Der Ruf der Krähe – Drachenregen Rezension / Review
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Stefan -
19. Februar 2025 um 05:19 -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Wo die Liebe hinfällt, darum geht es in diesem Band, der erotischen Drachenregen-Reihe „Der Ruf der Krähe“ (恋染龍雨衣). Wenn ihr Interesse verspürt, diesen Band zu lesen oder die Manga-Serie, dann solltet ihr euch bei HAYABUSA umschauen.
Worum es in „Der Ruf der Krähe – Drachenregen“ geht:
Akito, ein gut aussehender einfacher Angestellter, ist eine ehrliche Haut. Wenn ihm etwas missfällt, dann sagt er es auch. Und wenn er Aufträge an Land ziehen soll, die aus seiner Sicht nicht rechtens sind, dann lässt er es einfach, sehr zum Leidwesen seines aktuellen Chefs. Es gibt nämlich einen Großauftrag von einer Firma, nur kann dieser nicht bedient werden, da die notwendige Ware nicht vorrätig ist, geschweige denn kurzfristig beschaffbar. Das sieht sein Chef ganz anders. Dann nimmt man halt die Ware von einer anderen Firma, die bestellt hat, und schickt es dem Großkunden. Eine gänzlich normale Vorgehensweise in der realen Welt. Das sieht Akito aber ganz anders. Auch kleine Firmen haben eine Existenzberechtigung. Und wenn sie zuerst bestellt hat, bekommt sie auch die Ware.
Akito hängt mal wieder im Park ab. Das Leben ist Scheiße und überhaupt ist alles zum Kotzen. Aktuell wurde er mal wieder von einer Frau abgezockt. Da er nun mal ein sehr liebenswerter Kerl ist, hat er ihr mit einer stolzen Summe aus der Klemme geholfen. Tja, die Frau ist weg und die Kohle auch. D. h. für ihn, er darf für die Schulden geradestehen.
Na, jedenfalls hockt er gerade so im Park herum und beobachtet, wie kleine Kinder ein anderes Kind ärgern. Eigentlich möchte er sich der Sache nicht annehmen, da er jedes Mal Ärger bekommt. Aber wie das nun mal so ist, man kann nicht aus seiner Haut und so hilft er dann doch. Als Dank für seine Heldentat erhält er drei Holzplatten, wo etwas Unbekanntes draufsteht und den gut gemeinten Rat, mal in eine spezielle Richtung zu laufen. Okay, was hat er schon zu verlieren.
Kurze Zeit später steht Akito an einem Fluss und sieht ein altes Schiff. Er denkt nicht nach und betritt es einfach. Was er dann erblickt, ist dann doch ein wenig merkwürdig. Kann es sein, dass hier Geister und Yōkai ein und aus gehen? Das würde auf jeden Fall diese merkwürdigen Kreaturen erklären. Und nicht nur das, er scheint auch noch in einem Freudenhaus gelandet zu sein. Nichts wie weg, lautet seine Devise. Doch dann lernt er den wunderschönen Krähen-Tengu Suiren kennen, der gerade arg in Bedrängnis scheint. Dreimal dürft ihr raten, was Akito macht.
Einschätzung:
Ja, doch, ich gestehe, dass mir diese Boys – Love – Geschichte echt gefällt. Das liegt an den beiden sympathischen Hauptcharakteren, die man sofort ins Herz schließt. Und dann die Tatsache, dass es keine übertriebenen Muskelprotze sind, sondern gänzlich normale Menschen, die einfach gut aussehen, sorgt für zusätzliche Sympathiepunkte. Kurz gesagt, es hat Spaß gemacht.
Die Geschichte ist recht niedlich erzählt, wobei das Wort niedlich mit Vorsicht zu genießen ist. Schließlich gibt es einige Elemente, die doch recht traurig sind. So die Tatsache, dass Suiren ein Gefangener ist. Lauter Gerüchteküche hat er nämlich etwas Schlimmes angestellt. Und nun lautet seine Auflage, dass er 100 Seerosen zum Blühen bringen muss. Ich glaube, das war 100. Na, jedenfalls muss er diverse Seerosen zum Blühen bringen. Das nenne ich mal kreativ. Das macht wieder ein paar Sympathiepunkte. ![]()
Jetzt kommen wir zum absoluten Hammer. In der Regel überschlage ich die expliziten Szenen, da sie mich einfach nicht ansprechen. Ich empfinde die Liebe zwischen Frauen als ästhetischer. Ja, ja, ich weiß, Kerle. Na und? Na, jedenfalls habe ich dieses Mal diese speziellen Panels nicht überblättert. Das liegt einfach daran, dass sie mir gefallen haben. Und außerdem gab es außer den üblichen Geräuschen sogar echten Inhalt, den man sich durchlesen musste, um die Geschichte besser zu verstehen.
Fazit:
Ein Blick in den Band „Der Ruf der Krähe – Drachenregen“ lohnt sich und das nicht nur für Hardcore-Fans. Nein, auch neue Einsteiger oder Liebhaber romantischer Geschichten können hier bedenkenlos zugreifen. In diesem Band geht es nicht nur um das Lieblingsthema Nummer eins, sondern tatsächlich auch um eine echte Hintergrundgeschichte.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag/Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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