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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um

Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.

Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.

Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.

Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.

Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.

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Sailor Moon Crystal » Review

"Mondstein, flieg und sieg!" Mehr als diesen Satz braucht es für die meisten Fans nicht, um die Serie „Sailor Moon​“ zu erkennen. Wer jetzt an den doch schon etwas älteren Anime aus den Neunzigern denkt, der irrt. Bei deiser Review befasse ich mich mit der komplett überarbeiteten Version "Sailor Moon Crystal​" von Naoko Takeuchi, welche bei „KAZÉ​“ im Vertreib ist.

Worum es in "Sailor Moon Crystal​"​ geht:

Natürlich geht es auch hier um die schusselige, vierzehnjährige Usagi Tsukino, die eines morgens auf ein Kätzchen mit einem Pflaster auf der Stirn trifft. Sie entfernt das Pflaster und eilt nun weiter zur Schule, da sie sowieso schon wieder zu spät dran ist. Am Nachmittag stellt genau diese Katze, welche sprechen kann, sich ihr als Luna vor und erklärt, dass Usagi auserwählt sei eine Sailor-Kriegerin zu werden. Natürlich ...
Mew
4. Mai 2020 um 13:47
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Saga of Tanya the Evil » Review

Obgleich das Szenario „10-jähriges Mädchen in führender Position bei der Armee“ erstmal nach Comedy klingt, zeigt „Saga of Tanya the Evil“ von „KAZÉ“ ein alternatives Weltkriegsszenario, das sicher nicht zum Lachen ist.

Worum es bei „Saga of Tanya the Evil“​ geht:

Ein Kontinent, der dem Europa unserer Welt nicht unähnlich ist, befindet sich im Krieg. Das Jahr ist 1923. Trotz der Existenz von Magie sind die Schlachtfelder dieser Welt in nicht weniger Blut getränkt als wir es aus der Geschichte kennen. Gewalt, Zerstörung und Tod dominieren die Szenerie. Gemeinsam mit den anderen Soldaten der imperialen Truppen des Vaterlandes kämpft die Magierin Leutnant Tanya Degretschow. Von jenen, die sie nicht kennen, wird sie maßlos unterschätzt. Schließlich ist sie nur ein kleines, blondes Mädchen. Wer sollte sie schon ...
Samantha
8. Mai 2020 um 12:40
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Sag’s mit den Händen Rezension / Review

Manchmal braucht es keine lauten Worte, um gehört zu werden. „Sag’s mit den Händen“ (カメレオンはてのひらに恋をする。 / Chameleon wa Tenohira ni Koi wo Suru.) von Rinteku ist ein leiser, aber eindringlicher Boys-Love-Manga, der zeigt, wie tief Verbindung entstehen kann – nicht trotz, sondern gerade wegen unserer Unterschiede. In dieser Geschichte begegnen sich zwei junge Männer auf unerwartete Weise und lernen, einander auf ganz neue Weise zu verstehen. Der bei Loewe Manga erschienene Titel erzählt keine große Geste, sondern viele kleine – und genau darin liegt seine Stärke.

Die Geschichte von „Sag’s mit den Händen“:

Fujinaga Aoi, ein leidenschaftlicher Schauspielstudent, ist auf dem Weg zu einem wichtigen Vorsprechen, als er im Zug beinahe seine Haltestelle verpasst. Der Grund: Ein unbekannter Mann ist auf ...
Ronny
4. Juli 2025 um 04:30
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Sag nichts » Review

Dass Vorurteile eine üble Angelegenheit sind, davon erzählt der Boys Love Einzelband „Sag nichts“ nicht Chimi Saruwaka, welcher bei „Crunchyroll“ im Programm ist. Ruri hat nämlich einen Sprachfehler und wird diesbezüglich schon seid der Kindheit von allen ausgegrenzt. Eine Schande, dass er so etwas durchmachen muss.

Worum es in „Sag nichts“ geht:

Ruri ist Gebäudereiniger und mag seine Arbeit sogar. Er ist pflichtbewusst, erfüllt seine Aufgaben gewissenhaft und … er ist für sich allein. Wenn man allein ist, kann man nicht verletzt werden.

Ruri hat ein großes Handicap. Seid seiner Kindheit stottert er stark. Dass dies Mobbing zur Folge hatte und auch noch hat, versteht sich schon fast von selbst. Manche Mitmenschen sind eben Schwein ...
Stefan
18. März 2023 um 10:48
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Saekano - How to Raise a Boring Girlfriend Volume 1 » Review

Damit eine RomCom mit Harem-Setting bei mir wirklich im nennenswerten Ausmaß punkten kann und im Gedächtnis bleibt, muss schon etwas Besonderes dran sein. In diesem Sinne möchte ich anmerken, dass die ersten Folgen von »Saekano - How to Raise a Boring Girlfriend« sich recht schnell als erinnerungswürdig herausstellten. Was "peppermint Anime" uns hier präsentiert, ist mehr als eine Ansammlung hübscher Mädchen und zweideutiger Flachwitze und könnte im Herzen des einen oder anderen kreativen Otakus einen besonderen Platz einnehmen.

Worum es bei »Saekano - How to Raise a Boring Girlfriend Volume 1« geht:

Es gibt Momente im Leben, die nach außen hin für manche unscheinbar sein mögen, doch einen Menschen zu nicht weniger inspirieren, als seinen größten Traum wahr werden zu ...
Samantha
13. März 2022 um 13:52
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Saekano - How to Raise a Boring Girlfriend Vol. 2 » Review

Diese Serie war mir ja bereits von der ersten Minute an wesentlich sympathischer, als ich überhaupt für möglich gehalten hätte. Umso mehr freut es mich natürlich euch mitzuteilen, dass "peppermint anime" die finalen Folgen von Staffel 1 der selbstironischen Rom-Com "Saekano - How to Raise a Boring Girlfriend" endlich auf unsere Endgeräte bringt. Was die abgedrehte Serie rund um einen kleinen, chaotischen Visual-Novel-Zirkel zum vorläufigen Abschluss für euch bereithält, das erfahrt ihr hier!

Was bisher geschah? Hier geht’s zur Review von Vol. 1!

Worum es bei „Saekano - How to Raise a Boring Girlfriend Volume 2“ geht:

Die Arbeiten an der „besten Visual Novel aller Zeiten“ sind ...
Samantha
15. Juni 2022 um 06:58
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Sacrificed to the Shark Clan Rezension / Review

Mit dem Einzelband „Sacrificed to the Shark Clan“ (鮫族への捧げ物 / Samezoku e no Sasagemono) präsentiert Satomichi einen außergewöhnlichen Beitrag zum Boys-Love-Genre. Mutig setzt sich das Werk mit Themen wie Geschlechteridentität, Stammesritualen und kulturellem Rollenverständnis auseinander. Veröffentlicht bei TOKYOPOP, verbindet die Geschichte mythologische Elemente mit intensiven zwischenmenschlichen Konflikten und einem Hauch von Mystery. So entsteht ein Werk, das sowohl visuell als auch erzählerisch überrascht.

Die Geschichte von „Sacrificed to the Shark Clan“:

Die Handlung spielt auf einer abgelegenen Insel im Südpazifik, auf der ausschließlich Männer geboren werden. Das soziale Geschlecht wird hier durch eine rituelle Reifeprüfung definiert. Diese Prüfung ...
Thornahu
21. Juli 2025 um 05:30
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RWBY » Review

Was würdet ihr tun, wenn eure Welt von bösartigen Monstern heimgesucht wird? Wenn Weglaufen oder Verstecken keine Option ist? Richtig: In den Kampf ziehen! Dafür entscheiden sich unter anderem auch die vier Protagonistinnen in Shirow Miwas „RWBY“, einem actiongeladenen Manga aus dem Programm von „TOKYOPOP“.

Die animierte Serie erfreut sich großer Beliebtheit, doch vermag der Manga ebenfalls so zu begeistern? Macht euch selbst ein Bild davon!

Worum es bei „RWBY“ geht:

In dem Land Remnant wird das Leben der Bevölkerung von seelenlosen Monstern, den sogenannten „Grimm“, bedroht. Den einzigen Schutz bieten die „Huntsmen“, ausgebildete Grimmjäger, die eine Kraft namens „Aura“ nutzen, welche von normalen Menschen ...
Samantha
14. Februar 2021 um 16:57
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Run Away With me, Girl Band 2 » Review

Liebe zwischen zwei Frauen oder zwei Männern, was mögt ihr mehr? Lässt sich diese Frage wirklich zu 100 % beantworten. Ich glaube kaum. Und Liebe zwischen Mann und Frau? Ist das wirklich normal? Wenn man sich für diesen Weg entscheidet, obwohl man gegen seine Natur agiert, dann kann genau das geschehen, was im Zweiteiler ”Run Away With me, Girl“ von „battan“ erzählt wird. Diese ans Herz gehende Geschichte ist bei „HAYABUSA“ (CARLSEN) im Programm.

Worum es im zweiten Teil von ”Run Away With me, Girl“ geht:

Maki und Midori waren in der Schulzeit ein Herz und eine Seele. Ihre Freundschaft ging weit über die Normalität hinaus. Doch was bedeutet schon normal? Ist es nicht egal, wer wen liebt? Und nun, da die Schulzeit sich dem Ende neigt, stellt sich die Frage, wie es denn weiter gehen wird. Maki würde gerne weiterhin mit Midori die Zweisamkeit...
Stefan
16. August 2021 um 14:31
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Run Away With me, Girl » Review

Vor einigen Monaten ging der Verlag „HAYABUSA“, ein Ableger von „CARLSEN“, mit der Zielsetzung an den Start, hauptsächlich Mangas aus dem Themengebiet der gleichgeschlechtlichen Beziehung zu veröffentlichen. Doch anders als von mir erwartet, wird der Markt nun nicht nur mit normalem erotischen Material versorgt, sondern auch mit Geschichten, die ordentlich zum Nachdenken anregen. Eine dieser Geschichten, die mir ziemlich nahe ging, ist „Run Away With me, Girl“.

Worum es in „Run Away With me, Girl“ geht:

Maki und Midori waren in der Schulzeit ein Herz und eine Seele. Ihre Freundschaft ging weit über die Normalität hinaus. Doch was bedeutet schon normal? Ist es nicht egal, wer wen liebt? Und nun, da die Schulzeit sich dem Ende neigt, stellt sich die Frage, wie es denn weiter gehen wird. Maki würde gerne weiterhin mit Midori die Zweisamkeit...
Stefan
28. Mai 2021 um 20:38
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Rumspringa - Unbezahlbare Freiheit Rezension/Review

„Rumspringa – Unbezahlbare Freiheit“ (ラムスプリンガの情景 / Rumspringa no Joukei) von Kaya Azuma, erschienen bei HAYABUSA, ist ein außergewöhnlicher Boys-Love-Einzelband. Er bietet nicht nur eine zarte Liebesgeschichte, sondern auch kulturelle Tiefe und historische Atmosphäre. Die Handlung spielt im Amerika der 1980er Jahre und verbindet die Lebensrealitäten zweier junger Männer, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Oswald, ein Barkeeper mit gebrochenen Träumen, und Theo, ein junger Mann aus der Amish-Gemeinschaft, der sich zum ersten Mal in die Welt außerhalb seiner Traditionen wagt. Ihre Begegnung entfaltet sich zu einer intensiven Erzählung über Freiheit, Identität und die Kraft der Liebe.

Die Geschichte von „Rumspringa - Unbezahlbare Freiheit“:

Oswald Carter, ein Tänzer, der vom Broadway träumt ...
Stefan
15. August 2025 um 09:01
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Ruf den Namen der Nacht! – Magie, Einsamkeit und leise Hoffnung

„Ruf den Namen der Nacht!“ (夜の名前を呼んで) von Tama Mitsuboshi erscheint bei TOKYOPOP und bringt euch eine leise, aber emotional starke Fantasy-Geschichte, die sich irgendwo zwischen Märchen, innerem Drama und zarter Hoffnung bewegt. Es handelt sich um eine Serie, die euch nicht mit Action überrollt, sondern euch langsam in ihre Welt hineinzieht. In dieser Review schauen wir uns an, was diesen Manga besonders macht, warum er sich von vielen anderen Fantasy-Titeln abhebt und wieso er gerade für Leserinnen und Leser spannend ist, die Geschichten mit Gefühl, Symbolik und einem Hauch Melancholie lieben. Auf animeszene.de erwarten euch wie immer ausführliche, individuelle Einblicke und Meinungen – und wenn ihr Lust auf mehr habt, findet ihr dort auch exklusive Itasha-Designs mit professioneller Folierung sowie maßgeschneiderte Auftragsarbeiten, die eure Vorstellungen auf die Straße bringen.

Die Geschichte von „Ruf den Namen der Nacht!“

Im Mittelpunkt von „Ruf den Namen der Nacht!“ steht die junge Mira Howley, ein Mädchen mit einer seltenen und zugleich belastenden Besonderheit: Immer dann, wenn sie sich einsam oder ängstlich fühlt, breitet sich um sie herum die Nacht aus. Diese Dunkelheit ist nicht nur ein inneres Gefühl, sondern wird in ihrer Welt real – die Nacht folgt ihr wie ein Schatten, ausgelöst durch ihre Emotionen. Dadurch wird ein normales Leben für sie fast unmöglich, denn jede Unsicherheit, jeder Moment der Verlassenheit kann alles um sie herum in Dunkelheit tauchen.

Meister Rei Riegel, ein ruhiger, besonnener Heiler aus dem Sternenland, nimmt sich Mira an. Er glaubt, ein Heilmittel für ihre „Nachtkrankheit“ finden zu können, doch dafür muss Mira ihr bisheriges Leben hinter sich lassen und zu ihm nach Alnyre ziehen. Dort beginnt für sie ein neuer Alltag, der zunächst ungewohnt und anstrengend ist. Rei erkennt schnell, dass Mira vor allem eines braucht: Sicherheit und Nähe. Er möchte, dass sie früh mit ihm aufsteht, gemeinsam frühstückt und den Tag nicht allein beginnt. Denn genau diese Einsamkeit ist der Auslöser ihrer Krankheit – und die will er ihr Schritt für Schritt nehmen.

Als ein Sternenschauer angekündigt wird, nimmt Rei Mira mit hinaus ins Sternenland, um fallende Sterne zu sammeln. Für ihn ist das Routine, für sie ein magischer Moment. Gemeinsam füllen sie Eimer mit funkelnden Sternen, aus denen Rei die berühmte Sternenmarmelade kochen will, für die das Sternenland bekannt ist. Doch nicht alle Sterne sind gleich: Neben den normalen Sternen gibt es sogenannte Wandelsterne, die die Herzen der Menschen in sich tragen. Sie sind schwerer und müssen aussortiert werden, denn für die Marmelade dürfen nur die normalen Sterne verwendet werden.

Mira ist neugierig und schlägt vor, auch aus den Wandelsternen Marmelade zu kochen. Rei zögert, denn er weiß nicht, was passieren würde – niemand hat es je ausprobiert. Er verschiebt das Experiment auf später, doch ein Wandelstern rutscht unbemerkt in die Mischung. Als Mira von der Marmelade probiert, wird sie sofort benommen und wirkt wie betrunken. Rei bringt sie ins Bett und entscheidet, dass sie aus Wandelsternen besser keine Marmelade mehr kochen sollten.

Kurz darauf taucht Cartos auf, ein ehemaliger Studienkollege von Rei. Während Rei Mira heilen möchte, sieht Cartos in ihr vor allem ein Forschungsobjekt. Er interessiert sich für ihre Krankheit, aber nicht aus Mitgefühl, sondern aus wissenschaftlicher Neugier. Um ihre Nachtkrankheit zu verstehen, will er sie bewusst in Situationen bringen, in denen sie sich einsam und ängstlich fühlt. Damit riskiert er, dass all das, was Mira mit Rei mühsam aufgebaut hat, wieder ins Wanken gerät.

Der Manga erzählt von einem Mädchen, das lernen muss, mit einer seltenen Krankheit zu leben, die untrennbar mit ihren Gefühlen verbunden ist. Freude, Nähe und Geborgenheit halten die Dunkelheit zurück, doch eine echte Heilung scheint zunächst nicht in Sicht. Gerade als Mira beginnt, Vertrauen zu fassen und sich in ihrem neuen Leben sicherer zu fühlen, bringt Cartos’ Auftauchen ihre fragile Stabilität ins Wanken und weckt alte Ängste.

Was die Geschichte ausmacht und warum ihr sie lesen solltet

„Ruf den Namen der Nacht!“ ist kein lauter Manga. Er schreit euch nicht mit Action, Kämpfen oder dramatischen Wendungen an, sondern arbeitet mit leisen Tönen, emotionalen Nuancen und einer sehr persönlichen Perspektive. Wenn ihr Reviews und Rezensionen zu Fantasy-Manga sucht, die mehr sind als nur klassische Abenteuer, dann ist dieser Titel definitiv einen Blick wert.

Mira ist eine Figur, die man schnell ins Herz schließt. Sie ist verletzlich, unsicher und gleichzeitig neugierig auf die Welt. Ihre Krankheit ist nicht nur ein Fantasy-Element, sondern ein starkes Symbol für emotionale Verletzlichkeit, Einsamkeit und die Angst, anderen zur Last zu fallen. Rei bildet dazu den ruhigen Gegenpol: Er ist geduldig, fürsorglich und versucht, Mira nicht nur medizinisch, sondern auch emotional zu stabilisieren. Die Beziehung zwischen den beiden ist warm, behutsam und frei von übertriebenem Drama.

Cartos bringt eine ganz andere Energie in die Geschichte. Er steht für eine kalte, distanzierte Sicht auf Miras Zustand. Während Rei sie als Mensch sieht, betrachtet Cartos sie eher als Fall, als Rätsel, das es zu lösen gilt. Dadurch entsteht ein spannender Konflikt: Was ist wichtiger – wissenschaftliche Erkenntnis oder das Wohl eines einzelnen Menschen? Diese Frage schwingt im Hintergrund mit und macht die Story auch auf einer moralischen Ebene interessant.

Der Zeichenstil von Tama Mitsuboshi passt perfekt zur Stimmung des Mangas.

Was „Ruf den Namen der Nacht!“ besonders macht, ist die Art, wie er mit Themen wie Einsamkeit, Angst und Hoffnung umgeht. Die Krankheit ist nicht einfach ein Plot-Element, sondern eng mit Miras innerem Zustand verknüpft. Sie muss lernen, sich selbst zu vertrauen, Nähe zuzulassen und zu akzeptieren, dass sie nicht allein ist. Das macht die Geschichte gerade für Leserinnen und Leser spannend, die sich für emotionale, symbolische Erzählungen interessieren.

Fazit

„Ruf den Namen der Nacht!“ ist ein stiller, aber eindrucksvoller Manga, der euch mit seiner Mischung aus Magie, Melancholie und Hoffnung berühren kann. Wenn ihr Fantasy-Geschichten mögt, die sich Zeit nehmen, ihre Figuren zu entwickeln, und wenn ihr Rezensionen schätzt, die nicht nur die Handlung, sondern auch die Stimmung eines Werks einfangen, dann solltet ihr diesem Titel eine Chance geben. Erzählt uns gerne in den Kommentaren, wie euch die Atmosphäre, die Figuren und die Symbolik gefallen haben. Fühlt ihr euch von solchen leisen, emotionalen Geschichten angesprochen – oder bevorzugt ihr eher laute, actionreiche Titel? Wir sind gespannt auf eure Meinung.
Stefan
15. Januar 2026 um 05:29
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