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Foto aus dem Park am Sumōring Center in Tokio mit Blick auf den Skytree
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Artikel mit den Tags „Science Fiction“

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Kaijin Fugeki – Kindled Spirits

„Kaijin Fugeki – Kindled Spirits“ (灰仭巫覡) erscheint bei Tokyopop und stammt von Mangaka Oh!Great, der für Werke wie „Air Gear“, „Tenjo Tenge“ und die Manga‑Adaption von „Bakemonogatari“ bekannt ist. Die Serie läuft seit 2024 im Weekly Shōnen Magazine von Kodansha und verbindet moderne Science‑Fiction‑Elemente mit traditionellen japanischen Motiven. Tokyopop veröffentlicht die Reihe seit 2026 im deutschsprachigen Raum, inklusive exklusiver Farbseiten in der Erstauflage. Die Serie ist fortlaufend und umfasst in Japan bereits mehrere Bände, die nach und nach auch hier erscheinen.

Die Handlung beginnt mit einem drastischen Wandel der Welt. Die Menschheit war dabei, die Erde zu zerstören, als plötzlich gigantische Wesen auftauchten, die als „Nächte“ bezeichnet werden. Diese Naturphänomene erscheinen in verschiedenen Formen und bringen schwarze, wasserbasierte Monster hervor, die ganze Landstriche verwüsten. Die Nächte greifen mit Wasser an, erzeugen Fluten und zerstören Dörfer und Städte. Die Menschen versuchen, diesen Katastrophen Einhalt zu gebieten, indem sie moderne Technologie mit uralten Ritualen verbinden. Die Idee, dass Menschen mit Göttern verschmelzen können, bildet den Kern der Erzählung und verleiht der Serie eine besondere mythologische Tiefe.
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29. August 2026 um 15:44
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Oventroja – Im Herzen der Ruinen

„Oventroja“ ist der zweite Band des Jovantore‑Universums und erschien bei Egmont Manga. Der Zeichner Daniel Eichinger führt die Geschichte fort, die mit „Jovantore“ ihren düsteren Ursprung nahm, und öffnet den Blick auf eine Welt, die sich im völligen Zusammenbruch befindet. Die Fortsetzung bleibt dem charakteristischen Stil des Künstlers treu und verbindet detailreiche Bildgewalt mit einer Erzählweise, die sich zwischen Horror, Science Fiction, Endzeitdrama und psychologischer Identitätssuche bewegt.

Die Handlung setzt unmittelbar nach den Ereignissen von Jovantore ein. Rita und Hatori befinden sich in der gigantischen Metropole Oventroja, als die Hochhäuser der Stadt plötzlich einstürzen. Die Atmosphäre ist geprägt von Chaos, Gewalt und völliger Orientierungslosigkeit. Die Ruinen wirken wie ein lebendiges, feindseliges Gebilde, das sich gegen seine Bewohner richtet. Die Stadt bricht nicht nur physisch zusammen, sondern auch gesellschaftlich. Plündernde Horden durchstreifen die Trümmer, und die Brutalität, mit der Menschen aufeinander losgehen, ist erschütternd. Die Darstellung erinnert an Endzeitwerke, die den Zusammenbruch der Zivilisation zeigen, jedoch mit einer Intensität, die sich deutlich von bekannten Vorbildern abhebt.
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27. August 2026 um 08:13
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Die Rückkehr des SSS‑Rankers

„The SSS Ranker Returns“ (SSS급 랭커 회귀하다) ist ein vielversprechender koreanischer Manhwa, der gerade bei altraverse gestartet ist und sofort das Gefühl vermittelt, als würde man selbst in eine lebendige VR‑Welt eintauchen. Die Serie gehört zu den modernen Webtoon‑Adaptionen, die Science Fiction, Fantasy, Thriller und klassisches Shounen‑Abenteuer miteinander verbinden. Für jemanden, der Rollenspiele liebt oder sich gern in fremde Welten versenkt, ist diese Mischung ein direkter Treffer.

Im Zentrum steht Rokan, ein Spieler, der im VR‑Spiel „The Lord“ den Titel „König der Gewalt“ trägt. Als SSS‑Ranker gehört er zu den stärksten Berserkern der gesamten Spielwelt. Doch diese Stärke hat ihren Preis. Rokan ist nicht einfach nur mächtig — er ist jemand, der sich seinen Rang mit unzähligen Kämpfen, Niederlagen und Erfolgen erarbeitet hat. Genau deshalb trifft es ihn besonders hart, dass die Gilde „Ragnarök“ ihn erbarmungslos jagt. Zeus, Thor und vor allem Odin zerstören nicht nur seine Items, sondern nehmen ihm Stück für Stück auseinander. Jeder Tod bedeutet im Spiel einen Rückschritt, jedes verlorene Level sorgt für Frustration. Wenn man selbst Rollenspiele spielt, kann man es richtig spüren.
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14. Juli 2026 um 12:04
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Aufstand im Schatten der Zukunft

„Revolt“ erscheint bei CARLSEN Manga und stammt aus der Feder des deutschen Mangaka Dominik Jell, der sowohl für die Geschichte als auch für die Zeichnungen verantwortlich ist. Die Serie ist auf sechs Bände angelegt und verbindet Shounen‑Elemente mit einer eindringlichen Mischung aus Science Fiction, Cyberpunk, Drama und Thriller. Die Welt, die Jell erschafft, ist geprägt von Klimawandel, Umweltzerstörung und einem moralischen Verfall, der sich tief in die Gesellschaft eingegraben hat. Der Megakonzern »Corp.« kontrolliert nahezu jeden Lebensbereich und entscheidet über Gesundheit, Wohlstand und Überleben. Während die Reichen sich mit Hightech und medizinischen Eingriffen ein nahezu makelloses Leben erkaufen, kämpft der Rest der Menschheit mit den Folgen einer zerstörten Umwelt und einem System, das Ungleichheit zementiert. „Revolt“ eröffnet damit eine dystopische Zukunft, die bedrückend real wirkt und zugleich eine starke erzählerische Kraft entfaltet. CARLSEN Manga präsentiert hier eine Serie, die gesellschaftskritische Themen mit einer packenden Handlung verbindet und den Zeitgeist auf bemerkenswerte Weise einfängt.
AnimeSzene.jp
30. Mai 2026 um 04:58
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Die Königin der 1000 Jahre – Klassiker kehrt zurück

Wenn ein Manga‑Klassiker nach Jahrzehnten wieder auftaucht, dann spürt man sofort diese besondere Mischung aus Nostalgie, Ehrfurcht und Neugier. Genau das passiert bei „Die Königin der 1000 Jahre“ (新竹取物語 1000年女王) von Leiji Matsumoto, einem der prägendsten Manga‑ und Anime‑Schöpfer aller Zeiten. Bekannt durch Werke wie „Captain Harlock“ oder „Star Blazers“, hat Matsumoto ganze Generationen geprägt – und nun kehrt einer seiner bedeutendsten Titel als Neuauflage zu uns zurück.

Veröffentlicht wird die Serie von CARLSEN, und sie ist ein Muss für alle, die tiefgründige Science‑Fiction, komplexe Erzählstrukturen und zeitlose Klassiker lieben.

Die Geschichte von Die Königin der 1000 Jahre

Wir schreiben das Jahr 1999.

Der 14‑jährige Hajime lebt in Tokio und verbringt jede freie Minute mit seinem Teleskop. Die Sterne sind sein Rückzugsort – ein Geschenk seines Vaters, das ihm Halt gibt. Doch eines Nachts entdeckt er etwas, das sein Leben für immer verändern wird: einen unbekannten Planeten, der sich der Erde gefährlich nähert.

Die Prognose ist erschütternd:

Am 9. September um 00:09:09 Uhr soll der Planet mit der Erde kollidieren.

Von diesem Moment an beginnt Hajimes Welt zu zerbrechen.

Kurz darauf rettet er eine Katze und begegnet dabei der geheimnisvollen Yayoi Yukino, der Tochter eines Nudelrestaurantbesitzers. Sie ist freundlich, ruhig und strahlt etwas aus, das Hajime sofort fesselt. Die beiden laufen sich immer wieder über den Weg – nicht nur zufällig, wie sich später herausstellt. Yayoi arbeitet in der Sternwarte seines Onkels, Professor Amamori, und genau dort muss Hajime fortan leben. Seine Eltern sind bei einer mysteriösen Explosion ums Leben gekommen, und niemand weiß, warum.

Während Hajime versucht, den Verlust zu verarbeiten, erkennt er, dass der Himmelskörper, den er entdeckt hat, tatsächlich Kurs auf die Erde nimmt. Die Menschheit scheint machtlos. Gleichzeitig taucht eine Untergrundorganisation auf: Die Diebe der tausend Jahre. Sie kämpfen gegen eine mysteriöse Gestalt, die sie „Die Königin der 1000 Jahre“ nennen.

Was hat es mit dieser Königin auf sich?

Warum scheint Yayoi mehr über Hajimes Vater zu wissen, als sie zugibt?

Und was hat die Organisation mit dem Tod seiner Eltern zu tun?

Je tiefer Hajime in die Ereignisse hineingezogen wird, desto klarer wird:

Die Wahrheit ist größer, gefährlicher und älter, als er sich jemals hätte vorstellen können.

Was die Geschichte ausmacht und warum ihr sie lesen solltet

„Die Königin der 1000 Jahre“ ist ein Werk, das man nicht einfach nebenbei liest. Es ist ein Stück Manga‑Geschichte – komplex, vielschichtig und voller Themen, die auch heute noch relevant sind: Machtstrukturen, Schicksal, Verantwortung, Verlust und die Frage, wie weit Menschen gehen, um ihre Welt zu retten.

Leiji Matsumoto war schon immer ein Meister darin, große Science‑Fiction‑Visionen mit emotionalen, menschlichen Geschichten zu verbinden. Genau das spürt ihr hier auf jeder Seite. Hajimes Reise ist nicht nur ein Abenteuer, sondern auch ein Coming‑of‑Age‑Drama, das zeigt, wie ein Junge unter extremem Druck wächst, zweifelt und trotzdem weitergeht.

Die Figur Yayoi ist ein weiteres Highlight. Sie wirkt sanft und geheimnisvoll, doch hinter ihrer Fassade steckt eine enorme Bedeutung für die gesamte Handlung. Ihre Verbindung zu Hajime ist warm, aber gleichzeitig von Geheimnissen durchzogen – ein klassisches Matsumoto‑Motiv, das Fans sofort wiedererkennen.

Der Zeichenstil ist typisch für Matsumoto:

markante Linien, ikonische Augen, klare Bildsprache und ein nostalgischer Charme, der heute fast schon einzigartig wirkt. Die Panels tragen diese Mischung aus Melancholie und epischer Größe, die seine Werke so unverwechselbar macht.

Besonders spannend ist, wie der Manga die Atmosphäre der späten 70er und frühen 80er einfängt – eine Zeit, in der Science‑Fiction düsterer, philosophischer und komplexer erzählt wurde. Genau deshalb hat die Serie bis heute eine treue Fangemeinde. Sie fordert Aufmerksamkeit, belohnt aber mit einer Geschichte, die sich tief einprägt.

Für neue Leser ist die Neuauflage eine perfekte Gelegenheit, einen Klassiker zu entdecken, der die Anime‑ und Manga‑Landschaft nachhaltig geprägt hat. Für langjährige Fans ist es ein emotionales Wiedersehen mit einer Welt, die man nie ganz vergessen hat.

Fazit

„Die Königin der 1000 Jahre“ ist ein zeitloser Science‑Fiction‑Klassiker, der auch heute noch beeindruckt. Die Mischung aus kosmischer Bedrohung, mysteriösen Organisationen, emotionalen Schicksalen und Matsumotos unverwechselbarem Stil macht die Serie zu einem Werk, das man unbedingt gelesen haben sollte.

Ob ihr nostalgisch zurückblickt oder zum ersten Mal in diese Welt eintaucht – dieser Manga hat das Potenzial, euch lange zu begleiten.

Wie steht ihr zu Neuauflagen alter Klassiker? Und kennt ihr noch weitere Werke von Leiji Matsumoto, die euch geprägt haben? Wir freuen uns auf eure Gedanken.
AnimeSzene.jp
30. März 2026 um 20:50
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Nausicaä – Zeitloses Öko‑Epos

„Nausicaä aus dem Tal der Winde“ (の谷のナウシカ) gehört zu den Werken, die man nicht einfach liest, sondern erlebt. Geschaffen von Hayao Miyazaki, veröffentlicht bei Carlsen, entfaltet sich hier ein Manga‑Epos, das weit über seine Entstehungszeit hinausreicht. Viele kennen vielleicht den Anime, doch der Manga geht tiefer, ist komplexer, politischer und emotionaler. Es handelt sich nicht um einen kurzen Einzelband, sondern um eine vielschichtige Serie, die Miyazaki über Jahre hinweg gezeichnet und erzählt hat. Und genau diese Tiefe macht den Manga bis heute zu einem der bedeutendsten Werke der modernen Comic‑Kultur.

Wenn ihr auf animeszene.de unterwegs seid, wisst ihr, dass wir nicht einfach nur Rezensionen schreiben. Wir tauchen ein, analysieren, diskutieren und geben euch ehrliche, individuelle Einblicke. Genau das wollen wir auch hier tun – und euch gleichzeitig daran erinnern, dass wir neben unseren Reviews auch exklusive Itasha‑Designs gestalten, professionell folieren und eure Ideen in maßgeschneiderten Auftragsarbeiten umsetzen.

Die Geschichte von Nausicaä aus dem Tal der Winde

Die Erde ist nicht mehr die Welt, die wir kennen. Nach den „Sieben Tagen des Feuers“, einem apokalyptischen Krieg, in dem mechanische Titanen entfesselt wurden, ist die Menschheit an den Rand des Aussterbens gedrängt. Giftige Riesenpilze haben die Landschaft überwuchert, und aus ihren Sporen steigt ein tödliches Miasma auf. Nur wenige Regionen sind noch bewohnbar, und eine davon ist das kleine, abgelegene Tal der Winde.

Hier lebt Nausicaä, die junge Prinzessin des Tals. Sie ist neugierig, mutig und besitzt eine ungewöhnliche Gabe: Sie versteht die Natur, selbst die riesigen Insekten des „Meers der Fäulnis“, besser als die meisten Menschen. Mit ihrem Fluggleiter, der Möwe, erforscht sie den gefährlichen Wald, um seine Geheimnisse zu entschlüsseln und vielleicht einen Weg zu finden, wie Mensch und Natur wieder in Einklang leben können.

Doch die Welt steht am Rand eines neuen Krieges. Als Nausicaä Zeugin wird, wie ein Flugschiff voller Flüchtlinge aus Pejite von Insekten angegriffen wird, verändert sich ihr Leben schlagartig. Unter den Toten befindet sich auch die Prinzessin von Pejite, die Nausicaä im Sterben einen geheimnisvollen Stein anvertraut. Dieser Stein wird zum Auslöser politischer Spannungen, denn kurz darauf landet ein Luftschiff aus Turomekia im Tal. Angeführt von Prinzessin Kushana fordern die Soldaten die Herausgabe des Steins – doch Nausicaä weigert sich.

Die Lage eskaliert, und das Tal der Winde wird gezwungen, Krieger für den Krieg gegen das Königreich Doruk zu stellen. Nausicaä entscheidet sich, selbst an der Spitze der Krieger zu reisen. Was folgt, ist eine Reise voller Konflikte, moralischer Entscheidungen und tiefgreifender Erkenntnisse über die Natur, die Menschheit und die zerstörerischen Muster, die sich immer wiederholen.

Miyazaki erzählt diese Geschichte mit einer emotionalen Wucht, die sich langsam entfaltet. Der Manga geht weit über die Handlung des bekannten Anime hinaus und zeigt politische Intrigen, ökologische Zusammenhänge und spirituelle Fragen, die heute – im Zeitalter von Klimawandel und Umweltzerstörung – aktueller wirken als je zuvor.

Was die Geschichte ausmacht und warum ihr sie lesen solltet

Was „Nausicaä aus dem Tal der Winde“ so besonders macht, ist die Kombination aus epischer Erzählung, philosophischer Tiefe und einer Protagonistin, die nicht durch rohe Gewalt, sondern durch Empathie und Verständnis führt. Nausicaä ist keine typische Heldin. Sie ist verletzlich, zweifelnd, aber gleichzeitig entschlossen und voller Mitgefühl. Genau das macht sie zu einer der stärksten Figuren der Manga‑Geschichte.

Der Manga zeigt eine Welt, die an ihren eigenen Fehlern zugrunde geht, aber gleichzeitig Hoffnung birgt. Miyazaki stellt Fragen, die uns heute mehr denn je beschäftigen: Wie gehen wir mit unserer Umwelt um? Welche Verantwortung tragen wir gegenüber zukünftigen Generationen? Und wie viel Mut braucht es, um gegen Systeme anzutreten, die auf Angst und Macht basieren?

Auch visuell ist der Manga ein Erlebnis. Miyazakis Zeichenstil ist klar, atmosphärisch und voller Bewegung. Die Darstellung der Insekten, der Wälder und der zerstörten Landschaften wirkt gleichzeitig bedrohlich und faszinierend. Erotische Inhalte spielen hier keine Rolle, doch die emotionalen und visuellen Szenen sind eindrucksvoll und intensiv.

Für Fans des Anime lohnt sich der Manga besonders, weil er die Geschichte weit über die Filmhandlung hinaus erweitert. Wer nur den Film kennt, hat erst einen Bruchteil der Welt gesehen, die Miyazaki erschaffen hat.

Fazit

„Nausicaä aus dem Tal der Winde“ ist ein zeitloses Werk, das euch nicht nur unterhält, sondern zum Nachdenken bringt. Es ist ein Manga, der zeigt, wie stark Geschichten sein können, wenn sie Herz, Vision und eine klare Botschaft vereinen. Wenn ihr Lust habt, über Umweltthemen, starke Charaktere und epische Welten zu diskutieren, dann ist dieser Titel genau das Richtige für euch.

Wie seht ihr das? Habt ihr den Manga gelesen oder kennt ihr nur den Anime? Lasst uns darüber sprechen – eure Meinung interessiert uns wirklich.
AnimeSzene.jp
24. März 2026 um 05:59
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Gaea-Tima Rezension /Review

„Gaea-Tima“ (大怪獣ゲァーチマ) stammt von Mangaka Kent, bekannt durch Colorless, und erscheint als Serie bei Egmont. Der Manga verbindet Seinen, Science Fiction, Drama und Mystery zu einer ungewöhnlichen Kaiju-Geschichte, die nicht nur auf Action setzt, sondern auch auf die emotionale Entwicklung der Figuren. Statt eines klassischen Monster-vs.-Stadt-Szenarios erleben wir hier, wie eine junge Frau eine besondere Verbindung zu einem Kaiju aufbaut – und dadurch in ein Netz aus Geheimnissen, Gefahren und Machtkämpfen gerät.

Die Geschichte von „Gaea-Tima“

Vor der Stadt Sukuba taucht ein riesiger Kaiju auf, den die Bewohner „Gaea-Tima“ nennen. Mit einer gewaltigen Flutwelle überschwemmt er die Stadt, zerstört Gebäude, verschwindet dann wieder – und hinterlässt schwarzen Schlamm, der Fische anlockt und die Stadt reich macht. Trotz der Zerstörung sind die Bewohner dankbar, denn Gaea-Tima hat ihnen Wohlstand gebracht.

Die Freundinnen Miki und Miyako überleben die Flutwelle nur knapp. Zehn Jahre später geht Miki nach Tokio, während Miyako bleibt. Um ihr Trauma zu verarbeiten, beginnt sie Figuren von Gaea-Tima zu modellieren – so erfolgreich, dass ihr Laden, die Morino GmbH, bekannt wird.

Eines Tages besucht der Ozeanologe Tatsukuni ihren Laden. Er ist fasziniert von Gaea-Tima, während Miyako diese Begeisterung nicht nachvollziehen kann. Doch plötzlich taucht ein neuer Kaiju auf. Die Stadt ist zwar vorbereitet, doch die Abwehr wird mühelos zerstört. Während alle fliehen, läuft Tatsukuni zum Meer, um das Monster aus der Nähe zu betrachten. Miyako folgt ihm, um ihn zu warnen.

Als der Kaiju sie bemerkt, zerstört er den Schiffsanleger. Miyako und Tatsukuni überleben, können aber nicht fliehen. In diesem Moment hustet Miyako eine Murmel aus – und aus ihr entsteht Gaea-Tima. Sofort stürzt er sich auf den neuen Kaiju und besiegt ihn, bevor er erstarrt.

Damit beginnt eine Geschichte, in der Miyako eine besondere Verbindung zu Gaea-Tima entwickelt. Diese zieht nicht nur die Aufmerksamkeit einer Organisation auf sich, die Kaiju bekämpft, sondern auch die anderer Kaijus.

Was die Geschichte ausmacht und warum ihr sie lesen solltet

„Gaea-Tima“ ist kein klassischer Kaiju-Manga, sondern verbindet Action mit Mystery und Charakterentwicklung. Miyako als Protagonistin trägt die Handlung: Sie ist traumatisiert, nachdenklich und zugleich stark genug, sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Ihre Verbindung zu Gaea-Tima ist geheimnisvoll und eröffnet Fragen, die weit über das übliche Monster-Setting hinausgehen.

Der Kontrast zwischen Miyako und Tatsukuni ist besonders spannend. Während sie vorsichtig und reflektiert ist, zeigt er eine fast kindliche Begeisterung für Kaiju. Diese Gegensätze machen die Dynamik zwischen den Figuren interessant und treiben die Handlung voran.

Die Action-Szenen sind gelungen und visuell eindrucksvoll. Besonders der Kampf zwischen Gaea-Tima und dem neuen Kaiju zeigt, zu was die Monster fähig sind. Gleichzeitig bleibt die Geschichte nicht bei der Zerstörung stehen, sondern deutet größere Zusammenhänge an: Miyakos Rolle, die Organisation, die Kaiju bekämpft, und die Frage, ob Gaea-Tima ein Beschützer oder eine Bedrohung ist.

Grafisch überzeugt der Manga mit detailreichen Kaiju-Designs und stimmungsvollen Zeichnungen. Die Atmosphäre ist dicht, die Charaktere individuell gestaltet, und die Panels transportieren sowohl Action als auch ruhige Momente.

„Gaea-Tima“ ist ein Manga für alle, die Kaiju lieben, aber mehr als nur Kämpfe sehen wollen. Die Mischung aus Action, Drama, Mystery und Charakterentwicklung macht die Serie besonders.

Fazit

„Gaea-Tima“ ist ein spannender Auftakt, der euch mit Action, Mystery und einer ungewöhnlichen Protagonistin fesselt. Miyakos Verbindung zu Gaea-Tima eröffnet Fragen, die weit über das klassische Kaiju-Genre hinausgehen. Für Fans von Seinen, Science Fiction und Kaiju-Action ist dieser Manga eine klare Empfehlung.

Diskutiert mit uns: Was macht für euch einen guten Kaiju-Manga aus – die Kämpfe, die Atmosphäre oder die Figuren?
AnimeSzene.jp
13. März 2026 um 12:07
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Captain Future – Limitierte Luxusausgabe

Manche Geschichten haben eine bleibende Wirkung, und Captain Future (Capitaine Flam: L’empereur éternel) ist eine davon. Diese Serie bietet nicht nur Unterhaltung, sondern weckt auch ein Gefühl von Abenteuer und Nostalgie mit jeder neuen Mission. Diese Neuauflage bringt all das zurück, was einst begeisterte, und sorgt gleichzeitig für frischen Wind.

Die Geschichte von Captain Future:

Die Zukunft gehört den Pionieren der Wissenschaft. Doch als Elaine und Roger Newton ihre bahnbrechenden Erfindungen vorstellen – den Roboter Grag und den Androiden Otto, geschaffen, um der Menschheit zu dienen – werden sie nicht nur mit Begeisterung, sondern auch mit heftiger Ablehnung konfrontiert. Victor Corvo, ein fundamentalistischer Gegner der künstlichen Intelligenz, sieht in den ...
AnimeSzene.jp
8. Februar 2026 um 20:12
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The Future is … 14 Comics über die Zukunft

„The Future is …“ ist eine Graphic Novel, die 14 kurze Comics von Zeichnerinnen aus der deutschen Szene versammelt. Sie erforscht verschiedene Perspektiven auf die Zukunft und geht dabei über feministische Perspektiven oder einen „weiblichen Blick“ hinaus. Die Anthologie präsentiert ein künstlerisches Kaleidoskop, das zum Nachdenken anregt, zum Träumen einlädt und möglicherweise sogar zum Handeln motiviert.

Die Geschichte von „The Future is …“:

„The Future is …“ ist keine klassische Erzählung, sondern eine Sammlung von 14 eigenständigen Geschichten, die jeweils auf acht Seiten ihre eigene Vision der Zukunft entwerfen. Herausgeberin Lilian Pithan hat die Beiträge in vier thematische Kapitel gegliedert: „Technorama“, „Schöne neue Welt?!“, „Leben lassen“ und...
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2. Februar 2026 um 04:14
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Captain Future – Die Rückkehr einer Legende

Manche Geschichten haben eine bleibende Wirkung, und Captain Future (Capitaine Flam: L’empereur éternel) ist eine davon. Diese Serie bietet nicht nur Unterhaltung, sondern weckt auch ein Gefühl von Abenteuer und Nostalgie mit jeder neuen Mission. Diese Neuauflage bringt all das zurück, was einst begeisterte, und sorgt gleichzeitig für frischen Wind.

Die Geschichte von Captain Future:

Die Zukunft gehört den Pionieren der Wissenschaft. Doch als Elaine und Roger Newton ihre bahnbrechenden Erfindungen vorstellen – den Roboter Grag und den Androiden Otto, geschaffen, um der Menschheit zu dienen – werden sie nicht nur mit Begeisterung, sondern auch mit heftiger Ablehnung konfrontiert. Victor Corvo, ein fundamentalistischer Gegner der künstlichen Intelligenz, sieht in den ...
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24. August 2025 um 19:44
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Akira – Abschließende Worte zum zeitlosen Kultklassiker

„Akira“, ein Meisterwerk von Katsuhiro Otomo, hat einen unauslöschlichen Eindruck in der Welt von Anime und Manga hinterlassen. Es ist ein Meilenstein, der nicht nur die Wahrnehmung japanischer Erzählkunst weltweit geprägt hat, sondern auch unzählige Werke inspiriert hat. Wer die Geschichte von Akira nicht kennt, verpasst einen entscheidenden Teil der Anime- und Manga-Welt.

Anime vs. Manga: Zwei Meisterwerke

Der Anime „Akira“ ist visuell atemberaubend und voller Detailverliebtheit. Er vermittelt die düstere und komplexe Welt von Akira auf beeindruckende Weise. Doch wer den Manga liest, erkennt schnell, dass dieser noch eine Stufe tiefer geht. Die Handlung ist komplexer, die Charaktere noch vielschichtiger, und die Geschichte entfaltet sich mit zusätzlichen Ebenen, die im Anime ...
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22. August 2025 um 19:01
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NieR: Automata Lange Geschichten – Rezension / Review

Die Maschinen haben die Menschheit von der Erde vertrieben. Zeit, sie zurückzuerobern – doch plötzlich scheinen die Maschinen mehr als nur Zerstörungswaffen zu sein …

Von den Missionen zweier Androiden berichtet die Light-Novel-Serie „NieR: Automata Lange Geschichten“ (ニーアオートマタ美術記録集≪廃墟都市調査報告書) von Jun Eishima und Yoko Taro, erschienen bei altraverse.

Worum es in „NieR: Automata Lange Geschichten“ im Detail geht:

Im Jahr 5012 greifen außerirdische Invasoren mit ihren sogenannten „Maschinenwesen“ die Erde an und bedrohen die Menschheit mit der vollständigen Auslöschung. Die Überlebenden fliehen auf den Mond. Um die Erde zurückzuerobern, entwickeln die ...
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16. Juni 2025 um 05:05
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