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Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
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Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Natürlich soll man ein Buch nicht nach seinem Umschlag bewerten, nichtsdestotrotz hat mich zuerst das Cover von „The Golden Sheep“ angesprochen und mein Interesse geweckt. Dieses Werk erschien hierzulande bei „CARLSEN“. Erzählt wird eine ergreifende Geschichte über das Erwachsenwerden.
Worum es bei „The Golden Sheep“ geht:
Als die junge Tsugu nach einigen Jahren in ihre alte Heimat zurückkehrt, scheint zunächst alles wunderbar. Sie trifft sich mit ihren drei Kindheitsfreunden im Schafpark, dort wo sie einst eine Art Zeitkapsel mit Wünschen vergraben haben. Bald wäre es an der Zeit, sie aus der Erde zu holen. Man versteht sich prächtig und hat einen schönen Abend zusammen. Aber ist das wirklich alles? Wie sich herausstellt, haben ihre Freunde sich weit mehr verändert als Tsugu es zuerst annahm. Eifersucht, Mobbing … Es geht sogar soweit, dass sich einer der Freunde das Leben nehmen will.
Tsugu will ihren Mut nicht verlieren. Sie findet Trost in ihrer Liebe zur Musik. Nur mit ihrer Gitarre, die einem Rettungsversuch zum Opfer gefallen ist, und einem Freund macht sie sich auf nach Tokyo. Dort wollen die beiden ein neues Leben beginnen. Bleibt nur zu hoffen, dass es keine weiteren Probleme geben wird…
Einschätzung:
Wie eingangs erwähnt, hat es mir das Cover von „The Golden Sheep“ sehr angetan. Noch bevor ich wusste worum es geht, wollte ich diesen Manga lesen. Insgesamt habe ich bisher vergleichsweise wenige „Slice of Life Mangas „gelesen, trotzdem bin ich hier gut reingekommen.
Es war nicht weiter schwierig, sich in die Charaktere einzudenken und mit ihnen zu fühlen. Von der ersten bis zur letzten Sekunde befand ich mich in der Geschichte, in der überhaupt nichts so eitel Sonnenschein scheint, wie man zu Beginn noch denken könnte.
Als jemand, dessen Teenager-Zeit jetzt noch nicht sooo lange her ist, konnte ich mich sehr gut mit Tsugu identifizieren. Die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens sind gut getroffen. Besonders, dass man akzeptieren muss, dass Dinge und ganz besonders Menschen sich ändern. Nur weil in der Grundschule alle lieb und nett miteinander umgingen, heißt das noch lange nicht, dass dies auch in der Zukunft so sein wird. Das Leben ist nun mal kein Ponyhof. Es gehört einfach dazu, dass sich Dinge ändern.
Viele Szenen dieses Manga gingen mir sehr nahe. Einige regen auch jetzt noch zum Nachdenken an. Was würde man selbst in dieser oder jener Situation tun? Wie hätte man noch vor ein paar Jahren reagiert?
Trotz vieler trauriger und unschöner Szenen, der Manga macht Mut, da die Protagonistin den Kopf nicht hängen lässt. Ja er regt sogar die eigene Lebenslust positiv an. TOP!
Mir hat der Musikgeschmack von Tsugu sehr gefallen. Immer wieder spielt sie Gitarre oder hört Songs von „Deep Purple“ , „Guns n’ Roses“ und Co.
Fazit:
„The Golden Sheep“ erzählt eine berührende Geschichte über das Erwachsenwerden und wie schwierig es ist, die Vergangenheit hinter sich lassen. Ein Manga, der trotz einiger trauriger Töne Mut macht und „Ja“ zum Leben sagt.
Leseprobe zu „The Golden Sheep“
Quelle: „CARLSEN“
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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