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Interessant Artikel & Beiträge

AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um

Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.

Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.

Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.

Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur vierten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.

Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.

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Liebe im Anzug » Review

Ich lese nicht so oft Geschichten mit dem Schwerpunkt Shojo und Romance. Das liegt daran, dass es bisher nicht viel gab, was mich interessiert hat. Aber da es bekanntlich auf die Mischung ankommt, habe ich mir dann doch „Liebe im Anzug“ von Hina Sakurada, der ebenfalls bei KAZÉ erschienen ist, angesehen. Das lag nicht zuletzt an dem Cover, was mich irgendwie fasziniert hat.

Worum es in „Liebe im Anzug“ geht:

Der gut aussehende Yoshitsune ist der Butler der hübschen Oberschülerin Tsubaki, einem verwöhnten Fräulein aus gutem Hause. Die junge Dame hält ihn für einen nichtsnutzigen Butler und beschimpft ihn daher Tag für Tag. Was Tsubaki nicht weiß, Ihr Butler führt im Privaten ein komplett anderes Leben. Es ist, als sei er ein anderer Mensch mit einer völlig anderen Persönlichkeit ...
Mandy
13. Januar 2021 um 17:22
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Liebe auf Japanisch » Review

Neulich schlenderte ich virtuell durch ein riesiges Kaufhaus, auch Amazon genannt, auf der Suche nach Stoff zum Rezensieren, abseits von Anime und Manga. Es gab einiges was meine Aufmerksamkeit auf sich zog, so zum Beispiel das Buch „Liebe auf Japanisch: Von ewigen Singles, Love Hotels und dünnen Wänden“, welches beim „CONBOOK“ Verlag im Programm ist. Oh, da musste ich unbedingt reinlesen, bin ich doch von jeher vom weiblichen Geschlecht in Japan fasziniert. Und nun gibt es ein Buch, was sich genau diesem Thema zuwendet?

Dass in Japan vieles anders ist, das ist uns ja nun mittlerweile hinlänglich bekannt. Wenn ich nur daran denke, dass man Kinder an einer Leine spazieren führen kann, sagt das doch alles. Das habe ich im übrigen selbst gesehen, als ich mit Ronny im Restaurant in Tokyo gegessen habe. Aber ist es nicht genau das, was uns fasziniert?
Stefan
9. Februar 2021 um 12:39
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Liebe auf den ersten Biss » Review

Mit „Liebe auf den ersten Biss​“ startet bei „KAZÉ Manga​“ eine Romance der etwas anderen Art. Hier geht Liebe nicht durch den Magen, sondern einer der Protagonisten ist das Essen.

Worum es in „Liebe auf den ersten Biss“ geht:

Die 17-jährige Kanade ist eine ganz normale Schülerin. Sie hat Freundinnen, schwärmt für ihren Mitschüler Shi und ist ein klein wenig tollpatschig. Allerdings sieht sie dank ihrer Körpergröße noch wie eine Grundschülerin aus. Dafür war sie noch keinen einzigen Tag in ihrem Leben krank. Als sie eines Tages stolpert und daher den Sanitätsraum aufsucht, trifft sie dort auf Kuro, welcher Sanitätsraumangestellter ist und sofort anfängt von Kanades angeblich leckerem Blut zu schwärmen. Mehr noch, keine zwei Minuten später gesteht Kuro ihr seine Liebe, indem er Kanade bittet, seine Nahrungsquelle zu werden. Diese lehnt ...
Mew
23. Juni 2020 um 07:15
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Liar Game » Review

Wie weit würdest du für 100 Millionen gehen? Mit dieser Frage müssen sich die Protagonisten in der Manga-Serie „Liar Game“ auseinandersetzen, welche schon etwas länger bei „Egmont Manga“ als Gedruckte Version und als eManga im Vertrieb ist. Eine Geschichte, die durchaus realistisch sein könnte. Und wer weiß, ob sie es nicht auch schon ist? :-)

Worum es in „Liar Game“ geht:

Nao Kanzaki ist eine durch und durch ehrliche Seele. So ehrlich, dass sie sogar 100 Yen zur Polizei bringt, die sie gerade gefunden hat. Ehrlichkeit ist gut! Andere wiederum würden sagen: Nao ist „treudoof“...

Eines Tages erhält Nao ein Paket. Das beigelegte Schreiben erzählt ihr, dass sie bei einer Wahrscheinlichkeit von 1:100000...
Stefan
27. August 2021 um 20:12
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Leviathan (リバイアサン) Review

Aktuell liegt mir Band 1 der Manga-Serie „Leviathan“ von CARLSEN vor. Der verheißungsvolle Titel weckte sofort meine Neugier. Ich hoffte auf spannende Science-Fiction-Abenteuer, doch was ich fand, war etwas ganz anderes. Aber dazu später mehr.

Worum es in „Leviathan“ geht:

Es gab zwei Schulklassen und zwei Lehrer, die sich auf Klassenfahrt zur Erde befanden. Sie hätten auch eine andere Option wählen können, entschieden sich aber für die Leviathan. Alles lief reibungslos, keine großen Vorkommnisse, außer ein wenig Mobbing.

Dies änderte sich schlagartig, als das Raumschiff von unbekannten Geschossen getroffen wurde. Während die Besatzung den Tod fand, überlebten die Klassen in einem sicheren Bereich. Schnell stellte ...
Stefan
23. September 2024 um 11:52
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Level up with the Gods - Rezension / Review

Wer sich für Fantasy-Geschichten mit tiefgründiger Charakterentwicklung und epischen Kämpfen begeistert, findet mit „Level With the Gods“ (신과 함께 레벨업 / Level Up With the Gods) ein beeindruckendes Werk bei altraverse. In einem Universum, in dem die äußeren Götter die Herrschaft übernommen haben und die letzten irdischen Götter kurz vor dem Untergang stehen, setzt Kronos alles auf eine verzweifelte Strategie: die Zeit zurückdrehen. Wird ein Vorhaben vom Erfolg gekrönt sein?

Worum es in „Level up with the Gods“ geht:

Die letzte Hoffnung der Götter ruht auf Yu-Won Kim, einem Krieger, dessen Fähigkeiten ihn innerhalb kürzester Zeit auf ein außergewöhnliches Level gehoben haben. Er wird in die Vergangenheit geschickt, um erneut den Turm des Aufstiegs zu ...
Stefan
16. April 2025 um 20:59
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Level up for Love (ちぐはぐな彼らの恋のゆくえ) Review

Es ist doch immer wieder bequem, sich am Abend hinzusetzen, vor die Konsole und eine Runde mit seinen Freunden zu zocken. Wäre es dann nicht auch cool, seinen Partner fürs Leben durch das Zocken zu finden?

Was sich wie ein Traum anhört, kann auch mal schnell schiefgehen. Aber nicht im neuen Manga ‚Level up for Love‘, welcher bei ‚Egmont‘ gestartet ist.

Worum es in ‚Level up for Love‘ geht:

Der 28-jährige Taro Momokawa arbeitet als Programmierer in einer großen Firma. In derselben Firma arbeitet auch die 26-jährige Misaki Amami. Das Hobby der beiden? Zocken. Während Momokawa eine offene Einstellung zu seinem Hobby hat, tut Amami alles dafür, es vordergründig geheim zu halten. Im Internet ...
Samoukuuu
19. August 2024 um 08:06
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Let's Be Together: Night and Day Rezension / Review

„Let’s Be Together: Night and Day“, eine gefühlvolle Fortsetzung der beliebten Boys-Love-Reihe, ist bei TOKYOPOP erschienen. Geschrieben von Tomo Kurahashi, zeichnet sich der Manga durch intime Momente, ehrliche Emotionen und lebensnahe Beziehungsdarstellungen aus. Die Geschichte folgt zwei jungen Männern, Kazuma und Chiaki, die nicht nur ihr neues Leben in Tokyo beginnen, sondern auch lernen, ihre Liebe in einem neuen gesellschaftlichen Umfeld zu festigen. Der Manga findet sowohl leise als auch direkte Töne und bleibt dabei stets nah an seinen Figuren.

Die Geschichte von „Let’s Be Together: Night and Day“:

Kazuma und Chiaki, frischgebackene Studenten und Liebende, beschließen nach ihrer Schulzeit, ihr Leben in Tokyo in getrennten Wohnungen fortzusetzen. Als Chiaki zuletzt einzieht ...
Stefan
13. Juli 2025 um 06:30
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Leise Geschichten über uns Menschen

Mit „Von der Natur des Menschen“ (欅の木) veröffentlicht CARLSEN einen Manga, der die Essenz menschlicher Gefühle in acht ruhigen, feinfühligen Kurzgeschichten einfängt. Die Zeichnungen stammen von Jiro Taniguchi, einem der bedeutendsten Erzähler des stillen, alltäglichen Mangas, während die Geschichten selbst von Ryuichiro Utsumi geschrieben wurden.

Der Band ist ein Einzelwerk, aber er fühlt sich an wie eine Sammlung kleiner Lebensfragmente, die zusammen ein großes Bild ergeben: ein Bild davon, was Menschen bewegt, verletzt, verbindet und heilt. Wer Taniguchis Werke wie Vertraute Fremde, Die Sicht der Dinge oder Träume vom Glück kennt, wird sich sofort heimisch fühlen – und gleichzeitig überrascht sein, wie erfrischend anders Utsumis Perspektive wirkt.

Die Geschichte von „Von der Natur des Menschen“

Der Band enthält acht Kurzgeschichten, die alle auf ihre Weise von Beziehungen erzählen: zwischen Eltern und Kindern, Geschwistern, Ehepartnern, Nachbarn oder Fremden. Es sind Geschichten über Nähe und Distanz, über Missverständnisse, Stolz, Vergebung und die Sehnsucht nach Harmonie.

Eine der Geschichten handelt von einem Rentner, der entscheiden muss, ob er einen alten Baum in seinem neuen Garten fällen soll. Der Baum steht für Erinnerungen, für Vergangenheit, für etwas, das man nicht einfach abschneiden kann. Die Entscheidung wird zu einer Reise in sein Inneres.

In einer anderen Geschichte werden zwei ältere Männer plötzlich mit der Enkeltochter konfrontiert, die ihnen „aufgedrückt“ wird, weil die Mutter heiraten möchte und Angst hat, dass ihr neuer Mann das Kind nicht akzeptiert. Die beiden Männer müssen lernen, Verantwortung zu übernehmen – und entdecken dabei eine neue Form von Nähe.

Ein alter Mann verirrt sich in einer fremden Stadt und steht plötzlich vor der Kunstausstellung seiner Tochter, die er seit der Scheidung nicht mehr gesehen hat. Die Begegnung ist still, schmerzhaft und voller unausgesprochener Gefühle.

Ein weiterer Rentner besucht seinen noch arbeitenden Bruder. Die beiden haben sich entfremdet, doch in der Begegnung entsteht ein neues Verständnis füreinander.

Eine ältere Witwe entdeckt, dass man nie zu alt ist, um sich neu zu verlieben. Ihre Geschichte ist leise, warm und voller Hoffnung.

Andere Geschichten handeln von Geschwistern, die sich nach Jahren wiedersehen, von Kindern, die ihren Hund vermissen, oder von einer Französin, die in Japan eine neue Heimat findet.

Alle Geschichten sind kurz, aber tief. Sie erzählen keine großen Dramen, sondern alltägliche Situationen, die jeder kennt – und die gerade deshalb so berühren. Die Figuren sind glaubwürdig, verletzlich, menschlich. Ihre Konflikte sind klein, aber bedeutsam. Ihre Lösungen sind nicht spektakulär, sondern realistisch: ein inneres Aufatmen, ein neuer Blickwinkel, ein leiser Schritt nach vorn.

Was die Geschichte ausmacht und warum ihr sie lesen solltet

„Von der Natur des Menschen“ ist ein Manga, der sich Zeit nimmt. Er ist ruhig, nachdenklich und voller Achtsamkeit.

Besonders stark sind:

• Die Themen: Vergebung, Stolz, Entfremdung, Liebe, Missverständnisse, Neubeginn.
• Die Erzählweise: leise, realistisch, ohne künstliche Happy Ends.
• Die Figuren: ältere Menschen, Familien, Geschwister – selten im Manga so präsent.
• Die Atmosphäre: melancholisch, warm, lebensnah.
• Die Rückblenden: Sie geben Tiefe, ohne die Geschichten zu überladen.

Jede Geschichte endet nicht mit einem filmreifen Finale, sondern mit einem inneren Frieden, einem kleinen Schritt in Richtung Versöhnung. Genau das macht sie so glaubwürdig.

Taniguchis Zeichnungen sind wie immer meisterhaft: sauber, detailliert, ruhig. Er versteht es, Gesichter, Körperhaltungen und Räume so zu zeichnen, dass man die Stimmung sofort spürt. Die Schwarz‑Weiß‑Optik verstärkt die Ernsthaftigkeit und die zeitlose Wirkung der Geschichten.

Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass manche Textkästen die Zeichnungen überdecken. Doch das ändert nichts daran, dass der Band grafisch beeindruckend ist.

Wer Taniguchi kennt, weiß, dass seine Werke oft um ähnliche Themen kreisen. Doch durch die Zusammenarbeit mit Utsumi entsteht hier eine neue Perspektive, die vertraut und gleichzeitig erfrischend wirkt.

„Von der Natur des Menschen“ ist ein Manga für ruhige Stunden. Ein Buch, das man langsam liest, vielleicht mit einer Tasse Tee, und das einen noch lange begleitet. Es ist ein Werk, das Achtsamkeit fördert und dazu einlädt, über das eigene Leben nachzudenken.

Fazit

„Von der Natur des Menschen“ ist ein stiller, tiefgründiger Manga, der die Schönheit des Alltäglichen zeigt. Acht Geschichten, die von Beziehungen, Versöhnung und innerem Wachstum erzählen – illustriert von einem der größten Meister des ruhigen Erzählens.

„Von der Natur des Menschen“ ist ein stiller, tiefgründiger Manga, der die Schönheit des Alltäglichen zeigt. Acht Geschichten, die von Beziehungen, Versöhnung und innerem Wachstum erzählen – illustriert von einem der größten Meister des ruhigen Erzählens.
Ronny
13. Februar 2026 um 04:55
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Leidenschaft ohne Kompromisse

Mit „It starts from the Inside“ (はじまりはナカから) veröffentlicht HAYABUSA einen Boys‑Love‑Einzelband von Atami Michinoku, der sich ganz bewusst an erwachsene Leser*innen richtet. Der Manga kombiniert Erotik, Fetisch‑Themen und eine direkte, ungeschönte Darstellung körperlicher Nähe mit einer kleinen Rahmenhandlung, die alles zusammenhält.

Atami Michinoku ist bekannt für Werke wie CALIGULA’S LOVE und MIDNIGHT DRASTIC, die ebenfalls mit intensiven Szenen, mutigen Themen und einem unverwechselbaren Stil arbeiten. Auch dieser Einzelband bleibt dieser Linie treu: Er ist explizit, selbstbewusst und richtet sich klar an Fans, die genau solche Inhalte suchen.

Die Geschichte von „It starts from the Inside“

Tagsüber ist Sho Toguchi ein ganz normaler Büroangestellter. Nachts jedoch betreibt er eine Website, auf der er spezielle Toys verkauft – genauer gesagt Harnröhren‑Bougies, ein Fetisch, der in Mangas selten thematisiert wird. Sho verdient sich damit ein kleines Extra, ohne dass jemand aus seinem Umfeld davon weiß.

Doch eines Tages entdeckt er auf seiner Bestellliste einen Namen, der ihn sofort erstarren lässt: Noriyuki Kiyama, sein eigener Chef. Ein Mann, der im Büro stets ruhig, korrekt und unnahbar wirkt. Sho ist überrascht, neugierig – und vielleicht auch ein wenig amüsiert.

Statt das Paket einfach zu verschicken, entscheidet er sich, es persönlich vorbeizubringen. Was als harmlose Lieferung beginnt, entwickelt sich schnell zu einer Situation, die beide Männer völlig überrollt. Noriyuki ist unerfahren, überfordert und gleichzeitig fasziniert von dem, was Sho ihm zeigt. Sho wiederum verliert zunehmend die Kontrolle über seine eigenen Gefühle und Begierden.

Die beiden kommen sich näher – sehr viel näher. Die Handlung konzentriert sich dabei stark auf ihre körperliche Beziehung. Die Kapitel sind humorvoll betitelt, teilweise so treffend und absurd, dass man beim Lesen unweigerlich schmunzeln muss. Gleichzeitig bleibt der Manga in seiner Darstellung ernst, intensiv und ohne Zensur.

Zwischen Sho und Noriyuki entsteht eine Verbindung, die weniger durch Gespräche als durch gemeinsame Erfahrungen entsteht. Liebe spielt eine Rolle, aber sie ist nicht der Mittelpunkt. Vielmehr geht es um Vertrauen, Hingabe und das Ausleben persönlicher Vorlieben.

Die Rahmenhandlung – der Job, der Alltag, die Dynamik zwischen Chef und Angestelltem – dient vor allem dazu, die Szenen miteinander zu verbinden. Sie ist bewusst minimal gehalten, damit der Fokus auf der erotischen Entwicklung der beiden bleibt.

Der Band enthält viele explizite Szenen, die offen, direkt und ohne Beschönigung gezeichnet sind. Die Altersfreigabe ab 18 ist absolut gerechtfertigt. Für Fans des Genres ist das ein klarer Pluspunkt, denn Atami Michinoku scheut sich nicht, alles zu zeigen, was gezeigt werden kann.

Was die Geschichte ausmacht und warum ihr sie lesen solltet

„It starts from the Inside“ ist ein Manga, der genau das liefert, was er verspricht: eine extrem erotische Boys‑Love‑Geschichte mit Fetisch‑Thematik, die sich nicht versteckt und nicht zurückhält.

Wenn ihr eine tiefgründige Story, komplexe Charakterentwicklung oder große emotionale Konflikte sucht, seid ihr hier falsch. Aber wenn ihr einen Band wollt, der sich ganz auf Leidenschaft, körperliche Nähe und das Ausleben von Fantasien konzentriert, dann ist dieser Titel ein Volltreffer.

Besonders hervorzuheben ist:

• Die Offenheit des Fetisch‑Themas: selten, mutig und für Fans sehr spannend.
• Der Humor: vor allem die Kapitelbezeichnungen sind ein Highlight.
• Der Zeichenstil: klar, attraktiv und perfekt für erotische Szenen geeignet.
• Die Intensität: Spice‑Level 5 von 5 Chilis – und das ist keine Übertreibung.

Der Manga ist nicht dafür gemacht, eine epische Geschichte zu erzählen. Er ist dafür gemacht, ein bestimmtes Gefühl zu erzeugen: Lust, Spannung, Neugier. Und das gelingt ihm hervorragend.

Für erfahrene BL‑Leserinnen, die explizite Inhalte mögen, ist dieser Band ein Genuss. Für Einsteigerinnen oder jüngere Leser*innen ist er dagegen nicht geeignet.

„It starts from the Inside“ ist ein kompromissloser Boys‑Love‑Einzelband, der sich ganz auf erotische Intensität konzentriert. Atami Michinoku liefert eine Geschichte, die mutig, offen und visuell eindrucksvoll ist. Wer genau solche Titel sucht, wird hier bestens bedient.

Wie steht ihr zu BL‑Titeln, die sich bewusst auf Erotik konzentrieren? Mögt ihr solche Fetisch‑Themen oder bevorzugt ihr romantischere Ansätze? Teilt eure Meinung gern mit uns.
Ronny
23. Februar 2026 um 03:29
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Lebendige Manga-Charaktere » Review

Ich habe dir ja nun bereits einige Titel aus der „How To Draw Manga-Reihe “ vorgestellt, die dich nach und nach zum Künstler machen. Heute möchte ich dir aus dieser Reihe das Buch „Lebendige Manga-Charaktere “ vorstellen. Gezeichnete Charaktere haben einen Nachteil: Sie sind eben nur gezeichnet. Wie man sie trotz ihrer Existenz auf Papier zum Leben erweckt, wird in diesem Band gezeigt. Erschienen ist dieses Nachschlagewerk natürlich bei „CARLSEN MANGA “.

Nachdem du nun bereits ein wahrer Künstler geworden bist, ist es sicherlich für dich von Interesse, deine Figuren auch in verschiedenen Posen darzustellen. Wie ich selbst immer wieder feststellen muss, ist das gar nicht so einfach. Nun gut, ich kann eh nicht so gut zeichnen wie Samantha zum Beispiel (Bilder sind in der Galerie). Bis ich da ankomme, wo sie sich gerade bewegt, fließt noch viel Wasser den Berg herunter. Sehr viel Wasser! Jedenfalls merke ich immer wieder, dass man im Geiste ...
Stefan
5. Mai 2020 um 05:46
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Leave Your Marks on my Back » Review

Egal, welchen Geschlechts man auch sein mag, wir alle haben erotische Fantasien, die wir allzu gerne ausleben würden. Die einen trauen sich und die anderen spielen an sich selbst herum. Zur letzten Gruppe gehört Ayumu. Was aber soll man machen, wenn aus Fantasien Realität wird? Davon erzählt der Boys Love Einzelband „
Leave Your Marks on my Back“ von „HAYABUSA“, der gewiss nichts anbrennen lässt.

Worum es in „Leave Your Marks on my Back“ geht:

Ayumu ist Student und arbeitet als Aushilfe in der Bar „Crisis“. Neben seinen lebhaften erotischen Fantasien verfügt er über einen ausgeprägten Ordnungssinn. Da alles seine Ordnung haben muss, kann es auch nicht sein, dass sich ein Kollege auf Kosten des Hauses besäuft. Erst recht dann nicht, wenn er noch Kunden bedient. Die Situation wird ...
Stefan
6. November 2023 um 05:19
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Bei AnimeSzene.jp legen wir großen Wert auf Qualität.

Unser Verständnis von Qualitätsjournalismus prägt unsere gesamte publizistische Arbeit. Besonders unsere Reviews spiegeln unsere ehrliche Meinung wider – klar, sachlich und mit echtem Interesse an der Materie.

Wir veröffentlichen nur Inhalte, hinter denen wir stehen und die wir selbst als relevant und lesenswert empfinden. Nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus Leidenschaft für Anime, Design und japanische Popkultur.

Genau dieser Anspruch prägt auch unsere kreativen Angebote: Wir importieren ausgewähltes Merchandise direkt aus Japan und setzen individuelle Auftragszeichnungen mit Sorgfalt um. Alles, was wir anbieten, ist handverlesen – mit dem Ziel, Fans echten Mehrwert zu bieten. Wir denken intensiv darüber nach, was wirklich begeistert, und vereinen die wichtigsten Elemente der Szene unter einem hohen Qualitätsanspruch.

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