Tashiro, warum bist du so? Rezension / Review
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Stefan -
13. Januar 2025 um 18:26 -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
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Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Eine sanftere Boys-Love-Serie findet ihr aktuell bei EGMONT. Es handelt sich um „Tashiro, warum bist du so?“ (鯛代くん、君ってやつは) von YAMADA. Es wird die Geschichte eines Studenten erzählt, dessen Gesichtsausdruck Bände spricht. Oder auf andere Art formuliert: Man sollte jemanden kennenlernen, bevor man ihn verurteilt.
Worum es in „Tashiro, warum bist du so?“ geht:
Horoskope sind doch etwas Feines, sie sagen einem die Zukunft voraus. So heißt es etwa, dass Ebihara die größte Begegnung des Jahrhunderts bevorsteht. Wirklich? Na, mit Sicherheit ist das nicht die, die er neulich erlebt hat. Denn dieser komische Typ, der ihn an den Zaun gedrückt hat und seine Geldbörse haben wollte, kann es ja wohl nicht gewesen sein.
Ebihara erzählt seinem besten Freund Bannei von dieser Angelegenheit. Er hat sogar ein Phantombild gezeichnet, das den Täter zeigt. Er geht davon aus, dass es sich um einen Typen aus einem Mangakurs namens Tashiro handelt. Und wie sich kurze Zeit später herausstellt, hat er sogar recht. Doch anders als vermutet, wollte Tashiro ihm damals nicht schaden, sondern sein Portemonnaie zurückgeben, welches er verloren hatte.
Tashiro hat ein Gesicht, das zum Eierabschrecken geeignet ist, so jedenfalls die Wahrnehmung von Ebihara. Was der Grund dafür ist? Eigentlich egal, oder? Das sieht Bannei ganz anders. Er animiert Ebihara, Tashiro näher kennenzulernen. Selbst dann, nachdem Tashiro ihm seine Liebe gestanden hat. Äh, Moment mal. Liebe? Aber es ist doch ein Kerl?
Einschätzung:
Boys-Love-Geschichten wie „Tashiro, warum bist du so?“ sind eine richtige Wohltat, wenn man sich mit dem Genre befasst. Es müssen nicht immer irgendwelche erotischen Praktiken dargestellt werden. Gute Geschichten kommen auch ohne diese aus, wie Band 1 beweist.
Die Geschichte ist recht normal erzählt. Wüsste ich nicht, dass sie dem Boys-Love-Genre zuzuordnen ist, würde man es nicht wirklich bemerken. Die wenigen Szenen, die sich im Inneren befinden, halten sich in Grenzen. Das Ganze wirkt eher wie eine klassische, freundschaftliche Beziehung. Umso angenehmer ist es, wenn man feststellt, dass da doch ein wenig mehr ist als nur Freundschaft. Und es macht Spaß, den beiden über die Schulter zu schauen und mitzuerleben, wie sie sich anstellen.
Fazit:
Bei Egmont finden wir oft sanfte Boys-Love-Geschichten, die alltagstauglich sind. Zu dieser Kategorie gehört auch die Serie „Tashiro, warum bist du so?“. Aufgrund ihrer sanften Erzählweise, die ohne explizite Szenen auskommt, eignet sie sich hervorragend zum überall Lesen und ist eine Empfehlung für Neueinsteiger. Also, wer schon immer einmal in dieses Genre hineinschnuppern wollte, ohne dass es ihm die Schamesröte ins Gesicht treibt, kann hier bedenkenlos zugreifen.
Hier gelangt ihr zur Leseprobe von „Tashiro, warum bist du so?“. Quelle: EGMONT
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag/Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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