Reincarnated as a Sword Vol. 2 » Review
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Stefan -
27. Januar 2024 um 06:18 -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Es gibt unzählige Geschichten, in denen diverse Charaktere, als was auch immer wieder geboren werden, nachdem sie abgekratzt sind. In der Anime-Serie »Reincarnated as a Sword« von »peppermint anime« erfolgt die Wiedergeburt als Schwert. Das nenne ich mal abgefahren. Aktuell liegt mir Volumen 2 zur Ansicht vor. Dann wollen wir doch mal schauen, wie es weitergeht.
Worum es in »Reincarnated as a Sword« geht:
Wir erinnern uns: Die zierliche Sklavin Fran fand auf ihrer Flucht ein Schwert, welches besondere Fähigkeiten besitzt. Von diesem Tag an kämpfen die beiden Seite an Seite. Sie nennt das Schwert liebevoll Meister.
In Volumen 2 schaffen es die zwei, das Goblin-Dungeon zu bezwingen. Und nicht nur das, sie bringen sogar einen mächtigen Dämon zur Strecke. Wenn man solche Kunststücke vollbringt, sorgt dies für Aufmerksamkeit. In diesem Fall handelt es sich um den Gildenanführer höchstpersönlich. Allerdings könnte Fran auf diese Aufmerksamkeit gut verzichten. Denn der Gildenanführer August Arsand bezweifelt Frans Aufrichtigkeit und bezichtigt sie der Lüge.
Fran weiß nicht, was ihr geschieht. Warum nur glaubt er ihr nicht? Könnte es sein, dass er neidisch ist? Im Grunde ist es auch egal. Was viel schlimmer ist, er hetzt ihr eine mächtige Kriegerin auf den Hals.
Es geschehen nicht nur schlechte Dinge in dieser Welt. So lernt Fran die starke A-Rang-Abenteurerin Amanda kennen. Amanda ist nicht nur eine Abenteurerin, sondern als „Beschützerin der Kinder“ bekannt. Da Fran genau genommen noch ein Kind ist, versteht es sich schon fast von selbst, dass sich Amanda ihrer annimmt. Ja, sie verfolgt sie regelrecht. Diese Hilfe könnte ganz nützlich sein, da Fran sich einer gefährlichen Mission im Dungeon stellen muss.
Einschätzung:
Dass das Volumen 2 nahtlos an den Vorgänger anknüpft, brauche ich wohl nicht zusätzlich zu erwähnen. Anders als erwartet geschehen aber tatsächlich noch interessante Dinge. Wer hätte gedacht, dass Meister Monstersteinen Skills übernehmen kann. Auf den schleimigen Gildenanführer hätte ich hingegen verzichten können. Aber so sind diese Typen halt. Wenn jemand etwas drauf hat, muss man ihn durch den Dreck ziehen. Allerdings bekommt August dann doch noch sein Fett weg, leider mit unschönen Konsequenzen für Fran. Ähnlich der Neider im realen Leben, die auch nie ihre Fehler einsehen, sondern andere beschuldigen.
Auch wenn Volumen 2 stellenweise ein wenig düster wirkt, im grunde bleibt alles ganz locker, was gefällt. Die reale Welt ist schon deprimierend genug. Ich brauche das nicht auch noch visuell auf dem Bildschirm. ![]()
Amanda finde ich richtig lustig. Die ist einfach komplett in Fran vernarrt, was für den einen oder anderen Lacher sorgt. Eine wahre Bereicherung für diese Serie.
Fazit:
Die Anime-Serie »Reincarnated as a Sword« von »peppermint anime« trumpft mit angenehmen Rollenspiel-Elementen auf, was jeden alten und auch jungen Fan begeistert dürfte. Fantasy-Geschichten leben nun mal von solchen Elementen und sollten dementsprechend auch eingeflochten werden. Das wurde hier vortrefflich umgesetzt. Richtig angenehme Kost, die mein altes Rollenspielherz höher schlagen lässt.
Wenn es überhaupt etwas gibt, was ein wenig verwirrend ist, dann die Tatsache, dass es hier um ein intelligentes Schwert geht. Besonders im Volumen 1, musste ich mich erst einmal daran gewöhnen, dass selbiges allein durch die Gegend zieht und kämpft.
Da bekomme ich doch glatt Lust auf ein gepflegtes Rollenspiel. ![]()
Quelle: YouTube
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag/Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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