When an innocent Puppy meets a two-faced Cat Rezension
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Stefan -
28. Februar 2025 um 07:18 -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
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Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Lieber auf Umwege, so könnte man den Boys-Love-Einzelband „When an innocent Puppy meets a two-faced Cat“ (無邪気なわんこと猫かぶり) von Niyama beschreiben, welchen ihr bei TOKYOPOP findet. Was genau alles passiert, bevor die beiden Hauptcharaktere zueinanderfinden, findet ihr selbst heraus. Ich kann euch aber auch ein wenig verraten.
Worum es in „When an innocent Puppy meets a two-faced Cat“ geht:
Der fast 40-jährige Naohito Yagi wird von seinem Freund zu einer Single Party überredet. Er hat überhaupt keinen Bock, doch sein Kumpel lässt einfach nicht locker. Denn zu dieser Party, zu der er unbedingt möchte, muss man zu zweit besuchen. Jedenfalls kratzt er eine Weile und Naohito gibt schließlich nach, was er im Nachhinein bereut.
Auf der Party wird es, wie vermutet, langweilig. Er scheint der älteste männliche Gast zu sein und wird ständig von einer alten Dame belagert. Das liegt wohl daran, dass er fantastisch aussieht. Und ein weiterer Pluspunkt, man sieht ihm sein Alter nicht an. Genau genommen ist es auch egal. Er beschließt, noch etwas zu essen und sich dann still unheimlich zu verdrücken. Doch daraus wird leider nichts, da sich Toru Akasaka zu ihm setzt. Ein junger, gut aussehender Mann, dessen Zunge recht locker sitzt. Die beiden kommen ins Gespräch.
Einige Zeit später versucht sich Naohito doch noch abzuseilen, was nur bedingt gelingt. Er wird nämlich von Toru zum Bahnhof begleitet, was ihm nicht gefällt, da er seine Ruhe haben will. Nun ja, es ist bald überstanden.
Mittlerweile sind einige Tage vergangen, und Naohito hofft, dass er Toru niemals wieder sieht. Denkt jetzt nicht, dass er ihn vollkommen unsympathisch fand. Dem ist nicht so. Es geht vielmehr darum, dass Naohito einfach kein Interesse an einer Beziehung hat, da er so etwas als anstrengend einstuft. Für ihn gibt es nur ein Ziel, allen Gefallen. Doch wie das nun mal so ist im Leben, treffen Sie sich ungewollt wieder. Und nun nimmt das Chaos seinen Lauf.
Einschätzung:
Die Geschichte ist recht niedlich erzählt. Das ständige Hin und Her ist schon süß. Man weiß eigentlich nie, kommen die nun zusammen oder nicht.
Mir gefällt der Realismus der Geschichte. Denn aus eigener Erfahrung weiß man, dass Beziehungen sich entwickeln müssen. Auch wenn es oft so vermittelt wird, Liebe auf den ersten Blick gibt es nur im Märchen. Ausnahmen bestimmen natürlich die Regel. Aber Liebesbeziehungen, die sich aufbauen, haben in der Regel Bestand. Man hatte Zeit, sich kennenzulernen, die Marotten des anderen zu verstehen und überhaupt ist es wichtig, im Vorfeld herauszufinden, ob derjenige zu einem passt oder nicht. Und selbst dann kommen immer mal wieder Zweifel auf, wie in diesem Einzelhandel eindrucksvoll gezeigt wird.
Was ich nicht ganz verstehe, warum dieser Einzelband ab 18 ist. Ich habe schon andere Boys–Love–Geschichten gelesen, wo es erotisch mehr zu sehen gibt. In diesen Geschichten geht es dann richtig zur Sache. Bei dieser Geschichte gibt es auch explizite Szenen, die recht ordentlich umgesetzt wurden. Eine Einstufung ab 18, war aber nicht notwendig.
Fazit:
Der aus meiner Sicht eher sanfte Boys–Love–Einzelband „When an innocent Puppy meets a two-faced Cat“ lohnt sich. Man wird gut unterhalten und die erotischen Szenen runden den positiven Gesamteindruck angenehm ab. Eine gute Gelegenheit für Neueinsteiger, die sich langsam an explizite Szenen herantasten wollen, in denen mehr gezeigt wird als nur ein leidenschaftlicher Kuss.
Hier gelangt ihr zur Leseprobe von „When an innocent Puppy meets a two-faced Cat“. Quelle: TOKYOPOP
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag/Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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