Beiträge von Samantha

    Diskussion zum Artikel Alice in Murderland » Review:

    Zitat
    In manchen Dingen bin ich sehr einfach gestrickt: Ich sehe, dass ein Manga etwas mit „Alice im Wunderland“ zu tun hat, und möchte ihn lesen. So geschehen auch bei „Alice in Murderland“ von „Kaori Yuki“, der Mangaka hinter der Erfolgsserie „Angel Sanctuary“. In diesem düsteren Fantasy-Familiendrama aus dem Hause „Carlsen Manga“ bekommt die verrückte Teeparty eine völlig neue Bedeutung.

    Worum es bei „Alice im Wunderland“ geht:

    Versteh einer diese Superreichen. Mitten im Unterricht steht Stella, die vierte Tochter der mächtigen Kuonji-Familie, einfach auf und verkündet der ganzen Klasse, sie müsse heute früher gehen. Bei ihr zuhause finde nämlich eine Teeparty statt. Meint sie das ernst? Auf jeden Fall kommt sie damit durch. Kaum dass sie das Gebäude verlässt, wird sie auch schon von einem zwielichtigen Typen angesprochen, der zugibt, sie ständig ...

    Sushisuke Irgendwie frustrierend-.- Es ist fast Juni, denke da is es legitim wenn du ihnen nochmal schreibst.

    Und wow ich wollt schon sagen, 1/3 ist schon mal ne Größe O.o und die Details sind auch nicht von schlechten Eltern.

    Jupp, niemand verurteilt dich hier wegen einer Figur, Stefan XD ;)


    Also ich glaub bei mir wärs nur ne kleine Vitrine... müsste mir echt mal nen Überblick verschaffen.


    Sushisuke Oh Mann ich kann’s mir vorstellen ^^‘

    Und ja vierstellig is dann so... nein XD

    Hm, also Monatelang auf ne Bestellung von nem deutschen Händler warten is irgendwie nicht so prickelnd-.- Hast du sie deswegen schonmal angeschrieben oder so?

    Wie gesagt find ich das mit diesem Topic ist ne coole Idee^^

    Ich hab zwar kein festes SetUp und die Figuren stehen mal da mal dort, aber ich würd trotzdem mal n paar Fotos machen von dem was ich finde und bin auch auf eure Beiträge gespannt^^

    Diskussion zum Artikel Little Witch Academia » Review:

    Ich habe den ersten Band gelesen und fand ihn gar nicht schlecht, aber ja, irgendwie zu dünn als dass ich mich schon getraut hätte mir groß ein Urteil zu bilden, da hätte es wohl noch ein oder zwei Bände gebraucht.


    War mal bei einem virtuellen Workshop der Mangaka, sie hatte einige gute Tips und wirkte erstmal echt sympathisch.

    Hallo und Konnichiwa an alle!


    Nicht nur die japanische Sprache selbst ist faszinierend, oft kommen wir auch auf sehr interessante Art und Weise mit ihr in Berührung. Ob wir nun viel davon verstehen oder nicht.


    Warum nicht ein paar Anekdoten zum Thema teilen? Vielleicht ist jemand anderem etwas ganz ähnliches oder konträres passiert?


    Für den Anfang hätte ich zwei eigene Beispiele, eines recht makaber und traurig, das andere recht witzig (wenn auch etwas beschämend).


    Um niemanden zu triggern sage ich zu einem japanischen Instagram-Post mal nur dass es um eine wirklich ernste und unschöne Sache ging. Ein Star schrieb ein paar japanische Zeilen auf ein Bild, natürlich verstanden das von den internationalen Fans nicht alle. Viele überschlugen sich mit witzigen Kommentaren und vor lachen weinenden Smileys, so von wegen aaaaw süßes Bild aber worum geht’s überhaupt lol oder „Ich versteh nur „Ich liebe dich“ XD“... Dann haben einige Leute den Text auf Englisch übersetzt und die traurige Situation erklärt. Es folgten Betroffenheit und Schweigen.


    Wenn man etwas nicht versteht sollte man lieber zu vorsichtig als zu forsch sein, man kann sich mit sowas leider sehr in die Nesseln setzen...


    Weit weniger fatales Beispiel:


    Vor einer Weile wartete ich am Hauptbahnhof auf meinen Zug und bemerkte neben mir zwei Herren, die sich ohne Zweifel auf Japanisch unterhielten. Wohlgemerkt unterhielten sie sich sehr leise im Gegensatz zu den anderen Anwesenden. Rücksichtnahme und so, Top-Konzept!

    Jedenfalls freute ich mich über alle Wörter die ich verstand, wenn es auch nicht viele waren ( und ja ich habe den zwei Männern sehr angestrengt zugehört obwohl mich ihr Gespräch rein gar nichts anging ^^‘).

    Unter anderem ging es jedenfalls um den Bahnhof und die Uhrzeit und Essen, soweit so gut.

    Schnell erstarb jedoch das Gespräch und den Männern stand der Kulturschock stand ihnen ins Gesicht geschrieben als sie sahen dass die Einheimischen sich wie die irren lärmend und drängelnd in die eben eingefahrene Bahn pressten.
    Ihnen sind quasi alle Gesichtszüge einmal komplett entgleist.


    Verglichen damit wie die Japaner sich in Reih und Glied aufstellen und regelrecht zivilisiert das Vehikel betreten...

    Andere Länder andere Sitten XD ^^“

    Beiden Aussagen stimme ich voll und ganz zu xD

    Ich fänds klasse wenn man das Konzept hierzulande mehr testen würde.
    Wenn wir dann endlich ne Filiale haben wäre zumindest ein Automat mit allerlei Kram ne coole Idee. Stimmt’s Stefan ? ;)


    Und ja ich glaub in Japan überlegt man sich 2 bis 10 mal ob man wirklich so blöd ist dass man versucht so nen Automaten zu knacken, in der Regel hast du da schneller die Polizei an der Backe als du gucken kannst dank Alarmsystem.

    Diskussion zum Artikel The Golden Sheep » Review:

    Zitat
    Natürlich soll man ein Buch nicht nach seinem Umschlag bewerten, nichtsdestotrotz hat mich zuerst das Cover von „The Golden Sheep“ angesprochen und mein Interesse geweckt. Dieses Werk erschien hierzulande bei „CARLSEN“. Erzählt wird eine ergreifende Geschichte über das Erwachsenwerden.

    Worum es bei „The Golden Sheep“ geht:

    Als die junge Tsugu nach einigen Jahren in ihre alte Heimat zurückkehrt, scheint zunächst alles wunderbar. Sie trifft sich mit ihren drei Kindheitsfreunden im Schafpark, dort wo sie einst eine Art Zeitkapsel mit Wünschen vergraben haben. Bald wäre es an der Zeit, sie aus der Erde zu holen. Man versteht sich prächtig und hat einen schönen Abend zusammen. Aber ist das wirklich alles? Wie sich herausstellt, haben ihre Freunde sich weit mehr verändert als Tsugu es zuerst ...

    Diskussion zum Artikel Monster - Perfect Edition » Review:

    Zitat
    Oftmals ist der Mensch das wahre Monster. Auch in dieser Neuauflage des Thrillers „Monster“ in der Perfect Edition von „CARLSEN MANGA“ kann man sich dieses Eindrucks kaum erwehren. Das Setting und die Seitenstärke weckten mein Interesse, geblieben bin ich für Spannung bis zum Ende.

    Worum es bei „Monster“ geht:

    Wir schreiben das Jahr 1986, Deutschland ist geteilt. In der Eisler-Klinik Düsseldorf muss der geniale Neurochirurg Kenzo Tenma, der vor einiger Zeit aus Japan ins Land kam, feststellen, dass es in seinem Beruf bei Leibe nicht nur um Medizin geht, bisweilen nichtmal vorrangig um das Retten von Menschenleben. Schließlich ist auch so ein Krankenhaus ein Business, angewiesen auf Gelder und Ansehen. Als deswegen die Operation eines berühmten Opernsängers der eines türkischen ...

    Oh ja, den Manga wurde ich auch echt gerne weiterlesen.

    Ist zwar im wahrsten Sinne des Wortes ein Monster-Projekt, aber bisher habe ich den Eindruck dass sich die investierte Zeit lohnt.

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