serie „Rom“. Da sehen wir die Handlung zwar durch die Augen von 2 Legionären, deren Leben fiktiv ist, aber das bewirkt eine hohe Identifikation mit dem Zuschauer und die weiteren 90 % der Handlung sind historisch korrekt erzählt.

    Ebenso Kostüme, Kulissen, Sprache...

    Da wurde sehr detailliert gearbeitet und das gigantische Budget sinnvoll genutzt.


    Ein Negativbeispiel ist Disneys „Pocahontas“.

    An sich mag ich diesen Trickfilm sehr und bin mit ihm aufgewachsen, aber ich denke Eltern sollten danach unbedingt ihren Kindern unbedingt erklären, dass das Gezeigte überhaupt nicht der Realität entspricht.

    Ich war seit meiner frühesten Kindheit fasziniert von Indianern und ihrer Lebensweise im Einklang mit der Natur.

    Zwar wusste ich damals noch nicht soviel darüber, aber zumindest war ich mir schon im groben des unfassbaren Völkermords bewusst gewesen, der an diesen Menschen verübt wurde.


    John Smith etwa war ein absolutes A...loch gewesen und nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht, nicht besser als die anderen Siedler von Jamestown. Nach Pocahontas frühen, krankheitsbedingten Tod, ging der Respekt zu den Powhatan immer weiter verloren, bis ihr Widerstand vollständig gebrochen wurde...


    Das wird im Trickfilm leider alles idealisiert und verfälscht abgehandelt.

    Sehr prekär sich an solche Stoffe zu Wagen. Ist vielleicht auch der Grund, warum mir kein weiteres Beispiel einfällt, bei dem sich Disney auf wahre Begebenheiten berufen hat.


    Dennoch liegt er mir sehr am Herzen damals wie heute, selbst wenn ein fader Beigeschmack bleibt. An eine kindgerechte Inszenierung muss natürlich wiederum auch gedacht werden. Ihr merkt, ich bin in einem massiven Zwiespalt. :-)

    Ich liebe die Dramedy Serie „Scrubs“ über alles. Genau mein Humor und auch die mit dem Krankenhaus Setting einhergehenden traurigen Momente sind gut platziert und emotional berührend.

    Heute ist leider der Tod von Sam Lloyd bekannt geworden. Als liebenswert schussliger, schüchterner und depressiver Anwalt Ted Buckland gehört der für mich zu den besten, sympathischsten und lustigsten Charakteren in „Scrubs“. Nun ist er gerade einmal mit nur 56 Jahren einem Gehirntumor erlegen, der eigentlich als verheilt galt...

    Umso mehr hat mich diese Nachricht schockiert..

    Unten habe ich ein Best Of von Ted verlinkt.

    RIP...


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