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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um

Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.

Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.

Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.

Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.

Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.

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To the Abandoned Sacred Beasts » Review

Eigentlich wollte Stefan diesen Manga erst selbst rezensieren, weil das Cover sein Interesse weckte. Zum Glück durfte ich dann für euch Band 1 von „To the Abandoned Sacred Beasts“ lesen. :-) Diese vielversprechende Wild-West-Monsterjagd verdanken wir „CARLSEN​“.

Worum es bei „To the Abandoned Sacred Beasts“ geht:​

Der Krieg ist schon lägst vorbei. Nur nicht für die Menschen, die ihn erlebt haben. Sei es durch zerstörte Landstriche oder durch die Existenz der sogenannten „falschen Götter“. Sie sind Monster, die einst ihr menschliches Dasein aufgaben, um ihrem Volk im Krieg mit übernatürlicher Stärke zu dienen. Ursprünglich wurden sie als Helden verehrt und einige Zeit später gefürchtet. Denn vielen dieser „Bestien“ stieg die Macht zu Kopf. Sie verloren schlichtweg den Verstand. Der Vater der jungen Nancy Charl Bancroft war einer der falschen ...
Samantha
16. Oktober 2020 um 08:07
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Time Paradox Ghostwriter » Review

Einen eigenen Manga verfassen? Das wäre doch voll die Mega Idee. Eine Idee, die viel Fleiß benötigt. Doch solch ein Entwurf kann auch in die Hose gehen, so auch bei Sasaki aus der Manga-Serie »Time Paradox Ghostwriter« von »CARLSEN«.

Worum es in »Time Paradox Ghostwriter« geht:

Der 24-jährige Teppei Sasaki möchte unbedingt ein angesehener Mangaka werden und versucht seinen One Shot Manga, bei demselben Verlag, der auch die Weekly Shonen Jump Zeitschrift herausgibt, unterzubringen. Beim Versuch wird sein Manga, wie viele andere auch, abgelehnt. Sasaki lässt sich nicht unterkriegen und bietet einen komplett neuen Entwurf bis zum nächsten Morgen an.

Nachdem er die ganze Nacht durchgearbeitet hat und fast zu ...
Samoukuuu
14. Juli 2024 um 13:34
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Tim Burton's The Nightmare Before Christmas als Manga

Liebt ihr Weihnachten auch so sehr wie ich? Und empfindet ihr es als genauso schade, wenn diese wundervolle, besinnliche Zeit vorbei ist? Nun, bei CARLSEN findet ihr aktuell eine gelungene Interpretation des Klassikers „The Nightmare Before Christmas“ von Tim Burton, umgesetzt von Jun Asuka. Eine gute Gelegenheit, die besinnliche Weihnachtszeit noch etwas länger wirken zu lassen, wenn auch auf ungewöhnliche Weise.

Worum es in „Tim Burton's The Nightmare Before Christmas“ geht:

Jack Skellington ist der Meister des Schreckens und der Kürbiskönig in seinem Reich. Jedes Jahr aufs Neue organisiert er Paraden und setzt alles daran, dass Halloween so richtig gruselig wird. Doch eines Tages setzt die Langeweile ein, da es immer das Gleiche ist. Jack fühlt sich ausgelaugt und ideenlos ...
Stefan
7. Januar 2025 um 05:33
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Thus Spoke Rohan Kishibe Rezension / Review

Bei Cross Cult findet ihr derzeit eine Manga-Serie, die, anders als das Titelbild vermuten lässt, nichts mit Kunst und Kultur zu tun hat – obwohl der Hauptcharakter ein Mangaka ist. Es handelt sich um „Thus Spoke Rohan Kishibe“ (岸辺露伴は動かない) von Hirohiko Araki, das eine Reihe skurriler Kurzgeschichten enthält.

Worum es in „Thus Spoke Rohan Kishibe“ geht:

Rohan Kishibe, ein erfolgreicher Mangaka, lebt in einer Küstenstadt und arbeitet an der Serie „Pink Dark Boy“. Eines Tages wird er verletzt und kann seiner Arbeit für längere Zeit nicht nachgehen. Um der Frustration zu entfliehen, beschließt er, zu Recherchezwecken nach Italien zu reisen.

Italien fasziniert ihn besonders wegen der uralten ...
Stefan
27. Januar 2025 um 06:11
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Thunder 3 » Review

Eine verrückt-dramatische Geschichte erwartet euch, wenn ihr in die Manga-Serie ‚Thunder 3‘ hineinschaut, welche bei ‚PANINI’ gestartet ist. Es erwartet euch ein Abenteuer der dritten Art.

Worum es in ‚Thunder 3‘ geht:

Der Schüler Pyontarou Tezuka führt ein recht zufriedenes Leben, wäre da nicht seine kleine Schwester Futaba, die ihn regelrecht anhimmelt, heiraten will und ihm sogar bis auf die Toilette folgt. Pyontarou genießt daher die Zeit in der Schule, wo Futaba ihn nicht stören kann, da sie noch zu jung ist, um ihn dorthin zu begleiten. Sie tut das allerdings nicht abhalten. Gemeinsam mit seinen Freunden Hiroshi Ochanomizu und Tsubame Azuma verbringt er die Pausen am liebsten mit Gesprächen über Computerspiele. Mädchen sind für die Jungs noch ein Rätsel, und ihre Mitschülerinnen interessieren ...
Stefan
30. Juli 2024 um 05:15
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Threesome » Review

Es heißt nicht ohne Grund, dass bei drei einer zu viel ist. Ob diese Weisheit auch auf den Boys-Love-Manga »Threesome« zutrifft, gehe ich heute auf den Grund. Eines vorweg, im Einzelband von » HAYABUSA« geht es richtig zur Sache.

Worum es in »Threesome« geht:

Atsushi lebt mit seinen zwei Bandmitgliedern in einer teuren Wohnung. Daran hätte sich auch nichts geändert, wäre er nicht so vorsichtig. Während andere in seinem Umfeld Dinge kurz und direkt entscheiden, sieht das bei ihm ganz anders aus. Er versucht stets, die richtige Entscheidung zu treffen und überlegt einmal mehr als zu wenig. Dass dies nicht immer gut gehen kann, versteht sich von selbst. Denn egal, wie vorsichtig man auch ist, wenn es um echte Chancen geht, ist es gelegentlich notwendig, dass man über ...
Stefan
16. Januar 2024 um 19:22
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Though I Am an Inept Villainess » Review

Fast jeder von uns hat eine Person, zu der er aufschaut – jemanden, den wir am liebsten selbst wären, weil wir sie für perfekt halten. Es ist gut, Vorbilder zu haben, aber wir sollten nicht neidisch werden und dennoch unseren eigenen Weg gehen. Doch was passiert, wenn wir zu gierig werden? Dieses Thema wird durch die Manga-Serie »Though I Am an Inept Villainess« »TOKYOPOP« behandelt.

Worum es in der Manga-Serie »Though I Am an Inept Villainess« geht:

In einem komplexen Ritual werden aus fünf Adelsfamilien junge Frauen in den Palast geschickt, um dort als Hoffdamen ausgebildet zu werden. Nach einer bestimmten Zeit erfolgt die Aufteilung der Frauen in verschiedene Ränge, und eine von ihnen wird zur künftigen Kaiserin erwählt. Kou Reirin, die von fast allen geliebt wird, scheint die offensichtliche Wahl für diesen prestigeträchtigen ...
Samoukuuu
18. Juli 2024 um 09:11
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This Monster Wants To Eat Me Review/Rezension

Die Manga-Serie „This Monster Wants to Eat Me“ (私を喰べたい、ひとでなし) von Sai Naekawa, erschienen bei TOKYOPOP, ist eine Serie, die sich zwischen Seinen, Shojo Ai, Slice of Life und Drama bewegt. Schon die Genre-Kombination verrät, dass hier kein klassischer Horror oder eine einfache Romanze auf euch wartet, sondern eine Geschichte, die sich bewusst dem Lauten verweigert und stattdessen auf eine bedrückende, melancholische Stimmung setzt.

Die Geschichte von „This Monster Wants to Eat Me“

Es ist Sommer, doch für Hinako bedeutet diese Jahreszeit keine Freude. Traumatische Erfahrungen haben ihr die Leichtigkeit genommen, und so wirkt ihr Alltag leer und bedeutungslos. Ihre beste Freundin Miko sorgt sich um sie, doch Hinako bleibt unnahbar.

Als sie eines Tages am Meer steht, wird sie von einem Yokai attackiert, der sie verschlingen will. In letzter Sekunde taucht ein fremdes Mädchen auf, rettet sie – und offenbart zugleich eine verstörende Wahrheit: Sie ist eine Meerjungfrau namens Shiori Ohmi, und auch sie will Hinako eines Tages essen. Bis dahin aber beschützt sie sie vor anderen Monstern, die von Hinakos innerer Nähe zum Tod angezogen werden.

Zwischen Hinako und Shiori entwickelt sich eine ungewöhnliche Dynamik. Hinako akzeptiert die Aussicht, irgendwann von Shiori getötet zu werden, fast gelassen. Shiori wiederum hängt sich eng an Hinako, verdrängt sogar deren Freundin Miko, und zeigt eine Mischung aus Fürsorge und egoistischem Hunger. Diese Beziehung ist das Herzstück des Manga – ein Spiel aus Nähe, Bedrohung und einer seltsamen Form von Ehrlichkeit.

Was die Geschichte ausmacht und warum ihr sie lesen solltet

„This Monster Wants to Eat Me“ ist kein Werk für schnelle Action oder plakative Schockmomente. Stattdessen entfaltet es seine Wirkung durch langsames Erzählen, lange Pausen und eine Atmosphäre, die sich wie salziges Meerwasser um die Figuren legt. Die Monster sind weniger klassische Gegner als vielmehr Metaphern für Hinakos seelischen Zustand. Sie „schmecken“ ihre Trauer, ihre Lebensmüdigkeit, und genau das macht die Geschichte so intensiv.

Die Begegnung mit Shiori ist der Wendepunkt: Sie rettet Hinako nicht aus Mitgefühl, sondern aus dem Wunsch, sie später selbst zu verschlingen. Diese Offenheit wirkt grausam, ist aber zugleich der ehrlichste Umgang, den Hinako seit Langem erlebt hat. Für euch entsteht daraus ein psychologisches Drama, das sich zwischen Hoffnung und Verzweiflung bewegt.

Der Zeichenstil ist bewusst zurückhaltend. Keine spektakulären Effekte, sondern klare Linien und eine ruhige Bildsprache. Die visuelle Umsetzung verstärkt die bedrückende Stimmung, ohne sie zu überladen. Wer Wert auf Atmosphäre legt, wird hier fündig.

Fazit

„This Monster Wants to Eat Me“ ist eine Serie, die euch nicht mit Action überrollt, sondern euch langsam in seine melancholische Welt hineinzieht. Die Beziehung zwischen Hinako und Shiori ist ungewöhnlich, verstörend und zugleich faszinierend. Genau diese Mischung macht die Serie zu einer besonderen Erfahrung.

Diskutiert mit uns: Wie habt ihr die Dynamik zwischen Hinako und Shiori empfunden? Ist Shioris Ehrlichkeit grausam oder befreiend? Wir sind gespannt auf eure Meinungen!
Stefan
19. Dezember 2025 um 06:30
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This is but a Hell of a Dream Rezension/Review

„This is but a Hell of a Dream“ (これはあくまで夢なので) von Senco Yoshimoto, erschienen bei HAYABUSA, ist ein Einzelband aus dem Boys-Love-Genre. Die Geschichte verbindet auf ungewöhnliche Weise erotische Elemente mit Fantasy und Drama und richtet sich ausschließlich an ein erwachsenes Publikum. Im Mittelpunkt steht die Beziehung zwischen einem menschlichen Protagonisten und einem Sukkubus – einem Wesen, das sich von sexueller Energie ernährt. Dem Manga gelingt es, eine Balance zwischen körperlicher Nähe und emotionaler Entwicklung zu schaffen, ohne dabei den Humor und die Eigenwilligkeit seiner Figuren zu verlieren.

Die Geschichte von „This is but a Hell of a Dream“:

Harumi, ein junger Mann mit ruhigem Gemüt, findet eines Abends einen bewusstlosen Fremden in einer Gasse. Anstatt die ...
Stefan
18. August 2025 um 03:55
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There is no Future in This Love » Review

Was würdest du tun, wenn deine Schwester ein Kleid bei dir Zuhause unterstellt? Wurdest du es einfach in der Tasche lassen oder ausprobieren, weil du einfach mal wissen willst, wie du darin aussiehst? Nun, vor dieser Frage steht auch Yuji Manase, in der Manga-Serie „There is no Future in This Love“, welche bei “HAYABUSA“ im Programm ist.

Ob er sich traut?

Worum es in „There is no Future in This Love“ geht:

Die Zeit in der diese Geschichte spielt, sind die goldenen 80er Jahre des letzten Jahrtausend, an die ich mich noch gut erinner kann. Na jedenfalls lebt in dieser Zeit der gutaussehend Yuji, der aus einer gut situierten Familie stammt. Er hat ein eigenes Apartment und einen Studienplatz. Arbeiten muss er auch nicht, da er von seinen Eltern...
Stefan
29. August 2021 um 15:50
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There are things I can‘t tell you » Review

Wenn ich in letzter Zeit „Boys Love​“ gelesen habe, dachte ich nicht selten, dass sehr viele dieser Manga immer nach dem gleichen Schema ablaufen, was sie recht vorhersehbar macht. Auch wenn Edako Mofumofus „There are things I can‘t tell you​“ das Rad nicht neu erfindet, hat diese Neuerscheinung von „TOKYOPOP​“ mich positiv überrascht und ist vielleicht mein liebster Genrevertreter seit langem. Warum das so ist, erfahrt ihr hier.

Worum es bei „There are things I can‘t tell you“ geht:

Auch wenn der angehende Artdirector Kyosuke mehr als einmal neben seinem Kindheitsfreund Kasumi aufwacht, sind die beiden kein Paar und haben auch sonst nichts am Laufen. Sie verbringen lediglich große Teile ihrer Freizeit gemeinsam und wenn es mal später wird, kann es schon passieren, dass Kasumi sich im Halbschlaf ...
Samantha
16. November 2020 um 14:32
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The Witcher: Ronin - Der Manga » Review

Der eine oder andere kennt mit hoher Wahrscheinlichkeit die bekannte Fantasy-Buchreihe „The Witcher“, vom polnischen Autors Andrzej Sapkowski. Es folgten diverse Videospiele, Hollywoodfilme, eine Netflix-Fernsehserie usw. Nun gesellt sich noch eine Manga-Adaption dazu, die vom Autor Rafał Jaki und Zeichner Hataya umgesetzt wurde. Die deutsche Lokalisierung verdanken wir „Panini“. Damit sich das Werk auch gut in eurer Sammlung macht, wurde es in A4 gedruckt, inkl. einem schönen Hardcover.

Worum es in „The Witcher: Ronin - Der Manga“ geht:

In dieser Interpretation ist Geralt von Riva nicht nur ein professioneller Monsterjäger, sondern auch noch ein Ronin - ein herrenloser Samurai, der durchs Land zieht und gegen Bezahlung Aufträge übernimmt. Was wichtig ist, er übernimmt nicht jeden Auftrag. Denn ...
Stefan
1. August 2023 um 07:34
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