Beiträge von Stefan

    Diskussion zum Artikel Magical Girl Spec-Ops Asuka » Review:

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    Wenn man an Magical Girls denkt, dann fällt einem als erstes „Sailor Moon“ ein. Diese Serie kam 1998 als erste auf den deutschen Markt und begeisterte unzählige Fans. Es folgten „Wedding Peach“, „DoReMi“, „Kamikaze Kaito Jeanne“, „Card Captor Sakura“ und andere. Wenn wir ganz ehrlich sind, dann kamen diese Serien schon irgendwie niedlich daher. Die Serie „Magical Girl Spec-Ops Asuka“ von „Peppermint Anime“ ist da ganz anders. Sie ist ernster, brutal und stellenweise sehr hart. Wenn hier überhaupt etwas niedlich ist, dann sind es rein optisch einige Charaktere.

    Worum es in „Magical Girl Spec-Ops Asuka“ geht:

    Es ist drei Jahre her, da wurde die Erde von sogenannten Disas, auch Unterbiester genannt, einfach so angegriffen. Die Kreaturen wirkten im ersten Moment sehr niedlich, da es sich um Teddys, Hasen ...

    Diskussion zum Artikel Invaders of the Rokujyōma!? » Review:

    Diskussion zum Artikel Food Wars! Shokugeki no Soma » Review:

    Diskussion zum Artikel Maria, the Virgin Witch » Review:

    Diskussion zum Artikel Love, Chunibyo & Other Delusions! Heart Throb » Review:

    Diskussion zum Artikel Triage X » Review:

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    Es ist wirklich schwierig, sich einen Anime vorurteilsfrei anzuschauen, wenn man von Bekannten schon viel inhaltliche Kritik zu selbigem und der Manga-Vorlage gehört hat. Nichtsdestotrotz habe ich mir die ersten Folgen „Triage X“ von „KAZÉ“ unter den gleichen Gesichtspunkten angesehen wie jeden anderen Ecchi auch. Und siehe da, man kann wirklich nicht sagen, dass die Serie alles falsch macht. Aber ob das für gute Unterhaltung reicht?

    Worum es bei „Triage X“ geht:

    Die geheime Attentäter-Organisation mit dem Namen „Black Label“ steht in der Pflicht, sich um besonders bösartige Kriminelle zu kümmern. Wer die Label Color Black bekommt, wird als bösartiger Tumor der Stadt gesehen und durch Mord entfernt. Ein Mitglied dieser Organisation ist der junge Arashi Mikami, der vor einiger Zeit in einen ...

    Diskussion zum Artikel I had that same dream again » Review:

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    Jeden Tag reflektieren wir unsere Umwelt und alles, was um uns herum passiert. Wir lernen, erweitern unser Wissen, versuchen, es allen recht zu machen und vergessen uns dabei. Zum Glück gibt es Kinder wie im Manga „I had that same dream again“, welcher bei „CARLSEN“ erschienen ist, die durch ihre kindliche Sichtweise uns aus dem Trott, der sich Alltag nennt, herausholen.

    Worum es in „I had that same dream again“ geht:

    Nanoka, eine Grundschülerin aus der 4. Klasse, ist selbstbewusst, sagt was sie denkt und sieht die Umwelt so, wie sie es für richtig hält. Wenn sie das Gefühl hat, sie sei verrückt und könne deswegen nicht am Schulunterricht teilnehmen, dann sagt sie es. Selbst dann, wenn dies bei den Mitschülern zu Gelächter führt und diese sie dann auch noch meiden, da sie ja eh nicht alle Tassen im Schrank hat. Ist dem wirklich so ...

    Diskussion zum Artikel Princess Principal » Review:

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    Vor einiger Zeit hatte mir Stefan aus Japan unter anderem einen Flyer mit einem Button daran mitgebracht. Wenn ich mich recht entsinne, waren dies Werbeartikel zu einem Spiel von „Princess Principal“, und ich weiß noch wie gut mir der Zeichenstil und das Charakterdesign gefallen hatten. Als dann „KAZÉ Manga“ die Serie nach Deutschland brachte, war mein Interesse groß. Nun durfte ich die ersten Folgen sehen und bin schlichtweg begeistert. Warum, erfahrt ihr hier.

    Worum es bei „Princess Principal“ geht:

    Wir befinden uns im 19. Jahrhundert. Das Reich Albion, welches sich dank überlegener Luftstreitkräfte zur Großmacht aufschwingen konnte, ist seit einer Revolution durch eine Mauer in Ost und West gespalten. Diese trennt so das Königreich von der Republik. Mit der Zeit wird Albion zum Schauplatz eines Schattenkrieges ...

    Diskussion zum Artikel Kabaneri of the Iron Fortress » Review:

    Diskussion zum Artikel Snack World » Review:

    Diskussion zum Artikel Gegen den Strom » Review:

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    Schaut man sich in Deutschland bei „Graphic Novels“ um, so stolpert man unweigerlich über den Ausnahmekünstler „Jiro Taniguchi“. Seine Werke sind legendär. Man fragt sich unweigerlich, ob es auch andere vielversprechende Künstler gibt. Natürlich gibt es noch andere ernstzunehmende Künstler in diesem Bereich - dazu zählt „Yoshihiro Tatsumi“. Wir haben es » CARLSEN « zu verdanken, dass seine epochale Autobiografie „Gegen den Strom“ (im Original Gekiga Hyôryû), mit der er sich als Zeichner selbst ein Denkmal setzte, den Weg in unsere Bücherregale gefunden hat. Grund genug, einen Blick in diesen 845 Seiten umfassenden Wälzer zu werfen.

    „Yoshihiro Tatsumi“, der 1935 geboren und 2015 gestorben ist, zeichnete sein Leben lang. Ja, man kann sogar im Internet Behauptungen finden, dass er die längste Zeichnerkarriere überhaupt hatte. Respekt! Schon in jungen Jahren setzte er sich für stilistische Experimente ...

    Diskussion zum Artikel Die Schrift des Windes » Review:

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    Wie ich in der Vergangenheit feststellen konnte, lohnt es sich, in Graphic Novels von „Jiro Taniguchi“ hineinzuschauen. Sie sind gut geschrieben, vernünftig recherchiert und bildlich angenehm dargestellt. Diesbezüglich macht „Die Schrift des Windes“ keine Ausnahme, obwohl diese „nur“ von ihm illustriert wurde. Die Geschichte selbst wurde von „Kan Furuyama“ verfasst und kann sich durchaus sehen lassen. Erschienen ist dieses Werk bei » Carlsen «.

    Worum es in „Die Schrift des Windes“ geht:

    Wir befinden uns in der Edo-Zeit und schreiben das Jahr 1649. Wie all zu oft in der Geschichte von Japan, war das Land zersplittert. Dies hat sich nun geändert. Durch die die Feldherren Oda Nobunaga, Toyotomi Hideyoshi und Tokugawa Leyasu wurde das Land geeinigt. Endlich herrscht wieder Frieden ...

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