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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um

Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.

Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.

Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.

Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.

Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.

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Aposimz - Land der Puppen » Review

Der Text auf dem Buchrücken dieses Manga besagte, dass hier quasi ein anspruchsvolles Werk für Erwachsene auf klassische Shonen-Elemente trifft. Das kann ich grundsätzlich bestätigen, wobei gefühlt der anspruchsvolle, erwachsene Part überwog. „Aposimz - Land der Puppen“ erschienen bei „Cross Cult“, zeigt ein düsteres postapokalyptisches Szenario.

Worum es bei „Aposimz - Land der Puppen​“ geht:

Vor vielen hundert Jahren haben die Menschen den Krieg auf dem Planeten Aposimz verloren. Somit entzog man ihnen auch das Recht, im Inneren des Planeten zu leben. Nun fristen sie ihr Dasein auf der erbarmungslosen Oberfläche, wo selbst Sauerstoff Mangelware ist. Zu allem Überfluss werden die Menschen von einer Spezies unterdrückt, die sich „Puppen“ nennt. Diese berauben die Leute ...
Samantha
19. September 2020 um 15:15
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Aria & Die goldene Sanduhr der Zeit » Review

Mit „Aria & Die goldene Sanduhr der Zeit“ hält „Papertoons“ eine interessante Manhwa-Serie, von SANSOBEE und Ant Studio, für euch bereit. Die Geschichte handelt von einer jungen Frau namens Aria, die am Ende ihres kurzen Lebens, eine zweite Chance erhält und nun alles daran setzt, ihr unausweichliches Schicksal zu ändern.

Worum es in „Mit „Aria & Die goldene Sanduhr der Zeit“ geht:

Aria ist die Tochter einer Prostituierten. Als wäre dies nicht schon anstrengend genug, lebt sie auch noch mit ihrer Mutter bei einem Grafen. Dieser hat nämlich ihrer Mutter aus Liebe geheiratet. Jetzt könnte man denken, dass es den beiden doch gut gehen müsste. Nach außen hin scheint es so, wäre da nicht die leibliche Tochter, die ihre Stiefschwester samt Mutter abgrundtief hasst und einfach nur noch loswerden will. Dann hätten wir auch noch den leiblichen Sohn des Grafen ...
Stefan
20. Juli 2023 um 17:11
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Arifureta Zero – Der Weg vor Hajime

Wenn ihr die Welt von Arifureta liebt, aber euch schon immer gefragt habt, wie alles vor Hajimes Geschichte begann, dann ist „Arifureta – Der Kampf zurück in meine Welt - Zero“ (ありふれた職業で世界最強 零) genau der Titel, der euch Antworten liefert. Das Spin‑off stammt aus der Feder von Ryo Shirakome, während Ataru Kamichi mit einem dynamischen, klaren Zeichenstil überzeugt, der Fans der Hauptreihe sofort vertraut vorkommt.

Veröffentlicht wird die Serie von altraverse, und sie ist in acht Bänden abgeschlossen – perfekt für alle, die eine kompakte, aber intensive Ergänzung zur Hauptstory suchen.

„Arifureta Zero“ erzählt die Vorgeschichte der legendären Labyrinth‑Erbauer und zeigt, wie ihre Schicksale miteinander verwoben wurden, lange bevor Hajime überhaupt in diese Welt gelangte. Für Fans der Reihe ist das ein emotionaler Blick hinter die Kulissen, für Neueinsteiger ein düsterer, spannender Einstieg in ein komplexes Fantasy‑Universum.

Die Geschichte von Arifureta Zero

Im Mittelpunkt steht Oscar, ein junger Synergist, der die seltene Fähigkeit besitzt, aus Schrott funktionierende Gegenstände zu reparieren oder sogar komplett neue zu erschaffen. Sein Talent ist so außergewöhnlich, dass Schmied Orkus ihn direkt aus dem Waisenhaus in seine Werkstatt holt. Doch obwohl Oscar seine Fähigkeiten stetig verbessert, weigert er sich, sie öffentlich zu zeigen.

Der Grund ist simpel: Er will nicht gezwungen werden, Waffen herzustellen. Und er will erst recht nicht von Adeligen oder der Kirche verschleppt werden, um für sie zu arbeiten. So lebt er im Schatten, wird von vielen als „der Waise, der auf Orkus’ Kosten lebt“ abgestempelt und versucht, möglichst unauffällig zu bleiben.

Doch eines Abends ist im Waisenhaus alles anders. Die Kinder und die Heimleiterin sind verschwunden – stattdessen wartet dort ein seltsames Mädchen: Miledi. Sie provoziert Oscar, neckt ihn und scheint genau zu wissen, wer er ist. Zwar stellt sich die Situation als Scherz der Kinder heraus, doch Miledi ist tatsächlich wegen Oscar gekommen.

Sie hat erkannt, dass er göttliche Magie beherrscht. Seine Schutzbarriere um das Waisenhaus ist stärker als die der meisten Adelshäuser. Und genau solche Menschen sucht Miledi für ihre Organisation, die sich gegen die allmächtige Heilige Kirche stellt.

Denn die Kirche kontrolliert die Welt. Sie entscheidet über Kriege, über Leben und Tod, über Wahrheit und Lüge. Alles, was ihr nicht passt, wird ausgelöscht – selbst wenn dafür tausende Unschuldige sterben müssen. Miledi hat diese Grausamkeit erlebt und will die Macht der Kirche brechen.

Oscar hingegen will nur seine Ruhe. Er schickt sie weg, doch Miledi taucht am nächsten Tag erneut in der Werkstatt auf. Und am Tag danach wieder. Sie dringt langsam, aber unaufhaltsam in sein Leben ein. Stück für Stück erzählt sie ihm ihre Geschichte, ihre Verluste, ihre Ziele.

Währenddessen spürt Oscar, dass die Welt um ihn herum viel dunkler ist, als er wahrhaben wollte. Und dass er vielleicht doch eine Rolle in diesem Kampf spielt – ob er will oder nicht.

„Arifureta Zero“ zeigt eine Welt, die von Unterdrückung, Manipulation und religiöser Macht geprägt ist. Gleichzeitig erleben wir die ersten Funken der Rebellion, die später zur Erschaffung der Labyrinthe führen wird. Die Konflikte, die Emotionen und die Entscheidungen, die Oscar und Miledi treffen, sind der Grundstein für alles, was Hajime später erwartet.

Was die Geschichte ausmacht und warum ihr sie lesen solltet

Dieses Spin‑off ist mehr als nur ein Zusatz zur Hauptreihe. Es ist ein emotionaler, düsterer und gleichzeitig faszinierender Blick in die Vergangenheit. Ihr lernt Figuren kennen, die in der Hauptstory oft nur angedeutet wurden – und plötzlich versteht ihr, warum sie so handeln, wie sie handeln.

Besonders spannend ist, wie Oscar und Miledi charakterisiert werden. Oscar ist zurückhaltend, vorsichtig und will eigentlich nur ein friedliches Leben. Miledi hingegen ist laut, frech, unberechenbar – und gleichzeitig zutiefst verletzt. Ihre Dynamik ist einer der stärksten Punkte des Bandes.

Der Zeichenstil von Ataru Kamichi ist klar, dynamisch und typisch für Arifureta: starke Kontraste, ausdrucksstarke Gesichter, detailreiche Action. Fans wissen genau, was sie erwartet, und Neueinsteiger bekommen einen guten Eindruck davon, warum die Reihe so beliebt ist.

Inhaltlich ist „Arifureta Zero“ besonders dann stark, wenn ihr die Hauptreihe bereits kennt. Viele Szenen wirken intensiver, weil ihr die späteren Prüfungen im Labyrinth im Hinterkopf habt. Ihr erkennt Muster, Vorboten und emotionale Verbindungen, die euch beim Lesen der Hauptstory vielleicht entgangen sind.

Wenn ihr euch fragt, in welcher Reihenfolge ihr lesen solltet:

Erst Arifureta, dann Arifureta Zero.
So entfaltet das Spin‑off seine volle Wirkung.

Fazit

„Arifureta Zero“ ist ein starkes, atmosphärisches Spin‑off, das die Welt von Arifureta erweitert und vertieft. Es zeigt die Ursprünge der Labyrinth‑Erbauer, die Grausamkeit der Heiligen Kirche und die ersten Schritte einer Rebellion, die später alles verändern wird.

Für Fans ist es ein Muss, für Neueinsteiger ein spannender Einstieg in ein komplexes Fantasy‑Universum.

Wie steht ihr zu Spin‑offs? Lest ihr sie lieber vorher oder nach der Hauptreihe? Teilt eure Meinung gern mit uns.
Stefan
21. Januar 2026 um 05:08
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Aristia la Monique - Die gefallene Kaiserin » Review

Was würdet ihr tun, wenn euch von Anfang an klar ist, dass ihr irgendwann einen wichtigen Posten besetzt, es dann aber ganz anders kommt? Und dann ist da auch noch die Sache mit der Liebe, die eigentlich dazu gehören sollte. Genau vor solch einer Herausforderung steht Aristia in der Manhwa-Serie „Aristia la Monique - Die gefallene Kaiserin“, welche bei „altraverse“ im Programm ist.

Worum es in „Aristia la Monique - Die gefallene Kaiserin“ geht:

Aristia la Monique ist eine wunderschöne, stolze junge Frau, aus einem angesehenen Adelsgeschlecht. Schon seid ihrer Geburt steht fest, dass sie den zukünftigen Kaiser Ruvelis Kamaludin Shana Castina heiraten wird. Halt eine klassische arrangierte Hochzeit. Damit diese Verbindung auch Hand und Fuß hat, wird sie seid ihrer Geburt auf diesen Tag vorbereitet. Das Gleiche gilt im übrigen auch für den jungen ...
Stefan
2. Dezember 2021 um 08:17
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Arjuna sollte im Lehrplan von Schulen aufgenommen werden

Wir alle können sicher einen oder mehrere Anime aufzählen, die uns ganz besonders geprägt, inspiriert oder in wenigen Fällen vielleicht sogar unsere Weltanschauung verändert haben. Ein solches Beispiel ist bei mir das gesellschaftskritische Fantasy-Drama „Arjuna“ aus dem Jahr 2001. Hierzulande wurde es seinerzeit von „OVA Films“ auf den Markt gebracht.

Worum es in „Arjuna“ geht:

Sie geht an die Highschool, übt in ihrer Freizeit Kyudo, die Kunst des traditionellen japanischen Bogenschießens, aus und steht kurz davor, mit ihrem Klassenkameraden Tokio zusammenzukommen.

Juna Ariyoschi ist ein ganz normales Mädchen, das verträumt in den Tag hinein lebt und sich um nichts groß Gedanken machen muss. Eines Tages bittet sie ihren Schwarm, mit ihr gemeinsam ans Meer ...
Frank
27. Juli 2020 um 07:40
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Armed Girl‘s Macchiavellism - Review

Es gibt doch nichts Schöneres, als eine Review gleich mit einem kleinen Bildungsauftrag zu verbinden. Über das Wort Machiavellismus bin ich zunächst nämlich selbst gestolpert. Grob gesagt bedeutet es, für (politische) Macht alles zu tun, völlig jenseits von Gesetz und Moral, und dieses Konzept beschreibt diese Serie wirklich ausgezeichnet. In „Armed Girl‘s Macchiavellism“ von „KAZÉ“ kommt ein junger Mann an eine spezielle Schule mit vielen schönen Mädchen, aber auch mit einer Menge Problemen.

Worum es bei „Armed Girl‘s Macchiavellism“ geht:

Volume 1

Fudo Nomura hat es weit schlimmer getroffen, als er zunächst ahnt. Nachdem er wegen einer etwas anderen Art von Massenschlägerei ...
Samantha
15. Oktober 2020 um 10:21
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Arte » Review

Mit „Arte​“ startet bei „Carlsen​“ eine Mangareihe, die im Florenz des 16. Jahrhunderts spielt - der Geburtsstunde der Renaissance, einer Epoche voller Kunst und künstlerischer Poesie.

Worum es in „Arte“ geht:

Arte ist eine junge Dame im heiratsfähigen Alter. Sie stammt aus der Adelsfamilie Spaletti. Seit ihrer Kindheit zeichnet sie, weil sie einfach Lust hat. Während ihre Zeichenlust ihrer Mutter überhaupt nicht gefällt, fördert ihr Vater hingegen ihr Talent. Doch nun wird alles anders, da vor einem Monat ihr Vater verstorben ist.

Das Leben ist hart, wie Arte feststellen muss. Da ihr Vater verstorben ist, hat nun ihre Mutter das Ruder in der Hard. Im Grunde meint sie es nur gut mit Arte. Dennoch stoßen viele Dinge ...
Stefan
22. Juni 2020 um 16:39
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As the Gods will » Review

Splatterfans kommen aktuell bei »PANINI« voll auf ihre Kosten, und zwar durch die Manga-Serie »As the Gods will«. Hier platzen nicht nur Köpfe auf unterhaltsame Weise.

Worum es in »As the Gods will« geht:

Gleich mal vorweg, man sollte mit seinen Wünschen vorsichtig sein. Diese Erfahrung macht Shun. Er hat sich nämlich bei den Göttern beschwert, dass sein Leben vollkommen langweilig und öde ist. Dass dem nicht so ist, erfährt er am darauffolgenden Tag ausgerechnet in der Schule. Warum? Nun, seinem Lehrer platzt auf einmal der Kopf. Nein, es handelt sich nicht um klassische Kopfschmerzen. Ihm platzt im wahrsten Sinne die Birne und ein Daruma springt daraus hervor. Ein Daruma? Was zum Henker ist ein Daruma? Ein Daruma ist eine Art Helfer, der Wünsche erfüllen kann. Wenn ihr den Begriff ...
Stefan
17. März 2024 um 04:49
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Asia Nudeln - 60 einfache Rezepte zum Nachkochen

Wenn wir an japanische oder generell an die asiatische Küche denken, kommen uns sofort Sushi und Ramen in den Sinn. Letztere sind sehr schmackhaft, wie man häufig in entsprechenden Restaurants feststellen kann. Und jedes Mal fragen wir uns, wie diese Gerichte hergestellt werden. Beim DK - Dorling Kindersley Verlag gibt es derzeit ein wunderbares Kochbuch „Asia Nudeln“ von Pippa Middlehurst, das 60 Rezepte aus der asiatischen Nudelküche wie Ramen, Mie und Co. enthält. Hier finden sich nicht nur japanische, sondern auch koreanische und andere Nudelgerichte, die zum Nachkochen einladen und nicht allzu schwer in der Umsetzung sind. Somit eignen sie sich hervorragend für jeden Hobbykoch. Nichts steht also mehr im Weg, diese Gerichte auch zu Hause zuzubereiten.

Das notwendige Vorwissen wird in diesem Buch selbstverständlich behandelt. Schließlich sind für die asiatische Küche ...
Stefan
26. November 2024 um 08:26
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Asien Vegetarisch » Review

Ich konnte es nicht lasse und habe wieder einmal meine Nase ins Internet gesteckt, um nach schönen Kochbüchern ausschaue zu halten. Zielsetzung war, asiatische Küche sollte es sein und gesund dazu, wobei, die asiatische Küche ist ohnehin gesünder als unser Zeug, was wir als Essen bezeichnen. Wie ihr seht, wurde ich fündig, indem ich das Buch »Asien Vegetarisch« von Meera Sodha entdeckte. Enthalten sind 120 Rezepte von Mumbai bis Peking. Erschienen ist dieses ansprechende Kochbuch beim »Dorling Kindersley Verlag«.

Boa, ich fange an zu sabbern.

Wenn man aufmerksam durch die Gastronomiewelt schlendert, dann findet man fast überall vegetarische oder sogar vegane Gerichte. Vor einigen Jahren sah das noch ganz anders aus. Da hatte niemand Verständnis für diese Ökos ...
Stefan
1. Mai 2022 um 04:53
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Assassin’s Creed - Dynasty » Review

Frage, gibt es hier noch jemanden, der die Geschichte um „Assassin’s Creed“ noch nicht kennt? Ich glaube, dass das kaum der Fall sein wird. Denn egal, ob man diese Geschichte gespielt, auf Leinwand gesehen, oder gelesen hat, etwas hat man definitiv mitbekommen. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass es doch jemanden gibt, der überhaupt nichts über diese Geschichte weiß, dem empfehle ich einen Blick in die startende Manga-Serie „Assassin’s Creed“ von „TOKYOPOP“.

Worum es in „Assassin’s Creed“ geht:

Wir befinden uns in China, im 14. Jahr der Tianbao-Ära, eine Zeit, die es wohl gegeben hat. Wie wir aus einschlägigen Kampfsportfilmen wissen, war das Leben in China für viele Jahrhunderte kein Zuckerschlecken. Und wie in Kampfsportfilmen üblich, gibt es auch in dieser Geschichte einen einsamen Rächer ...
Stefan
28. August 2022 um 06:00
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Astelle und der geheime Sohn des Kaisers Rezension / Review

Die Manhwa-Serie „Astelle und der geheime Sohn des Kaisers“ berichtet von einer dramatischen Geschichte. Diese herzzerreißende Erzählung verdanken wir SSAL, im Original Lee Yeonseon, und altraverse, die für die deutsche Lokalisierung verantwortlich sind. Es geht um eine junge, schöne Frau, die eigentlich Kaiserin wäre, doch das Schicksal hat etwas anderes für sie vorgesehen.

Worum es in „Astelle und der geheime Sohn des Kaisers“ geht:

Astelle von Lestern hat den Thronanwärter geheiratet, weil es so vorgesehen war. Nun, da der König gestorben ist, wird er zum Kaiser gekrönt. Eine seiner ersten Amtshandlungen ist die Annullierung ihrer Hochzeit mit der Begründung, dass sie sich ohnehin nie geliebt hätten. Das ist ein schwerer Schlag für Astelle, die ihren Mann wirklich liebt. Aus welchem Grund auch immer, stimmt sie widerwillig zu ...
Stefan
29. Dezember 2024 um 06:00
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Bei AnimeSzene.jp legen wir großen Wert auf Qualität.

Unser Verständnis von Qualitätsjournalismus prägt unsere gesamte publizistische Arbeit. Besonders unsere Reviews spiegeln unsere ehrliche Meinung wider – klar, sachlich und mit echtem Interesse an der Materie.

Wir veröffentlichen nur Inhalte, hinter denen wir stehen und die wir selbst als relevant und lesenswert empfinden. Nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus Leidenschaft für Anime, Design und japanische Popkultur.

Genau dieser Anspruch prägt auch unsere kreativen Angebote: Wir importieren ausgewähltes Merchandise direkt aus Japan und setzen individuelle Auftragszeichnungen mit Sorgfalt um. Alles, was wir anbieten, ist handverlesen – mit dem Ziel, Fans echten Mehrwert zu bieten. Wir denken intensiv darüber nach, was wirklich begeistert, und vereinen die wichtigsten Elemente der Szene unter einem hohen Qualitätsanspruch.

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