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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um

Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.

Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.

Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.

Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.

Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.

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Hitotsubana » Review

Wer kennt sie nicht, die erste unerfüllte große Liebe. Viele Tränen, traurige Momente und dann doch noch ein gutes Ende für alle Charaktere. Mit diesem Thema beschäftigt sich der Manga » Hiotsubana «, welcher bei » Carlsen Manga « erschienen ist. Nur das hier alles ganz anders ist.

Worum es in » Hitotsubana​ « geht …

Der Protagonist Akito Kurauchi lernt in der siebenten Klasse die Achtklässlerin Yuiko Akashi kennen, in die er sich Hals über Kopf verliebt. An sich eine tolle Sache, würde Yuiko nicht auf eine angesehene Oberschule wechseln. Um seiner Angebeteten auch weiterhin nahe zu sein, lernt er von nun an wie verrückt. Ein Jahr später hat Akito es geschafft. Er wechselt auf die gleiche Oberschule wie Yuiko. Einer Liebesbeziehung steht nun nichts mehr im Weg ...
Mew
30. Juni 2020 um 07:19
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Hitotsubana Band 2 » Review

Taktisches Spiel mit verdeckten Karten, beschreibt wohl am ehesten eine Taktik bei einem Fußballmatch oder Schachturnier. Dass es hier um eine Beziehung gehen könnte, würde wohl kaum jemand vermuten. Genau solch eine Taktik kommt in „Hitotsubana“ von „Minami“, erschienen bei „Carlsen Manga“, auch im zweiten Band zum Einsatz.

Worum es in „Hitotsubana​“ geht:

Akito will sich nach wie vor an seiner großen Jugendliebe Yukito, die ihn verstoßen hat, rächen. Dazu ist ihm jedes Mittel recht bzw. erdenkt er sich dazu extra die fiesesten Methoden. Mittlerweile ist er als Vertreter der neuen Schüler auch unter den älteren Schülern recht bekannt, was er natürlich sofort ausnutzt. Er hat aber auch dazu gelernt! So geht er jetzt z. B. offener und freundlicher auf Mädchen zu, die von seinen Hintergedanken natürlich nix ahnen. So entschuldigt ...
Mew
15. September 2020 um 04:51
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Hoffnungsschimmer » Rezension

Zwei ältere Brüder zu haben, die einen beschützen wollen - das klingt für die meisten Mädels toll. Doch Mikas Brüder gehen dabei zu weit und verschrecken so alle ihre Verehrer, auch gegen ihren Willen. Ob sie dennoch einen Freund findet, lest ihr in „Hoffnungsschimmer” von Kyoko Kumagai, welcher bei „TOKYOPOP“ im Programm ist.

Das Buch gehört zur Reihe „I love Shojo Short Story Collection”. Insgesamt enthält der Manga fünf Geschichten.

Worum es in „Hoffnungsschimmer” geht:

Die Geschichte beginnt, indem Mika einem Jungen, der übel zugerichtet aussieht, eine Liebeserklärung macht. Er lehnt ab, was Mika deprimiert. Ihre Brüder wollen sie trösten, doch das Mädchen ist sauer, da sie es waren, die den Jungen so zugerichtet ...
Mew
17. Februar 2021 um 18:46
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Höllenschule voller Chaos und Power

Mit „Dead Rock“ (デッドロック) bringt Carlsen CARLSEN die neue Reihe von Hiro Mashima nach Deutschland – dem Schöpfer von Erfolgsserien wie Fairy Tail und Edens Zero. Dieses Mal verschlägt es uns in eine Dämonenschule der 666. Ebene der Unterwelt, wo Prüfungen tödlich enden können und Regeln eher Vorschläge sind.

„Dead Rock“ ist eine laufende Manga‑Serie, die Shounen‑Action, Fantasy, Abenteuer, Drama, Humor und leichte erotische Anspielungen miteinander verbindet. Mashima bleibt seinem Stil treu: dynamisch, laut, überdreht – aber mit einer dunkleren Note, die perfekt zum Höllensetting passt.

Wer Mashimas Handschrift kennt, wird sich sofort heimisch fühlen. Und wer neu einsteigt, bekommt einen energiegeladenen Auftakt, der keine Zeit verliert und direkt zeigt, was diese Reihe ausmacht: Chaos, Power und Figuren, die alle ein bisschen verrückt sind.

Die Geschichte von „Dead Rock“

Die Handlung beginnt an der Dead Rock, einer Schule in der 666. Ebene der Dämonenwelt. Jedes Jahr werden neue Schüler gesucht, und dieses Mal haben sich 1000 junge Dämonen versammelt, um die Aufnahmeprüfung zu bestehen. Das Gedränge ist so heftig, dass der junge Yakuto beinahe von dem riesigen Dämonen Hani zertreten wird – einem Nachfahren des Donnergottes Thor.

Doch Yakuto ist nicht so leicht kleinzukriegen. Er stemmt Hani kurzerhand in die Höhe, woraufhin dieser zehn andere Anwärter zerquetscht. Willkommen an der Dead Rock – wo schon die Warteschlange tödlich ist.

Kurz darauf beginnt die eigentliche Prüfung. Biologielehrer Maxwell, auf Befehl des Direktors (der sich selbst „Gott“ nennt), wirft die Anwärter in die Ameisenhölle. Eine Stunde haben sie Zeit, wieder nach oben zu gelangen. Wer scheitert, stirbt.

Unten trifft Yakuto erneut auf Hani, der sich inzwischen geschrumpft hat, um niemanden mehr zu verletzen. Gemeinsam beobachten sie andere Anwärter, die von Göttern abstammen und die Ameisenhölle mühelos überstehen. Viele andere sterben. Hani wird schwer verletzt, doch Yakuto schleppt ihn nach oben – und beide schaffen es in letzter Sekunde.

Am Ende bestehen nur wenige die Prüfung. Yakuto landet in einer Klasse mit gerade einmal sechs weiteren Schülern: Frey, Raizen, Hien, Mikoto, Chako und natürlich Hani. Insgesamt gibt es fünf weitere Klassen mit je 40 Schülern, die den regulären Weg geschafft haben.

Doch Yakutos Ziel ist ein anderes. Als der Unterricht beginnt, tötet er Professor Maxwell kurzerhand. Vor den Augen seiner Mitschüler erklärt er, dass er nur aus einem Grund an der Dead Rock ist: Er will den Direktor, den selbsternannten Gott, töten.

Seine Klasse reagiert nicht mit Entsetzen, sondern mit Interesse. Mikoto, die über Untote herrscht, belebt Maxwell einfach wieder. Und da die dritte Schulregel lautet, dass jeder jeden töten darf – auch das Personal –, ist das Ganze nicht einmal ein Regelverstoß.

Von hier an entwickelt sich die Geschichte zu einem wilden Mix aus Höllen‑Schulalltag, übernatürlichen Kräften, absurden Situationen und einer Gruppe von Schülern, die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber schnell zu einer verschworenen Gemeinschaft werden.

Yakuto verfolgt sein Ziel mit einer Ernsthaftigkeit, die im Kontrast zu Mashimas typischem Humor steht. Gleichzeitig brodeln Geheimnisse unter der Oberfläche: Warum glaubt Yakuto, dass der Direktor kein echter Gott ist? Welche Kräfte schlummern in seinen Mitschülern? Und was verbirgt die Dead Rock wirklich?

Was die Geschichte ausmacht und warum ihr sie lesen solltet

„Dead Rock“ ist ein Manga, der sofort loslegt. Keine langen Erklärungen, keine ruhigen Kapitel – Mashima wirft euch direkt in eine Welt, in der Dämonen, Götter und Schüler mit übermenschlichen Fähigkeiten aufeinanderprallen.

Der Auftaktband ist brutal, laut und voller Energie. Die Kämpfe sind dynamisch inszeniert, die Charaktere überzeichnet, aber charmant, und das Setting ist herrlich überdreht. Die Mischung aus Humor, Action und dunklen Elementen funktioniert erstaunlich gut.

Besonders spannend ist die Atmosphäre der Schule selbst. Die Dead Rock ist kein Ort, an dem man Freundschaften schließt – und doch entsteht genau das. Die Klasse F ist ein chaotischer Haufen, aber sie wächst schnell zusammen. Jeder hat eine Macke, jeder hat ein Geheimnis, und genau das macht sie so unterhaltsam.

Erotische Szenen sind vorhanden, aber Mashima bleibt im jugendfreundlichen Bereich. Es geht eher um visuelle Reize und humorvolle Übertreibungen als um explizite Inhalte. Für Fans von Shounen‑Erotik ist das ein Pluspunkt, ohne dass es den Rest der Handlung überlagert.

Auch grafisch liefert Mashima ab: klare Linien, starke Dynamik, ausdrucksstarke Figuren. Man erkennt sofort seine Handschrift, aber „Dead Rock“ wirkt etwas düsterer und kantiger als seine früheren Werke.

Wenn ihr Dark Fantasy mögt, wenn ihr Lust auf eine Höllenschule voller Wahnsinn habt oder wenn ihr Mashimas Stil liebt, dann ist „Dead Rock“ ein Titel, den ihr euch nicht entgehen lassen solltet. Die Reihe hat enormes Potenzial, viele Geheimnisse und eine Mission, die so verrückt ist, dass sie nur schiefgehen kann – oder episch wird.

Fazit

„Dead Rock“ ist ein wilder, energiegeladener Start in eine neue Fantasy‑Reihe von Hiro Mashima. Brutal, humorvoll, überdreht und voller Charaktere, die man sofort wiedererkennt – und trotzdem neu entdecken möchte.

Wenn ihr auf Dämonen, Höllensettings, starke Kämpfe und eine gute Portion Chaos steht, dann wird euch dieser Manga garantiert abholen.

Wie steht ihr zu Mashimas neuen Projekten? Seht ihr Parallelen zu Fairy Tail oder wirkt Dead Rock für euch wie ein ganz eigener Weg? Lasst uns darüber sprechen.
Stefan
22. Februar 2026 um 03:19
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Home far away » Review

Lasst mich euch heute von einer außergewöhnlichen Boys-Love-Geschichte erzählen, welche nicht nachdenklicher sein könnte. Es handelt sich um den Einzelband. „Home far away“ von Taki Yatsuda, welcher bei „CARLSEN“ veröffentlicht wurde. Ohne dass ihr wisst, worum es geht, wage ich zu behaupten, dass kaum jemand solch eine Geschichte bis jetzt gelesen hat.

Worum es in „Home far away“ geht:

Bevor ich auf die eigentliche Geschichte eingehe, selbige spielt in den 1990er-Jahren, in den USA.

Alain hat es nicht leicht. Er ist ein junger Mann von 17 Jahre und wächst in einem streng religiösen Haushalt auf. Ja, ich möchte sogar so weit gehen und behaupte, dass die Eltern fanatisch ...
Stefan
31. August 2023 um 05:21
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Homunculus - New Edition » Review

Was würdet ihr tun, wenn euch jemand eine Menge Kohle bietet, nur dafür, dass er euch ein kleines Loch vorn in die Stirn bohren darf? Das Gehirn bleibt unbeschadet, falls ihr gerade daran denkt. Genau vor dieser Frage steht Nakoshi, aus der Manga-Serie „Homunculus“, von „EGMONT“. Wie er sich wohl entscheiden wird?

Worum es in „Homunculus“ im Detail geht:

Nakoshi ist arbeits- und wohnungslos, so wird es uns jedenfalls vorgegaukelt. Aktuell lebt er in seinem Auto, was ihn nicht weiter zu stören scheint. Er ist auch nicht ungepflegt oder geht Beschäftigungen nach, die Obdachlose nun mal so nachgehen. Kurz gesagt, er ist ein merkwürdiger Kauz, was auch die Obdachlosen so sehen.

Eines Tages liegt er wie gewohnt in seinem Wagen, als ...
Stefan
6. Juli 2023 um 16:04
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Honeko Akabanes Bodyguard » Review

Die meisten Action-Mangas bewegen sich meines Wissens nach in einem Fantasy-Universum. Es gibt nur wenige, die auch den Alltag im normalen Leben zeigen. Zumindest habe ich nicht allzu oft davon welche gesehen. Dennoch halte ich gerne nach neuem Material Ausschau. Die Manga-Serie, welche ich euch heute vorstelle, hat mich ohne große Recherche angesprochen, da er wohl nur wenig oder gar keine Fantasy enthielt. Dann wollen mir dem ersten Eindruck mal auf dem Grund gehen. Gleich mal vorweg, »Honeko Akabanes Bodyguard« von Masamitsu Nigatsu ist bei »PANINI« erschienen und bietet einige interessante Actionszenen.

Worum es in »Honeko Akabanes Bodyguard« geht:

Der Oberschüler Arakuni ist an seiner Schule als Raufbold bekannt. Eines Tages bekommt er einen Auftrag ...
Mandy
2. April 2024 um 07:12
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How I Met My Soulmate Rezension/Review

„How I Met My Soulmate“ (運命の人に出会う話) stammt von Mangaka Anashin und erscheint bei TOKYOPOP. Die Serie gehört ins Shojo-Genre und verbindet Slice of Life mit einer romantischen Liebesgeschichte. In Japan läuft die Reihe seit April 2021 im Dessert-Magazin von Kodansha und umfasst aktuell sechs Bände. Anashin ist hierzulande bereits durch Waiting for Spring bekannt, das bei Egmont Manga veröffentlicht wurde. Mit How I Met My Soulmate präsentiert sie eine neue Geschichte, die sich ganz der Suche nach der großen Liebe widmet – und dabei die Frage stellt, ob es wirklich einen Seelenverwandten gibt.

Die Geschichte von „How I Met My Soulmate“

Im Mittelpunkt steht Yuki Honda, eine Studentin, die vom Land in die große Stadt gezogen ist. Nach zwei Jahren Studium ist sie frustriert, denn die erhoffte große Liebe hat sie noch nicht gefunden. Auch ihre Freundin Sanae kann ihr nicht helfen – sie studieren beide an einer reinen Frauen-Uni, und Yukis Abneigung gegen Gokon macht die Suche nicht leichter.

Sanae schlägt schließlich vor, einen Club zu besuchen. Yuki ist skeptisch, denn laute Musik scheint ihr kein guter Ort für Gespräche. Doch Sanae hat sich erkundigt: Viele Besucher kommen in den Club, um neue Menschen kennenzulernen. Tatsächlich treffen die beiden dort verschiedene Männer, doch erst gegen Ende des Abends lernen sie Iori Soma und Kaji kennen. Während Sanae sich mit Kaji sofort versteht, hat Yuki mit Iori Probleme. Er wirkt mürrisch, durchschaut sie leicht – und ist zudem stark betrunken.

Über Kaji erfährt Yuki später, dass Iori sein Benehmen leid tut. Sanae gibt ihr seine Nummer, doch Yuki schickt ihm nur eine Nachricht, dass er sich nicht entschuldigen müsse. Umso überraschter ist sie, als Iori sich kurz darauf meldet und sich tatsächlich entschuldigt. Mit der Zeit findet Yuki ihn sympathisch.

In einem Gespräch fragt Iori sie, warum sie überhaupt im Club war. Er vermutet richtig, dass Yuki jemanden kennenlernen wollte. Als sie ihm erklärt, dass sie keinen Freund, sondern einen Seelenverwandten sucht, ist er verblüfft – und bietet ihr an, ihr bei der Suche zu helfen. Yuki weiß nicht, warum, aber nach diesem Gespräch fühlt sie sich zum ersten Mal seit langer Zeit glücklich.

Der Manga erzählt von Yukis Suche nach dem richtigen Partner und von Iori, der ihr dabei hilft – scheinbar selbstlos, doch mit eigenen Gründen.

Was die Geschichte ausmacht und warum ihr sie lesen solltet

„How I Met My Soulmate“ ist eine klassische Shojo-Romance, die sich ganz auf die Suche nach der großen Liebe konzentriert. Yuki ist eine sympathische Protagonistin, deren Frustration viele nachvollziehen können: Der Umzug in die Stadt, die Hoffnung auf neue Begegnungen, und die Enttäuschung, wenn die große Liebe ausbleibt.

Besonders spannend ist die Dynamik zwischen Yuki und Iori. Während er zunächst mürrisch und unnahbar wirkt, zeigt er später eine andere Seite. Seine Bereitschaft, Yuki bei der Suche nach einem Seelenverwandten zu helfen, ist ungewöhnlich – und deutet darauf hin, dass er selbst mehr mit dieser Suche verbindet, als er zugibt.

Die Geschichte lebt von kleinen Momenten, von Gesprächen und Begegnungen, die Yukis Gefühlswelt widerspiegeln. Sie ist nicht laut oder dramatisch, sondern eher leise und introspektiv. Das macht den Manga besonders für Leser*innen interessant, die Slice-of-Life-Elemente mögen und sich mit der Suche nach Nähe und Verbundenheit identifizieren können.

Grafisch ist der Manga solide umgesetzt. Der Zeichenstil ist klar und unterstützt die romantische Atmosphäre. Besonders die emotionalen Szenen zwischen Yuki und Iori sind eindrucksvoll dargestellt und tragen zur Stimmung bei.

Für Fans von Shojo-Romance ist „How I Met My Soulmate“ ein Muss. Die Serie bietet eine Mischung aus Alltagsnähe, romantischer Spannung und der Frage, ob es wirklich einen Seelenverwandten gibt.

Fazit

„How I Met My Soulmate“ ist eine Serie, die euch mit ihrer romantischen Atmosphäre und ihrer introspektiven Erzählweise fesselt. Die Geschichte von Yuki und Iori zeigt, dass die Suche nach Liebe nicht immer einfach ist – und dass manchmal gerade die unerwarteten Begegnungen das größte Glück bringen.

Für alle, die Shojo, Slice of Life und romantische Geschichten lieben, ist dieser Manga eine klare Empfehlung. Diskutiert mit uns: Glaubt ihr an Seelenverwandte oder denkt ihr, dass Liebe immer eine Entscheidung ist?
Stefan
1. Januar 2026 um 11:51
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How NOT to Summon a Demon Lord » Review

In dieser Review geht es um einen etwas anderen Fantasy-Manga und zwar um „How NOT to Summon a Demon Lord“, welcher bei „KAZÉ​“ erschienen ist. Zusammengefasst: Zwei Fantasyfiguren beschwören einen Dämonen, um ihn zu versklaven. Vielleicht hätte ein wenig mehr Talent gut getan?

Worum es in „How NOT to Summon a Demon Lord“ geht.

Stubenhocker Takuma ist ein Nerd wie er im Buche steht. In der realen Welt lebt er von Cola, Chips, Pizza und allen anderen gesunden Köstlichkeiten. Die Welt draußen vor der Wohnungstür kennt er nur aus dem Fernseher, wenn er denn mal selbigen an hat. Und eine Freundin hat er sowieso nicht.

Takumas Leidenschaft sind Fantasyspiele. Aktuell ...
Stefan
29. November 2020 um 14:40
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How to Train a Newbie » Review

Klein aber oho, lautet ein bekanntes Sprichwort. Dieses trifft auf den 1,62 Meter großen Vertriebsmitarbeiter Asahi Muromiya zu, der in einer Firma für Plüschtiere arbeitet. Selbst sein alter Chef ist größer als eher. Davon lässt er sich nicht unterkriegen, wie ihr euch selbst überzeugen könnt, wenn ihr in Band 1 der Manga-Serie „How to Train a Newbie“ von „TOKYOPOP“ hineinlest.

Worum es in „How to Train a Newbie“ geht:

Asahi Muromiya arbeitet erfolgreich in einer Firma die Plüschtiere vertreibt. Ein Job der mit Sicherheit großen Spass macht. Er ist sehr Ehrgeizig, was seine Vorgesetzten freut und weiß was Humor ist. Muromiya geht nicht in den Keller um zu lachen. Wie allgemein überreich bekommt er neue Kollegen zugeteilt, die er in die Abläufe der Firma einarbeiten soll. Einer von Ihnen ist der Neuling ...
Stefan
6. Oktober 2023 um 05:12
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How to use a Returner » Review

Ein wenig klassische Fantasy gefällig, mit Intrigen und Motivation, die ein in den Selbstmorden treiben könnten? Nun, dann werft mal einen Blick in die Manhaw-Serie „How to use a Returner“, welche bei „papertoons“ gestartet wird. Ich benötigte ein wenig, um mit dieser Serie warmzuwerden.

Worum es in „How to use a Returner“ geht:

Der Angestellte Gi-Yeong Lee sitzt gerade beim Essen, als er auf seinem Handy eine Einladung zu einem neuen Spiel bekommt. Dieses Szenario kennen wir aus anderen Serien. Natürlich nimmt er die Einladung an und schwupp wacht er in einem seltsamen Raum, zusammen mit vielen anderen Menschen, wieder auf. Anders als alle anderen ist Gi-Yeong Lee allerdings ziemlich gefasst. Ihm scheint das nicht weiter zu stören. Kurze Zeit später taucht eine Göttin auf. Sie ...
Stefan
21. August 2023 um 11:14
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How to use a Returner Bd. 2 » Review

Was macht man, wenn man im Verkehr stecken bleibt, weil die Stadtplaner überall Baustellen errichten, ohne Verstand und dazu noch eine Ampelphase, die zum … ist? Richtig, man fängt an, eine Review zu schreiben. Wozu gibt es Handys? Keine Sorge, ich schreibe nur, wenn ich stehe und sich nichts mehr tut.

In der heutigen Review geht es um Band 2 der Manhaw-Serie „How to use a Returner“, von „papertoons“. Endlich bin ich in der Lage mir ein abschließendes Urteil zu erlauben, ob ich diese Serie weiterlesen möchte oder nicht.

Worum es in „How to use a Returner“ Band 2 geht:

Band 1 endete mit der Tatsache, dass Ha-Yan bereit ist, über Leichen zugehen, um ihren Angebeteten Gi-Yeong Lee für ...
Stefan
30. August 2023 um 18:43
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