AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Fans weiblicher Vorzüge finden aktuell etwas Feines im Programm von „peppermint“ und zwar den ersten Teil der Fantasy-Etchi-Comedy-Serie „Immoral Guild“, als Totally Immoral Director’s Cut Version. Ihr bekommt einiges zusehen, was für reichlich Erregung im Vergnügungszentrum sorgt. ![]()
Worum es in „Immoral Guild“ geht:
Kikuru Madan ist zwanzig Jahre alt und bereits der beste Wächter seine Gilde. Dies kommt nicht von ungefähr. Schon seid seiner Kindheit hat er sich ausschließlich dem Training gewidmet. Ablenkung kam für ihn nicht infrage, sodass er vieles einfach verpasst hat. Als er eines Tages die Nachricht erhält, dass ein Bekannter Hochzeit erhält, beschließt er, seinen Job an den Nagel zu hängen und das Studierendenleben so richtig auszukosten. Wie das nun mal so ist im Leben, kommt es anders als geplant.
Neulinge sind eingetroffen. Da hätten wir die Faustkämpferin Hitamu, Kriegerin Hanabata, Schwarzmagierin Toxico und Lichtmagierin Maidena. Alles vielversprechenden Charaktere, wenn nicht ständig etwas schiefgehen würde, was Kikurus ganze mentale Stärke verlangt. Schon bei der ersten Mission stellt sich heraus, dass die Einarbeitung alles andere als einfach wird. So muss er zum Beispiel Hitamu aus einer schlüpfrigen Lage befreien. Dabei hätte sie Potenzial, da sie als Bestienmensch Monster erschnüffeln kann. Leider ist sie auch sehr leichtsinnig.
Das ist bei Weitem nicht alles. Die anderen Mädels geraten auch immer wieder in außergewöhnliche Situationen, die für große Augen und Gelächter sorgen, nicht im Anime, sondern bei uns als Zuschauer. Kikuru würde sich wohl eher manchmal lieber am Kopf fassen, obwohl, er bekommt etwas fürs Auge geboten. Und der unfreiwillige Körperkontakt mit den Mädels, den Kikuru des Öfteren über sich ergehen lassen muss, hat doch auch etwas für sich. Schließlich sehen die Mädels heiß aus und die großen Vorzüge sind auch nicht von schlechten Eltern, womit man gerne mal knuddelt.
Einschätzung:
Bevor sich hier der Gedanken erhärtet, Kikuru ist ein tollpatschiger Trottel, ungezügelter Perversling oder dergleichen, vergesst es. Ja, er geht auch ab und ab beabsichtigt auf Tuchfühlung, das ist aber auch ganz normal. Würde er das nicht tun, stimme wohl etwas nicht. Zum Großteil reißt er sich aber zusammen. Als Kerl fällt es ein schwer, wenn man das mit ansehen muss, was er sieht. Die Mädels werden schließlich regelmäßig befummelt, begrabscht, abgeschleckt und mehr. Da bleibt kein Auge trocken und im Vergnügungszentrum ist Großalarm. Oder würdet ihr cool daneben stehen, wen Kleidung zerfetzt wird und sich ein Schleim zwischen die Brüste einer eurer Schützlinge schiebt? Da möchte man doch selbst der Schleim sein, nicht wahr?
Die Anime-Serie „Immoral Guild“ ist witzig, ohne dabei zu weit zu gehen. Ja, es gibt gefühlt in jeder Szene etwas zusehen, was die eigentliche Geschichte in den Hintergrund stellt, es macht dennoch Spaß dem Treiben zuzusehen. Ich bleibe aber dabei, dass Etchi nicht mein Genre ist. Auch wenn die Mädels Zucker sind und man am liebsten ins nächste Panel klettern möchte, um ein wenig zu kuscheln, mag ich doch lieber Geschichten mit einer echten Story. Mädels sind in meinen Augen nun mal keine Sexobjekte.
Künstlerisch ist die Serie vortrefflich umgesetzt. Auch wenn ich mich wiederhole, die Mädels sind allesamt lecker anzusehen. Wer möchte da nicht am liebsten an Kikurus Stelle sein?
Fazit:
Die Anime-Serie „Immoral Guild“, als Totally Immoral Director’s Cut Version, welche von „peppermint“ im deutschsprachigen Raum veröffentlicht wird, ist absolutes Pflichtprogramm für Fans freizügiger Etchi-Serien und Liebhaber wunderschöner Mädels. Da die Mädels zwar viel zeigen, der gute Geschmack dennoch erhalten bleibt, eignet sich diese Serie zum Einstieg in das Etchi-Genre. Ihr wolltet es allerdings tunlichst vermeiden, sabbern vor dem TV zu sitzen, während eure Freundin oder Frau neben euch sitzt. Es sei denn, ihr teilt euer Interesse.
Für Kindern und unreife pubertäre Jugendliche ist diese Serie ungeeignet, da nichts zensiert wurde und viel nackte Haut gezeigt wird.
Quelle: YouTube
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag/Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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